مترجم - Übersetzer

Sunday, September 14, 2025

أنشودة الأرواح في محراب السلام

أنشودة الأرواح في محراب السلام

 بقلم : Milad Korkis 



تلاقَتِ الأرواحُ في الأُفْقِ العَلي قَدَرًا

كأنها النورُ يجلو غُمَّةَ الظُّلَمِ


جاءت على وعدِ ربِّ العرشِ مُلْتَئمًا

حتى تزيَّنَ وجهُ الكونِ بالكَرَمِ


يا أيها الحبُّ، يا نورًا يؤانسُنا

بالوُدِّ يَمحُو خطايا الحقدِ والنِّقَمِ


كم أطفأت روحُنا نيرانَ فتنَتِها

حتى غدت بلسمًا يَسقي من السَّقَمِ


في الكنائسِ ترتيلٌ لهم انسجما

والصوتُ في المسجدِ العالي على قِيَمِ


هذي الصلواتُ قد علت بأفئدةٍ

تدعو الرحيمَ وتبني وحدةَ الأُممِ


قد ضمَّنا موطِنٌ في ظلِّ مِئذنةٍ

وجرسُ كنيسةٍ وافى كمُبتسمِ


سبَّحتِ الأجراسُ، لبَّى السمعُ دعوتَها

فامتدَّ لحنُ هُدى الأرواحِ والنَّغَمِ


يا أطيبَ البَخُورِ، يا عطرًا مُؤرَّجَةً

في كل محرابِ صدقٍ يَبعثُ الحُلَمِ


تعلو العِبَرُ في الدُّجى، تُروى لنا حكمًا

تُذكي البصائرَ بالإيمانِ والعِظَمِ


في كل نافذةٍ ضوءٌ وموعظةٌ

وفي القلوبِ سَنا التوحيدِ والقِيَمِ


يا مؤمنَ اللهِ، مهما اختلفت صورٌ

فالروحُ روحٌ، وما ضلَّت عن النِّعَمِ


لا فرقَ بينَ مآذنٍ مرفرفةٍ

ولا صليبٍ يُضيء الدربَ للأُممِ


فالحقُّ يجمعنا، والمحبةُ مُزهِرةٌ

تَسقي القلوبَ وتسخو أيدي الكَرَمِ


الأرضُ تشهدُ أن الوصلَ سيِّدُها

والبغضُ فانٍ، وما يبقى سوى القِيَمِ


إني سمعتُ تراتيلًا معًا انسجمتْ

تُغني بعهدٍ على الإخلاصِ مُلْتَزِمِ


تكبيرُ مسجدِنا في الفجرِ منشرحًا

يُصغي له جرسُ محرابٍ مع النَّغَمِ


كم من دموعٍ على الأقصى توحَّدَنا

ومعهُ مَهدُ مسيحِ الطاهرِ القَدَمِ


وكم تردَّدَ صوتُ الحقِّ في قُبَبٍ

بالقِيامَةِ الغرَّاءِ، العزِّ والهِمَمِ


فهذي الأرضُ، قُدّاسٌ وأذكرةٌ

تعلو مع الأقصى في أبهى من النِّعَمِ


وفوقَ مآذنِه المحفوظِ في قُدَسٍ

يرنُّ جرسُ الكنائسْ موحِّدَ القِيَمِ


فاللهُ قد شاءَ أن نلقَى على ثقةٍ

نبني الجسورَ، ونرعى وحدةَ الأُممِ


يا جَرسَ كنيسةٍ، زدنا تراتيلَكَ

فالصوتُ في الأذنِ يَسري مثلَ ملتزمِ


ويا مآذنُ كبِّري وارفعي قَمَرًا

يغشى الدُّجى بالضياءِ الطاهرِ العَلَمِ


في كل بيتٍ لنا ذكرٌ وموعظةٌ

تُحيي الضمائرَ من صِدقٍ ومن كَلِمِ


البخورُ يصعَدُ للرحمنِ مُتَّحِدًا

والريحُ تنشرُ أسرارًا من العِبَرِ


ما بينَ محرابِنا والجرسِ أُلفةُ مَن

صلّى بخشوعٍ، أو رتَّلَ في الظُّلَمِ


نَسعى إلى اللهِ، ما يُغرينا مَذهَبُنا

فالدينُ حُبٌّ، بريءٌ من أيِّ سَقَمِ


قد وحَّدتْنا يدُ الأقدارِ صافيةً

مثلَ النهارِ إذا وافى على القِمَمِ


يا ربُّ، زدنا هُدى، وامنح قلوبَنا ما

يَسمو على الأرضِ في الدنيا وفي العَدَمِ


هذا الترابُ الذي ضمَّ الجميعَ معًا

أضحى جنانًا إذا وافى على نِعَمِ


أنتَ الرحيمُ الذي للكلِّ منعمُهُ

والناسُ إخوةُ صدقٍ ما بهم غَرَمِ


لا المشرقُ اليومَ يَفني ما به غربٌ

ولا المغاربُ تنأى عن يدِ الحُكَمِ


والأرضُ أمٌّ، وأبناؤُها جميعُهُمُ

يسقونها حبَّهم من أنبلِ القِيَمِ


إنشادُنا واحدٌ، والتسبيحُ يجمعُنا

فوقَ المآذنِ أو في هيكلٍ عَظُمِ


كم أوقدوا الشمعَ في محرابِ قُربتِهم

وكم دعونا بدمعِ الليلِ في الحُرَمِ


هذا هو الوصلُ، لا حقدٌ ولا ضَغنٌ

هذا هو الجمعُ، لا جورٌ ولا نِقَمِ



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🌿 أنشودة الصليب 🌿

 🌿 أنشودة الصليب 🌿

بقلم : ميلاد كوركيس 



يا عيدَ صَلبِ المسيحِ النورُ مُتّسِعُ

فيكَ الخلاصُ سَنا الأرواحِ يَرتفِعُ


قامتْ على الخشَبِ العليا كرامتُنا

يَحيا الرجاءُ، ويَنداحُ الهدى الشَّرِعُ


نورُ الصليبِ حياةٌ لا انطفاءَ لها

تَسقي القلوبَ ربيعَ الخيرِ إن طَمِعُوا


فيكَ المحبّةُ يا صَلبَ الفدا سَكَنَتْ

وعندَ ظلِّكَ كلُّ الهمِّ ينقَطِعُ


ما زالَ صوتُكَ يا يسوعُ يُنادينا

قوموا إلى النورِ، إنَّ الظلمَةَ انصرَعُوا


يا عيدُ يا عَرشَ إيمانٍ ومَكرُمَةٍ

فيكَ السَّماواتُ بالإشراقِ تَمتلِعُ


يا حاملَ الحبِّ في دَربِ الخلاصِ لنا

فيكَ الهدى أبداً بالصدقِ يَتَّسِعُ


عيدُ الصليبِ وذكرى المجدِ شامخةٌ

فيها الحياةُ، وفيها العزمُ والشِّرَعُ


قد صارَ صَلبُكَ يا ربَّ الورى عَلَماً

تَعلو به أممٌ في حَلمِها تَتبِعُ


فلتحمدِ الأرضُ ربَّ العرشِ خالقَها

قد شاءَ بالحبِّ أن يُحيي ويَبتَدِعُ


في كلِّ قلبٍ صدى صَلبِ المسيحِ سَرى

فالحبُّ سرٌّ عظيمٌ طابَ وابتدَعُوا


يا عيدَ صَلبِ المسيحِ الخيرُ فيكَ جرى

كالنهرِ يجري صفاءً ماؤهُ يَدِعُ


تعلو الصَّليبَ جبالُ الحقِّ شامخةً

والمجدُ ينزلُ مثلَ الغيثِ يَندفِعُ


يا عيدُ يا نَغَمًا في الروحِ مُنسجِمًا

فيكَ المَسَرّةُ بينَ الناسِ تَتَّسِعُ


يا خشبةَ العزِّ يا رمزَ الإلهِ لنا

فيكَ السَّماءُ وأرضُ اللهِ تجتمِعُ


هذي الكنائسُ قد أَحيتْ لياليها

تُرنّمُ المجدَ أنوارًا وتَلتَمِعُ


فيها الصليبُ على الأبوابِ مُرتفعٌ

يُهدي العيونَ ضياءً مثلَ ما يَطلُعُ


يا أيّها الصَّلبُ يا مفتاحَ جنّتِنا

أنتَ الرجاءُ إذا الأقدامُ تنقطِعُ


تبقى لنا يا صليبَ العزِّ مدرسةً

نلقى بها العلمَ والإيمانَ يَجتمِعُ


يا أنشودةَ الحبِّ يا عيدَ المسيحِ هنا

فيكَ القلوبُ بأحلامِ السَّنا تَشِعُ


ما أجملَ الذكرَ في تاريخِنا عِبَراً

منك البدايةُ بالإشراقِ تَسطَلِعُ


إنْ سالَ دمعُكَ يا إنسانُ في وجَلٍ

فالصَّلبُ يَمنحُكَ الأمانَ ويَستَمعُ



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Sunday, September 7, 2025

Das Wort der Wahrheit zwischen Ausbeutung und Treue : An mein Volk

Das Wort der Wahrheit zwischen Ausbeutung und Treue : An mein Volk

Verfasst von : Milad Korkis 



In einer Zeit, in der die Wellen tosen und sich die Stimmen von Wahrheit und Lüge, von Recht und Unrecht vermischen, stand ich nach vielen langen Jahren im Bereich der nationalen Medien vor dem Spiegel und fragte mich: Ist der Moment gekommen, alle meine Hefte zu öffnen? Ist der Moment gekommen, das auszusprechen, was so lange in meiner Brust geschlummert hat? Meine Entscheidung war nicht das Ergebnis plötzlicher Wut oder flüchtiger Emotionen, sondern die Frucht eines langen und beschwerlichen Weges, voller Prüfungen, getesteter Freundschaften und enthüllter Wahrheiten über Menschen.


Heute schreibe ich nicht nur für mich, sondern für die Wahrheit. Ich schreibe für den Leser, der sich fragt: Wer hat die Last aufrichtig getragen, und wer hat sie ausgenutzt, um sich einen Posten oder ein Bild zu verschaffen? Ich schreibe für mein Volk, das es verdient, klare Worte ohne Verfälschung und Schminke zu hören. Ich schreibe in dem Wissen, dass meine Worte manche stören, andere verunsichern werden, doch sie werden ein Zeugnis der Geschichte bleiben – denn die Wahrheit geht nicht verloren, solange es jemanden gibt, der den Mut hat, sie auszusprechen.


Nach vielen Jahren im Bereich der nationalen Medien beschloss ich, alle meine Hefte zu öffnen – nicht aus einem anderen Grund, als dass der Leser, mein Volk, erfahre, wer der wahre Garant ist und wer der Ausbeuter, der Parolen zu Ware und Treue zu Handelsgut gemacht hat.


Jahre sind vergangen, in denen ich zwischen Gesichtern und Namen wechselte, die Nationalismus und den Kampf für das Volk beanspruchten. Ich hielt sie für gut, unterstützte sie, reichte ihnen meine Hand – doch die Ergebnisse waren, leider, katastrophal. Wer in die Tiefe eintaucht, fürchtet den Sturm nicht, und ich war mitten in den Wellen, ohne Angst vor der Strömung. Ich lernte: Wer das Meer wagt, fürchtet den Wind nicht, und wer der Wahrheit begegnet, wird durch Lügen nicht verletzt. Doch ich erkannte auch, dass manche Gesichter, die ich für feste Schilde hielt, nichts als Papiermasken waren, die bei der ersten Prüfung zerfielen.


Ich sah viele, die es nicht wert waren, auch nur einen Schritt auf diesem Weg zu gehen, und dennoch wurden sie von manchen gepriesen, die ihre Treue für echt hielten. In Wahrheit waren sie bloße Kletterer, die auf den Rücken anderer stiegen. Sie nährten sich von Krümeln, erschufen sich falsche Bilder und erhoben leere Stimmen. Die Furcht vor dem Wissenden entlarvt stets den Unwissenden – so war es. Ihr Schauspiel wurde vertraut: auf Podien mit ernsten Gesichtern und großen Worten, während ihre Wirklichkeit nichts als Spiegel enger Interessen und flüchtiger Vorteile war. Sie jagten nach äußerer Anerkennung statt innerer Überzeugung, nach Applaus statt nach Leistung, nach Erscheinung statt nach Wesen.


Ich sah viele, die täglich ihre Farben wechselten, ihre Haltungen tauschten wie andere ihr Gewand – denn sie waren Menschen des Eigeninteresses. Ihre Unwissenheit führte sie selbst und ihre Anhänger in den Abgrund des Unbekannten. Sie erhoben sich auf meinem Rücken, nutzten meine Güte aus; ich hielt sie für treue Gefährten, doch entdeckte, dass die meisten nichts als Habgierige mit Masken waren. Sie sprachen vom Kampf, waren aber am weitesten von Opferbereitschaft entfernt, sangen von Nationalismus, während sie als Erste ihre Identität verkauften. Ich lernte: Nur der Standhafte verdient Respekt, während der Farbwechsler nichts sieht außer sich selbst und nur seiner Tasche dient.


Viele gingen so weit, mich zu verleumden, doch ich schenkte ihnen keine Beachtung – nicht aus Angst, sondern weil ich mich weigerte, meine Würde für das Verderbte zu Boden zu werfen, das seinen Lebensunterhalt dadurch sucht, Treue zu zeigen, wem auch immer es füttert. Viele hielten sich für klug, imstande, diesen oder jenen in ihr Netz zu locken, doch sie begriffen nicht, dass jeder Mensch stolpert und jeder Hochmütige fällt. Bedeutung hat nicht, wer sich mit leeren Titeln schmückt, sondern wer aufrichtig bleibt, lehrt und die Wahrheit übermittelt, die so viele zu verbergen suchen. Ich erlebte Kampagnen der Verleumdung, Versuche, meinen Namen zu beschmutzen, doch niemals ließ ich mich auf ihr Niveau herab. Würde wird nicht auf Märkten versteigert, Ehre nicht an Bürotüren verhandelt.


Am meisten amüsiert mich die Sturheit jener, die mir ins Gesicht lachten – einmal in der Farbe der Schlange, ein andermal in der Farbe des Chamäleons. Ihr Lachen war ein Vorhang, der Absichten verbarg, ihre Farben ein Werkzeug, um sich jeder Runde anzupassen. Doch sie vergaßen: So sehr ein Chamäleon auch seine Farbe ändert, seine Haut bleibt bekannt. Und so sehr eine Schlange ihre Gestalt verändert, ihr Gift bleibt dasselbe. Sie lebten am Rand der Sache, versuchten das Volk mit lauten Stimmen und wohlklingenden Worten zu täuschen, doch die Zeit deckte ihre Wirklichkeit auf und enthüllte ihre Kleinheit.


Ich bedaure euch alle – noch mehr jene, die mein Verstand einst für Intellektuelle hielt. Ich entdeckte, dass sie nichts waren als leere Worte, furchtsam vor jeder Auseinandersetzung, geschickt nur darin, sich bei Festen und Anlässen zu brüsten, während sie jeder echten Auseinandersetzung auswichen. Sie und ihresgleichen sind bestimmt für das ewige Vergessen in den Müllhaufen der Geschichte, wo Masken fallen, hohle Stimmen verstummen und nur die Wahrheit als Zeugin ihres Versagens bleibt. Ein wahrer Intellektueller ist nicht der, der Phrasen aufsagt, sondern der, der den Mut hat, die Wahrheit zu sprechen – koste es, was es wolle. Jene wählten das Schweigen, als das Wort Pflicht war, und die Abwesenheit, als Anwesenheit Pflicht war.


Nie strebte ich nach Posten, Titel oder persönlichem Gewinn. Ich war nie ein Händler der Treue, nie legte ich meine Würde auf den Verhandlungstisch. Ich glaubte und glaube: Würde ist wertvoller als jedes Amt, und wer mit festen Schritten geht, hat keinen Platz unter Schmeichlern und Anmaßenden, die Heuchelei für ein Talent und Arroganz für eine Tugend hielten. Applaus hat mich nie verführt, Ehrgeiz baute ich nie auf hohle Pfeiler. Mein Ziel war immer, ehrlich zu bleiben – zuerst mit mir selbst, dann mit meinem Volk. Weil ich nie Titeln nachlief, musste ich auch nie Grundsätze aufgeben.


Ich betrat dieses Feld nicht aus eigenem Willen, doch ich gehöre nicht zu denen, die sich zurückziehen, wenn sie die Wahrheit kennen. Ich konnte nicht zusehen, wie Schlangen den Körper meines Volkes zerfraßen, nicht schweigen, während Gesindel anderen Treue schwor und sich billig verkaufte. Der Großsprecher hielt sich für edel, bis ihn seine Gier überwältigte – und so verlor er sich selbst. Ich könnte alte Hefte öffnen – doch diese Botschaft ist ein Versprechen, keine Drohung. Wer glaubt, binnen zweier Tage Befehle erteilen zu können, dem sage ich: In diesem Feld gibt es keine Treue außer zur Vernunft und zum Wissen. Wer glaubt, noch in der Zeit der Herde zu leben, täuscht sich – die Zeit der blinden Gefolgschaft ist vorbei.


Meine Botschaft heute, an mein gesamtes Volk, ist lang, vielleicht meine letzte. Ich sage euch offen: Vertraut nicht denen, die euch Parolen verkaufen, vertraut nicht jenen, die euch mit klingenden Reden überschütten, die weder Hunger stillen noch Durst löschen. Eure Zeit liegt in euren Händen, euer Schicksal in eurem Willen. Glaubt nicht, dass eine Handvoll Zerstreuter euer Schiff ans sichere Ufer bringt – sie selbst sind im Sumpf ertrunken, den sie erschufen, und bedürfen selbst der Rettung. Wer euch eine leichte Erlösung verspricht, täuscht euch; wer seine Stimme erhebt ohne Taten, stiehlt euch Zeit und Hoffnung.


Der Großsprecher hält sich für hoch, der Ignorante wähnt sich berühmt – und alle weinen kalte Tränen, wenn ihnen der Stoff entgleitet. Ich trauere um die, die gegangen sind, doch meine Hoffnung liegt bei denen, die geblieben sind – bei jenen meines Volkes, deren Herzen nie verkauft, deren Gewissen nie gekauft wurden.


Jahre verbrachte ich in dieser Arbeit – viele dachten, andere seien fähiger als ich. Doch sie erkannten nicht: Unter uns gibt es welche, deren Treue nicht käuflich ist, die weder Verleumdung stürzt noch Gewinn verführt. Niemand wusste, dass das, was ich heute spreche, nur das Echo einer Seele ist, die von Interessen unbefleckt blieb, und eines Geistes, der vor der Tyrannei nicht gebeugt wurde.


Allen sei gesagt: Unser Herz blieb rein nur, weil wir Wissen aufrichtig trugen. Unsere Zunge leuchtete nur, weil sie vom Licht der Erkenntnis erhellt war. Unsere Seelen überdauerten nur, weil sie sich an die Wahrheit klammerten, nicht an die Lüge.


An jene, die dachten, sie hätten mich erschüttert, sage ich: Eure Parteierklärung – bevor ihr sie selbst lest, war ich es, der ihre Punkte und Buchstaben setzte. Und die meisten von euch – trotz eures Lärms – seid noch immer auf der Grundstufe des Bewusstseins. Traurig ist: Das Schicksal unseres Volkes liegt in den Händen Barfüßiger, deren einziges Anliegen Besitz ist – auf Kosten der Verachtung anderer, deren Köpfe in engen Interessen versunken sind, die das Volk als Mittel sehen, nicht als Ziel. Sie verstanden nie: Wer sein Volk verachtet, verachtet sich selbst. Wer den Willen des Volkes verkauft, verkauft sich zuerst.


Die Geschichte wird euch verfluchen, denn nichts währt ewig. Geschichte verzeiht nicht, wer fehlgeht, und verherrlicht nicht, wer verrät. So wie Siege in den Seiten des Ruhms verzeichnet sind, sind Verrätereien in den Rändern der Schande notiert. Und wie leicht verschwinden Namen aus dem Gedächtnis, wenn ihre Existenz gleichbedeutend mit Schande ist. Erfahrung lehrte mich: Vergessen ist die härteste Strafe für jene, die ihre Sache verraten haben – denn der Mensch lebt, um erinnert zu werden; wenn Erinnerung aber Schande wird, wünscht er, sein Name wäre nie geboren.


Oh mein Volk, fragt eure Parteien, fragt eure Organisationen: Wo ist das Ende? Was ist das Ende?

Ihr werdet keine Antwort hören, denn sie haben die Logik der Vernunft überschritten, sind im Sumpf der Interessen versunken und unfähig geworden, über die Zukunft des Volkes nachzudenken. Wie könnten die, die nicht einmal Anfänge beherrschten, ein Ende versprechen? Wie könnten die, die das Vertrauen ihres Volkes verrieten, dieses Volk an sichere Ufer führen? Sie sind wie ein Schiff ohne Segel, den Wellen ausgeliefert, ohne zu wissen, zu welchem Ufer es treibt.


Was mich betrifft: Ich verlange nichts von euch. Ich verspreche vor euch, meinen Weg fortzusetzen – einen Weg, der um keinen Preis gekauft werden kann. Mein Herz blieb rein nur, weil mein Wissen bestand. Mein Wort blieb fest nur, weil es aus einem Geist kam, der sich nie beugte. Meine Würde erhob sich nur, weil sie nie auf den Märkten der Gefolgschaft verkauft wurde. Solange ich lebe, werde ich der Wahrheit treu bleiben, einer Sache, die nicht stirbt, und Zeuge einer Epoche sein, die die Geschichte nicht vergessen wird.


Und weil ich heute nicht schreibe, um Rechnungen zu begleichen, sondern um die Punkte auf die Buchstaben zu setzen, schließe ich meine Botschaft mit einem aufrichtigen Aufruf: An mein ganzes Volk – wartet nicht auf Erlösung von außen, setzt nicht auf hohle Parolen. Schafft eure Erlösung mit euren eigenen Händen, pflanzt Hoffnung in euren Boden, und seid, wie ihr immer wart – fester als der Wind, stärker als der Sturm, dauerhafter als jede Lüge. Die Zukunft schaffen die Treuen, nicht die Ausbeuter; Geschichte schreiben die Wahrhaftigen, nicht die Heuchler.


Gruß an jene, die dem Bund treu blieben und Brot und Salz bewahrten – und Wehe, Schande und Verdammnis über jene, die die Schande traf, das vergiftete Chamäleon zu sein.



#Milad_Korkis #MXR #Nationalpolitik #NationaleMedien #Aramäische_Identität #Würde_vor_Interesse #Wort_der_Wahrheit #Mein_Volk



The Word of Truth Between Exploitation and Loyalty : To My People

The Word of Truth Between Exploitation and Loyalty : To My People

By : Milad Korkis 



In a time when waves crash and voices of truth and falsehood, right and wrong, intermingle, I found myself, after many long years in the field of national media, standing before the mirror asking: has the moment come to open all my notebooks? Has the moment come to reveal what has long resided in my chest? My decision was not born of sudden anger or fleeting emotion, but the fruit of a long and arduous journey filled with trials, friendships tested, and the true nature of people revealed.


Today I do not write for myself alone, but for the sake of truth. I write for the reader who wonders: who carried the burden with sincerity, and who exploited it to fashion for himself a position or an image? I write for my people, who deserve to hear words clear and unvarnished. I write knowing that my words may disturb some and unsettle others, but they will remain a testimony to history—that truth is never lost so long as someone dares to speak it.


After many years in the field of national media, I decided to open all my notebooks—not for any reason but that the reader, my people, may know who is the true guarantor and who is the exploiter that turned slogans into trade and loyalty into merchandise.


Years passed as I moved among faces and names claiming nationalism and struggle for the people. I thought well of them, supported them, extended my hand, but the results—alas—were disastrous. He who plunges into the depths does not fear the storm, and I was amid the waves, unafraid of the current. I learned that he who braves the sea does not fear the wind, and he who confronts truth is not harmed by falsehood. Yet I also realized that some faces I thought solid shields were nothing but paper masks, crumbling at the first trial.


I saw many who were unworthy of even a single step on this path, yet they were praised by some who believed their loyalty genuine. In truth, they were mere climbers rising on the backs of others. They fed on crumbs, crafted false images for themselves, and raised empty voices. Fear of the knowledgeable always exposes the ignorant—and thus it was. Their scene became familiar: standing at podiums with grim faces and lofty words, while their reality was nothing but reflections of narrow interests and temporary gains. They pursued external recognition over inner conviction, applause over achievement, appearances over essence.


I saw many change their colors daily, shifting positions as one changes a garment—for they were people of interests. Their ignorance led them, and their followers, into the abyss of the unknown. They rose upon my back, exploited my kindness; I thought them companions of loyalty, but I discovered that most were nothing but seekers of gain and wearers of masks. They spoke of struggle while being the farthest from sacrifice, sang of nationalism while being the first to sell their identity at the first chance. I learned that only the steadfast deserve respect, while those skilled at changing colors see nothing but themselves and serve only their own pockets.


Many went so far as to defame me, but I paid them no attention—not out of fear, but because I refused to throw my dignity to the ground for the sake of the rotten who seek livelihood by displaying loyalty to whomever feeds them. Many thought themselves clever, capable of ensnaring this or that for their gain, but they failed to realize that every person stumbles, and every arrogant man falls. What matters is not those adorned with hollow titles, but those who remain sincere, who teach, who deliver the truth so many seek to hide. I faced smear campaigns, attempts to tarnish my name, but I never allowed myself to stoop to their level. Dignity is not sold in markets of bids, nor honor bartered at office doors.


What amuses me most is the stubbornness in the minds of those who laughed in my face—one hour with the color of a serpent, another with the color of a chameleon. Their laughter was a curtain hiding intentions, their colors tools to fit every gathering. But they forgot that however much a chameleon changes, its skin remains known, and however much a serpent alters, its venom remains the same. They lived on the margins of the cause, trying to deceive people with loud voices and eloquent words, but time exposed their reality and revealed their smallness.


I pity you all, and more so those my mind once believed to be intellectuals. I discovered they were nothing but empty words, fearful of any confrontation, skilled only at flaunting themselves at banquets and occasions, while fleeing every true battle. They and their kind are destined for eternal oblivion in history’s trash heaps, where masks fall, hollow voices fade, and only truth remains a witness to their failure. A true intellectual is not one who memorizes phrases, but one who has the courage to speak truth no matter the cost. Those chose silence when speech was duty, and absence when presence was an obligation.


I never sought a position, a title, or personal gain. I was never a merchant of loyalty, nor did I ever place my dignity upon the bargaining table. I have always believed that dignity is more precious than any office, and that those who walk with firm steps have no place among flatterers and pretenders who considered hypocrisy a skill and arrogance a virtue. I was never tempted by applause, nor did I build ambition upon hollow pillars. My goal was always to remain honest with myself first, and with my people second. Because I never chased titles, I was never forced to abandon my principles.


I did not enter this field by choice, but I am not one who withdraws when he knows the truth. I could not watch serpents gnaw at the body of my people, nor remain silent while vagrants pledged allegiance to others and sold themselves cheaply. The braggart thought himself noble until his greed overwhelmed him, and thus he lost himself. I could open the old notebooks, and this message is a pledge, not a threat. To those who believe that in two days they can issue commands, I say: in this field there is no loyalty but to reason and knowledge. Whoever thinks he still lives in the age of the herd is deluded, for the age of blind following is over.


My message today, to all my people, is long, perhaps my last. I say to you honestly: do not lean on those who sell you slogans, do not trust those who shower you with resonant speeches that neither satisfy hunger nor quench thirst. Your time is in your hands, your destiny in your will. Do not believe that a handful of scatterers will steer your ship to safe shores—for they are drowning in a swamp of their own making, needing rescue themselves. Whoever promises you easy salvation deceives you, and whoever raises his voice in forums without real work is stealing your time and hope.


The braggart thinks himself lofty, the pretender imagines himself renowned, and all of them cry cold tears when wealth slips from their hands. I grieve for those who are gone, but my hope lies in those who remain—those of my people whose hearts were never sold, whose consciences were never bought.


Years I spent in this work—many assumed others more capable than I, but they did not realize that among us are those whose loyalty cannot be bought, whom defamation cannot topple, whom gains cannot tempt. No one knew that what I speak today is nothing but the echo of a soul unsullied by interests, and a mind unbent before tyranny.


Let it be known to all: our hearts were pure only because we carried knowledge sincerely, our tongues shone only with the light of understanding, our souls endured only because they clung to truth, not to falsehood.


To those who thought they unsettled me, I say: your party statement, before you even read it, I was the one placing its dots and letters. And most of you—despite your noise—are still in the elementary stage of awareness. Sadly, the fate of our people has fallen into the hands of barefooted ones whose only concern is possession at the expense of despising others, with minds sunk in narrow interests that made them see the people as a tool, not an end. They never understood that whoever scorns his people scorns himself, and whoever sells the people’s will sells himself first.


History will curse you, for nothing endures. History does not forgive those who stray, nor glorify those who betray. Just as victories are recorded in pages of glory, betrayals are inscribed in the margins of shame. And how easily names are erased from memory when their presence becomes synonymous with disgrace and dishonor. Experience taught me that oblivion is the harshest punishment for those who betrayed their cause—for man lives to be remembered, but when remembrance becomes shame, he wishes his name had never been born.


O my people, ask your parties, ask your organizations: where is the end? What is the end?

You will hear no answer, for they have surpassed the logic of reason, sunk into the swamp of interests, losing all ability to think of the people’s future. How can those who never managed beginnings promise an end? How can those who betrayed their people’s trust guide them to safe shores? They have become like a ship without a sail, tossed by the waves, knowing not to which shore it drifts.


As for me, I ask nothing of you. I pledge before you to continue according to my vision—a vision that cannot be bought at any price. My heart was pure only because my knowledge endured, my words stood firm only because they came from a spirit that never bowed, my dignity soared only because it was never sold in the markets of allegiance. As long as I live, I shall remain faithful to truth, loyal to a cause that does not die, and a witness to an era history will not forget.


And because I write today not to settle scores but to place the dots upon the letters, I end my message with a sincere call: to all my people, do not wait for salvation from outside, do not bet on hollow slogans. Create your salvation with your own hands, plant hope in your soil, and be as you have always been—firmer than the wind, stronger than the storms, and more enduring than all falsehood. The future is made by the loyal, not the exploiters; history is written by the truthful, not the hypocrites.


Salute to those who remained faithful to the covenant and preserved the bread and salt—and woe, shame, and damnation to those disgraced as the poisoned chameleon.



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كلمة الحق بين الاستغلال والوفاء : إلى أبناء شعبي

 كلمة الحق بين الاستغلال والوفاء : إلى أبناء شعبي

بقلم : ميلاد كوركيس 


في زمنٍ تتلاطم فيه الأمواج، وتختلط فيه الأصوات بين صدقٍ وزيف، وبين حقٍ وباطل، وجدت نفسي بعد سنوات طويلة من العمل في ميدان الإعلام القومي أقف أمام المرآة وأسأل: هل آن الأوان أن أفتح دفاتري جميعها؟ هل آن الأوان أن أبوح بما سكن في الصدر طويلًا؟ لم يكن قراري وليد لحظة غضب ولا انفعال عابر، بل ثمرة مسيرة طويلة شاقة، حفلت بالتجارب، واختبرت الصداقات، وكشفت المعادن على حقيقتها.


أكتب اليوم لا لأجل نفسي وحدها، بل لأجل الحقيقة. أكتب لأجل القارئ الذي يتساءل: من الذي حمل الهم بصدق؟ ومن الذي استغل الهمّ ليصنع لنفسه منصبًا أو صورة؟ أكتب لأجل أبناء شعبي الذين يستحقون أن يسمعوا الكلمة واضحة بلا تزييف ولا تزويق. أكتب وأنا أعلم أنّ كلماتي قد تزعج البعض وتربك البعض الآخر، لكنها ستبقى شاهدًا للتاريخ بأنّ الحق لا يضيع ما دام وراءه من ينطقه بجرأة.


بعد سنوات طويلة قضيتها في ميدان الإعلام القومي، قررت أن أفتح دفاتري جميعها، لا لشيء سوى ليعلم القارئ، وليدرك أبناء شعبي، من هو الضامن الصادق، ومن هو المستغل الذي جعل من الشعارات تجارةً ومن الولاء سلعة.


لقد مرّت أعوام وأنا أتنقّل بين وجوه وأسماء ادّعت القومية والنضال لأجل الشعب. ظننتُ بهم خيرًا، وتعاضدت معهم، ومددت لهم يدي، لكنّ النتائج – ويا للأسف – كانت كارثية. من خاض الغمار لا يهاب العواصف، وأنا كنت بين الموج، فلم أخشَ التيار. لقد تعلّمت أنّ من يخوض البحر لا يهاب الريح، ومن يواجه الحقيقة لا يضره الزيف، لكنّني أيضًا أدركت أنّ بعض الوجوه التي ظننتها دروعًا صلبة لم تكن سوى أقنعة من ورق تتفتت عند أول امتحان.


رأيت كثيرين لا يستحقون أن يخطوا خطوة واحدة في هذا الدرب، ومع ذلك كانوا يُنصفون من بعض العارفين، ظنًّا منهم أنّ ولاءهم صادق، بينما الحقيقة أنّهم لم يكونوا سوى متسلقين نهضوا على أكتاف غيرهم. تغذوا على الفتات، وصنعوا لأنفسهم صورًا مزيفة، ورفعوا أصواتًا خاوية. الخوف من العارف يكشف الجاهل، وهكذا كانت الحال. لقد صار مشهدهم مألوفًا: يتصدرون المنابر بوجوه متجهمة وكلمات ضخمة، بينما حقيقتهم لا تتعدى كونها انعكاسًا لمصالح ضيقة ومنافع آنية. كانوا يلهثون خلف الاعتراف الخارجي لا الداخلي، وخلف التصفيق لا خلف الإنجاز، وخلف المظاهر لا خلف الجوهر.


كثيرون رأيتهم يتلونون كل يوم، يبدّلون مواقفهم كما يبدّل المرء ثوبه، لأنهم أصحاب مصالح. جهلهم أوصلهم وأوصل أتباعهم إلى مهاوي المجهول. نهضوا على ظهري، واستغلوا طيبة قلبي، فظننتهم أهل مودة، لكنني اكتشفت أن معظمهم لم يكن سوى أصحاب أطماع وأقنعة. كانوا يتحدثون عن النضال وهم أبعد ما يكونون عن التضحية، ويتغنون بالقومية وهم أول من يبيعون انتماءهم عند أول فرصة. تعلمت أن الثابت هو وحده من يستحق الاحترام، أما من يتقن التلون فإنه لا يرى إلا نفسه ولا يخدم إلا جيبه.


كثيرون تمادوا واشهروا بي، لكنني لم أعِرهم اهتمامي، ليس خوفًا، بل رفضًا أن أُسقط كرامتي أرضًا لأجل عفنةٍ تبحث عن مصادر رزق عبر إظهار ولائها لمن يرزقها. كثيرون ظنّوا أنهم أذكياء، يستطيعون الإيقاع بهذا وذاك خدمةً لمصالحهم، لكنهم لم يدركوا أنّ لكل إنسان هفوة، ولكل متكبر سقطة. ليست الأهمية فيمن يتزيّن بألقاب رنّانة، بل فيمن يستمر صادقًا، ويعلّم، ويوصل الحقيقة التي يسعى الكثيرون لتغييبها. لقد واجهت حملات تشويه، ومحاولات للنيل من اسمي، لكنني لم أسمح لنفسي يومًا أن أنزل إلى مستواهم. الكرامة لا تباع في سوق المزايدات، والشرف لا يُقايض على أبواب المكاتب.


أكثر ما يثير سخريتي هو ذاك العناد الكامن في عقول الذين كانوا يضحكون في وجهي، ساعة بلون الأفعى، وساعة بلون الحرباء المتلونة. ضحكهم كان ستارًا يخفي نواياهم، وألوانهم كانت وسيلة ليظهروا في كل مجلس بما يوافق المزاج العام. لكنهم نسوا أن الحرباء مهما تلونت يبقى جلدها معروفًا، وأن الأفعى مهما غيّرت شكلها يبقى سمّها هو ذاته. هؤلاء عاشوا على هامش القضايا، وحاولوا خداع الناس بأصوات عالية وكلمات بليغة، غير أن الأيام كشفت حقيقتهم، وأظهرت ضآلة حجمهم.


أسفي عليكم جميعًا، وأسفي الأكبر على من ظن عقلي يومًا أنهم مثقفون. اكتشفت أنهم لم يكونوا سوى خرط كلمات، يخافون الدخول في أي صراع، ويتقنون فقط التعالي في المناسبات والولائم، بينما يهربون من كل مواجهة حقيقية. هم وغيرهم، مصيرهم النسيان الأبدي في مزابل التاريخ، حيث تسقط الأقنعة، وتختفي الأصوات الرنانة، ولا يبقى سوى الحقيقة شاهدةً على عجزهم. إن المثقف الحقيقي ليس من يحفظ العبارات، بل من يملك الشجاعة لقول كلمة الحق مهما كلفه الأمر. أما أولئك فقد اختاروا الصمت حين كان الكلام واجبًا، والغياب حين كان الحضور فرضًا.


لم أسعَ يومًا إلى منصب أو لقب أو مكسب شخصي. لم أكن تاجر ولاء، ولم أضع كرامتي يومًا على طاولة المساومات. كنت وما زلت أؤمن أنّ الكرامة أثمن من كل المناصب، وأن من يسير بخطى واثقة لا مكان له بين المتملقين والمتعالين الذين اعتبروا النفاق قدرة والتكبّر مقدرة. لم أغرَ بالتصفيق، ولم أبنِ طموحي على أعمدة وهمية. كان هدفي دائمًا أن أبقى صادقًا مع نفسي أولًا، ومع شعبي ثانيًا. ولأنني لم أركض خلف الألقاب، لم أجد نفسي مضطرًا للتنازل عن أي مبدأ.


لم أدخل إلى هذا الميدان بإرادتي، لكنني لست من الذين يتخلون حينما يعلمون. لم أتمكن من رؤية الثعابين تنهش بجسد شعبي، ولم أستطع الصمت على صعاليك بايعوا الآخرين وباعوا أنفسهم بثمن بخس. ظنّ المتبجح أنه أصيل حتى غالى على نفسه، فطمه الطمع أكثر، فخسر نفسه. بمقدوري فتح الدفاتر القديمة، وهذه الرسالة تعهّد لا تهديد. لمن يعتقد أنه في يومين يصبح قادرًا على إصدار الأوامر، أقول: لا ولاء في هذا الميدان إلا للعقل والمعرفة. ومن يظن أنه ما زال يعيش في زمن زمرة القطيع، فهو واهم لا يدرك أنّ زمن التبعية قد انتهى.


رسالتي اليوم، إلى أبناء شعبي جميعًا، طويلة هي، وربما الأخيرة. أقول لكم بصدق: لا تركنوا إلى من يبيعكم الشعارات، ولا تثقوا بمن يغدق عليكم بخطابات رنانة لا تروي جوعًا ولا تشفي عطشًا. زمنكم بأيديكم، ومصيركم ملك إرادتكم. لا تظنوا أن زمرة من المبعثرين ستوصل مركبكم إلى برّ الأمان، فهؤلاء غارقون في مستنقع صنعوه بأيديهم، ويحتاجون هم من ينقذهم. كل من يعدكم بالخلاص السهل إنما يخدعكم، وكل من يرفع صوته في المنابر دون عمل حقيقي إنما يسرق منكم الوقت والأمل.


المتبجح يظن نفسه عاليًا، والمتجاهل يظن نفسه ذا سيط، وجميعهم يبكون دموعًا باردة حين تفلت المادة من بين أيديهم. أسفي على من رحل، لكن أملي كبير بمن بقي من أبناء شعبي، أولئك الذين لم تبع قلوبهم ولم تُشترَ ضمائرهم.


سنوات قضيتها في هذا العمل، حسب الجميع أن غيرهم أقدر مني، لكنهم لم يدركوا أن بيننا من لا يُشترى ولاؤه، ومن لا يُسقطه التشهير ولا تغريه المكاسب. لم يدرِ أحد أن ما أنطق به اليوم ليس سوى صدى لروحٍ لم تلوّثها المصالح، وعقلٍ لم ينحنِ أمام الطغيان.


فليعلم الجميع: لم يطب قلبنا إلا لأننا حملنا العلم بصدق، ولم يضيء لساننا إلا بنور المعرفة، ولم تَسْلم أرواحنا إلا لأنها تعلّقت بالحقّ، لا بالزيف.


إلى من ظنّ أنه أربكني يومًا، أقول له: بيانك الحزبي، قبل أن تقرأه أنت، كنت أنا من يضع نقاط حروفه. وأغلبكم – رغم ضجيجكم – ما زلتم في مرحلة الابتدائية من ناحية الوعي. قدر شعبنا للأسف أصبح بأيدي حفاة همّهم التملّك على حساب ازدراء الآخرين، وعقولهم غارقة في مصالح ضيقة جعلتهم يرون الشعب مجرد وسيلة لا غاية. لم يفهموا أن من يستهين بشعبه يستهين بنفسه، ومن يبيع إرادة الناس يبيع نفسه أولًا.


التاريخ سوف يلعنكم، فلا شيء مستمر. التاريخ لا يرحم من ضلّ، ولا يمجّد من خان. وكما تُسجَّل البطولات في صفحات المجد، تُسجَّل الخيانات في حواشي العار. وما أسهل أن تُمحى الأسماء من الذاكرة حين يكون بقاؤها مرادفًا للخزي والخذلان. لقد علّمتني التجارب أنّ النسيان هو أقسى عقوبة يمكن أن ينالها من خان قضيته، لأن الإنسان يعيش ليُذكر، فإذا صار ذكره عارًا تمنى لو أن اسمه لم يولد أصلًا.


يا أبناء شعبي، اسألوا أحزابكم، اسألوا منظماتكم: أين النهاية؟ وما هي النهاية؟

لن تسمعوا جوابًا، لأنهم ببساطة قد تجاوزوا منطق العقل، وغاصوا في مستنقع المصالح حتى فقدوا القدرة على التفكير في مستقبل الشعب. وكيف لمن لم يُحسن البدايات أن يَعِد بالنهايات؟ وكيف لمن خان ثقته بشعبه أن يُرشد هذا الشعب إلى برّ الأمان؟ لقد صاروا كالسفينة التي فقدت شراعها، تتلاعب بها الأمواج، ولا تدري إلى أي شاطئ تمضي.


أما أنا، فلا أطالبكم بشيء، إنما أتعهد أمامكم بالاستمرار وفق رؤياي التي لا يمكن شراءها بأي ثمن. وما طاب قلبي إلا لما دام علمي، وما ثبت قولي إلا لأنه خرج من روح لم تعرف الخضوع، وما ارتفعت كرامتي إلا لأنها لم تُبع في أسواق الولاءات. سأبقى ما حييت وفيًّا للحقيقة، مخلصًا لقضية لا تموت، وشاهدًا على مرحلة لن ينساها التاريخ.


ولأنني أكتب اليوم لا لأجل تصفية حسابات، بل لأجل أن أضع النقاط على الحروف، فإنني أختم رسالتي بدعوة صادقة: إلى كل أبناء شعبي، لا تنتظروا الخلاص من الخارج، ولا تراهنوا على شعارات جوفاء، اصنعوا خلاصكم بأيديكم، وازرعوا الأمل في أرضكم، وكونوا كما كنتم دائمًا، أصلب من الريح، وأقوى من العواصف، وأبقى من كل زيف. المستقبل يصنعه الأوفياء لا المستغلون، والتاريخ يكتبه الصادقون لا المنافقون.


تحية إلى من بقي على العهد وصان الخبز والملح، والويل وتبًا لمن نال شرف أن يكون الحرباء المسمومة.



#ميلاد_كوركيس #MXR #السياسة_القومية #الإعلام_القومي #الهوية_السريانية #الكرامة_قبل_المصلحة #كلمة_حق #أبناء_شعبي


"حكايةُ حبٍّ تُزهرُ في ثنايا الزمان"

 "حكايةُ حبٍّ تُزهرُ في ثنايا الزمان"

بقلم : ميلاد كوركيس



07.09.2023 ... و تستمر حكايتكم أحبائي 


يا كاسبارُ غداً في الحُبِّ تذكارُ

يزهو بهِ العُمرُ والإشراقُ والدّارُ


عامانِ مرّا على عهدٍ ومودتكم

فيهِ البهاءُ وفيهِ العِزُّ والفَخَارُ


وميري بجانبكَ الغالي تُضيءُ لنا

وجهَ السعادةِ، والأيامُ أزهـــــارُ


قد باركَ اللهُ بيتاً فيكَ مُزدهراً

تسقيه أنفاسُكُم، لا يظمأُ الجَارُ


يا ثُنائيًا على الإيمانِ يجمعُنا

صوتُ المودّةِ، لا غدرٌ ولا عارُ


بدأتُمُ الحلمَ يومَ البدرُ مبتسمٌ

في ليلِ عرسٍ، بهِ الأنوارُ تَنهَارُ


قد زُفَّ حبُّكما فوقَ المدى أملاً

كأنّهُ الشَمسُ إذ تُحيي بها الدارُ


خطوتُما معاً في دربٍ يُباركهُ

دعاءُ أمٍّ، وفي عينيهِ إصرارُ


ميري، يا وردةً، في حضنِها اتّسقتْ

أسرارُ أنثى، بها الأشواقُ تَختارُ


ضمّتْ كفوفُكَ يا كاسبارُ حلمَ غدٍ

فيهِ الحنينُ، وفيهِ الصدقُ والنارُ


ومن حكايتِكمُ وُلدتْ لنا هِبةٌ

كايلي الطفلةُ، في وجهِ الدُّجى نارُ


يا زهرةَ البيتِ يا بشراً تفتّحَ في

وجناتِكِ الحُبُّ والأفراحُ تَنهارُ


كايلي، يا بسمةً، يا وحيَ قافيتي

يا ضحكةً في ثنايا الروحِ تَنهارُ


جعلتِ بيتَكما جنّةً مُزهرةً

فيها السعادةُ، فيها العُمرُ يَستارُ


أنتمْ حكايتُنا الكبرى التي سَكَنَتْ

فيها القلوبُ، وفيها يَستوي المَدَارُ


سبحانَ مَن جَمعَ الأرواحَ في أملٍ

وأودعَ البَيتَ أفراحاً وأذكارُ


فاستمرُّوا بحُبٍّ صافياً أبداً

لا يُرهِقُ الوَصلَ تكرارٌ ولا دَارُ


يا ربُّ باركْ لهم، زِدْ في مسرّتِهم

واجعلْ حياتَهمُ في البِرِّ مِسفارُ


قد علّمَتنا الليالي أنّ حُبَّكمُ

أقوى من الوقتِ إذ يطغى ويَنهارُ


ما زالَ عرسُكما في الروحِ أغنيةً

يشدو بها الطيرُ إن مرَّت بهِ أطيارُ


وميري، في عينِ كاسبارٍ ملاكُ هدىً

تُحيي القلوبَ، وفي وجناتِها نارُ


وكاسبارُ في عينِها بستانُ أزمنةٍ

يُزهو بعهدٍ، بهِ الأفراحُ تُستارُ


وتستمرُّ الحكاياتُ الجميلةُ في

بيتٍ تُظلِّلُهُ البركاتُ والدارُ


إهداءُنا من قلوبٍ صادقاتٍ لكم

يا من جعلتُم بعطرِ الحُبِّ أسرارُ


أنتمْ لنا الفخرُ، في وصلكمُ اجتمعتْ

عُرًى، وكانتْ بعونِ اللهِ تَنهارُ


عائلتَينِ غدَتْ بالعِشقِ واحدةً

فالحبُّ صَهرٌ، بهِ الأنسابُ تَختارُ


#MXR 🌹♥️✍️

Monday, September 1, 2025

عودة الأجراس بعد صمت السنين … القديسة آنا تنهض من رماد إدلب

 عودة الأجراس بعد صمت السنين … القديسة آنا تنهض من رماد إدلب


بقلم : ميلاد كوركيس


في أقصى الغرب من ريف إدلب، حيث يلتفّ نهر العاصي على التلال ويعانق غابات السنديان، قامت قرية اليعقوبية لتشهد حدثًا استثنائيًا أعاد للذاكرة المسيحية السورية نبضها وللأرض بركتها. بعد أربعة عشر عامًا من الانقطاع، عادت كنيسة القديسة آنا لتفتح أبوابها في يوم عيدها السنوي، لتصبح مركزًا للرجاء بعد أن كانت حبيسة الصمت والأنقاض.



كان المشهد مهيبًا جموع من الحجاج قدموا من مدن وبلدات سورية متفرقة، بعضهم من حلب، آخرون من اللاذقية ودمشق وحمص، وآخرون من بلدات صغيرة لم يسمع بها كثيرون خارج الجغرافيا السورية، لكنهم حملوا جميعًا الشغف ذاته: شغف أن يكونوا شهودًا على لحظة ميلاد جديدة لكنيسة قاومت النسيان. لقد بدا الطريق إلى اليعقوبية وكأنه رحلة حج في حد ذاته، حيث كان كل زائر يضع في خطواته معنى يتجاوز الجغرافيا، معنى مرتبط بالهوية والانتماء والصمود.


حين دقّت الأجراس لأول مرة بعد طول غياب، لم يكن الصوت مجرد رنين نحاسي يتردد بين الجبال، بل كان ارتجاجًا في قلب التاريخ. كل دقّة بدت كأنها تمسح غبار السنين عن الأرواح، وكأنها تقول إن الحياة قادرة على العودة حتى بعد أشد العواصف. في لحظة واحدة، تحوّلت القرية إلى مسرح مفتوح للذاكرة والرجاء، وارتفعت الأصوات مرددة التراتيل باللغات الأرمنية والعربية والسريانية، في مزيج روحاني عميق يلخّص هوية سوريا المتنوعة.



داخل الكنيسة، برزت الأيقونات العتيقة بعد أن أعيد ترميمها بعناية. على الجدران، ظهرت وجوه القديسين وقد اكتست من جديد بهالة النور بعد أن حجبتها طبقات الغبار والرطوبة لسنوات. المذبح غُطي بالزهور البيضاء والشموع التي أضاءت المكان، فكان وكأن النور يتدفق من الداخل ليطرد ظلام الأعوام الماضية. المطران ماكار أشكاريان، مطران الأرمن الأرثوذكس لأبرشية حلب وتوابعها، وقف متأثرًا وهو يتلو صلواته أمام الجمع، كأنه يقرأ من كتاب عمره قرون، يكتب في كل سطر منه معنى المقاومة والإصرار.


لم يكن الافتتاح حدثًا طقسيًا فحسب، بل كان حدثًا وطنيًا وإنسانيًا بكل المقاييس. ففي مجتمع أنهكته الحرب والانقسام، بدت هذه الكنيسة كأنها نقطة التقاء للذاكرة الجماعية. هي ليست حجارة بُنيت في زمن قديم، بل شاهد حيّ على قدرة الناس على التمسك بجذورهم، على رفضهم للاستسلام للنسيان. كل زاوية من الكنيسة تروي قصة: هنا دمعة أرملة صلّت لأجل أبنائها، هناك شمعة أضاءها فتى صغير قبل أن يغادر مع عائلته إلى المهجر، وفي الممرات بقايا صلوات همست بها نساء حملن وجعهن في صمت.


إنّ إعادة افتتاح كنيسة القديسة آنا تحمل أكثر من بعد. دينيًا، هي إعادة وصل بين المؤمنين وربهم، عودة للصلاة بعد سنوات من الانقطاع. اجتماعيًا، هي إحياء لذاكرة جماعة هُجّرت، وتأكيد على أن الهجرة لا تمحو الهوية. ثقافيًا، هي ترميم لجزء من المشهد السوري الغني، حيث تتجاور الأديان والحضارات منذ آلاف السنين. وسياسيًا، هي فعل مقاومة في وجه محاولات المحو والتفريغ، إعلان أن هذه الأرض مهما تبدلت السلطات أو تعاقبت المآسي، ستبقى وفية لجذورها وناسها.



منذ زلزال 2023 الذي ضرب شمال سوريا، ازدادت الحاجة لإعادة ترميم هذا المكان المقدس. فالهزة التي كسرت الجدران وخلخلت الأبنية لم تستطع أن تخلخل الإيمان. بالعكس، بدت وكأنها نداء من الطبيعة نفسها: أن هذه الكنيسة يجب أن تعود للحياة، أن تظل شاهدًا حيًا على بقاء البشر رغم الزلازل والحروب. واليوم، مع اكتمال أعمال الترميم، بدا وكأن القديسة آنا تقول من جديد لأبنائها: أنا هنا، لم أغب، وسأبقى لكم سندًا في أرض طالما كانت معبرًا للشعوب والحضارات.


لقد أصبح هذا الحدث نقطة ضوء في بحر من الظلمات التي عاشتها المنطقة. من إدلب التي اشتهرت في الإعلام بالدمار، خرج مشهد آخر: مشهد صلاة وأمل وعودة. إنّ كنيسة القديسة آنا اليوم ليست مجرد مبنى أعيد افتتاحه، بل هي مرآة لإصرار الإنسان على أن ينهض دائمًا، أن يواصل مسيرته حتى لو خذلته الأيام. الأجراس التي تقرع اليوم تحمل في صداها رسالة لكل السوريين: أن الوطن لا يُبنى بالخراب بل بالذاكرة، أن الهوية لا تُمحى بالصراع بل تُصان بالصمود.


إنّ الحجاج الذين توافدوا، كبارًا وصغارًا، لم يذهبوا فقط ليشهدوا القداس، بل ليشاركوا في كتابة فصل جديد من تاريخ منطقتهم. لقد عادوا إلى بيوتهم وهم يحملون صورًا في ذاكرتهم ستظل شاهدة على أن الروح لا تُهزم. إنّهم جاؤوا ليقولوا: نحن هنا، وسنظل هنا، كما بقيت هذه الكنيسة رغم الأعاصير.



ختامًا، يمكن القول إن إعادة افتتاح كنيسة القديسة آنا في اليعقوبية ليست مجرد مناسبة دينية عابرة، بل هي حدث مفصلي في ذاكرة المنطقة، حدث يُعيد الأمل، يُعيد للناس إيمانهم بأن المستقبل ممكن، وبأن التاريخ مهما حاول البعض أن يطمسه، سيعود ليُكتب من جديد على حجارة الكنائس وصوت الأجراس. ومن إدلب، انطلقت رسالة إلى العالم: أنّ سوريا، رغم كل ما مرت به، قادرة على النهوض من تحت الركام، وأنّ هويتها المتعددة الألوان ستظل تنبض في كل قرية وكنيسة وجامع وساحة.



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كوليت خوري … فراشة دمشق التي كتبت بحبر الحنين

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