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Monday, September 15, 2025

Der Sprachforscher Melfono Yaqub Isa Hanna … der die Syrische Sprache in seinem Herzen trug und aus ihr eine Lebensbotschaft machte

Der Sprachforscher Melfono Yaqub Isa Hanna … der die Syrische Sprache in seinem Herzen trug und aus ihr eine Lebensbotschaft machte


Vorbereitet von : Milad Korkis 

Inhaber des Projekts : Persönlichkeiten, die Gedächtnis der Heimat schufen 

Melfono Yaqub Isa Hanna wurde im Herzen der syrischen Aljazeera geboren, in einem Land, das vom Duft der Geschichte durchdrungen war und die Wärme einer Erde trug, die seit Jahrtausenden Sprachen und Zivilisationen beherbergte. Seine Geburt mochte für die Menschen ein kleines Ereignis gewesen sein, doch sie war der Beginn eines großen geistigen und spirituellen Weges, der stets Zeugnis ablegen sollte für die Kraft der Zugehörigkeit und die Liebe zur syrischen Sprache – jener Sprache, die für ihn nicht nur ein Mittel der Kommunikation war, sondern das Geheimnis der Identität, der Schlüssel zur Seele und der Duft der Ahnen.


Schon als Kind fühlte er sich von den Buchstaben angezogen, die er eingraviert auf den Mauern alter Kirchen und in den vergilbten Büchern sah, die in den Händen der Priester und Mönche lagen. Er betrachtete sie, als wären sie lebendige Wesen, die mit dem Blut seiner Vorfahren pulsierten. Dort begann seine Leidenschaft, die sich bald zu einer Lebensaufgabe verwandelte.


Er wuchs in einem bescheidenen syrischen Haus auf, das jedoch reich an Werten und Spiritualität war. Sein Vater und seine Mutter nährten ihn mit Geschichten über die Vorfahren, über die Kirche und über die Sprache, die trotz der Zeiten und trotz der Sprachen von Eroberern und Besatzern überlebt hatte. In ihm wuchs die Gewissheit, dass die syrische Sprache nicht nur ein Relikt vergangener Tage sei, sondern ein vollständiges Leben. Und er wusste, dass seine große Aufgabe darin bestehen würde, ihr Glanz und Präsenz zurückzugeben – in einer Zeit, die sich allmählich von ihr entfernte.


Der erste, der ihn auf diesen Weg führte, war der verstorbene Priester Barsum Yusuf, Priester der Kirche der Heiligen Jungfrau im Dorf Burh Beith. Dort erhielt er seine ersten Lektionen in Syrisch. Doch diese Lektionen waren nicht bloße Buchstaben oder Regeln – sie waren Tore in eine größere Welt: eine Welt von Poesie, Hymnen und Texten, die den Atem ganzer Generationen von Gläubigen, Mönchen und Dichtern in sich trugen. Von diesem Tag an wusste er, dass Sprache nicht nur etwas ist, das man sagt, sondern etwas, das man lebt, fühlt und als inneren Glauben trägt, der niemals erlischt.


Mit den Jahren begnügte er sich nicht mit dem, was er empfangen hatte. Er tauchte tiefer ein, las, lernte und schöpfte aus jeder verfügbaren Quelle, bis er selbst als Lehrer vor anderen stehen konnte, um in die Herzen der Schüler und Schülerinnen Samen zu pflanzen. Ab dem Jahr 1966 widmete er sein Leben dem Unterricht der syrischen Sprache und der Ausbildung von Generationen kirchlicher Diener für die orthodoxen Kirchen, die dringend jemanden brauchten, der ihnen ihre geistige Sprache zurückgab – jene Sprache, in der Gebete und Riten gefeiert werden.


Seine Arbeit war einer heiligen Mission gleich, denn er glaubte fest: Die Kirche, die in ihrer eigenen Sprache betet, bleibt mit ihren Wurzeln verbunden. Doch wenn sie ihre Sprache verliert, verliert sie einen großen Teil ihrer Seele. Deshalb war sein Unterricht nicht nur eine Pflicht, sondern ein täglicher Kampf dafür, diese Sprache lebendig zu halten.


Er beschränkte sich nicht auf den traditionellen Unterricht, sondern stellte ein vollständiges Curriculum zusammen, das Grammatik, Texte und die Übung religiöser Hymnen miteinander verband. Der Lehrplan bestand aus drei Kursen, jeder drei Monate lang. Die Lernenden studierten alte syrische Texte, darunter Gedichte von Mor Ephrem dem Syrer und Reden von Mor Yaqub al-Baradai, und sie beschäftigten sich mit dem „Shitesto“ – dem sechsten Buch der syrischen Grammatik von Bischof Yohanna Dolabani. Doch er formte es auf seine eigene Art um, nach einer deduktiven Methode, die den Studierenden erlaubte, die Grammatik zu schmecken, anstatt sie bloß auswendig zu lernen. Er erklärte Gedichte, enthüllte ihre Bedeutungen und verband jedes Wort mit seinem wahren Geist. Er ermüdete nie, bis er sicher war, dass seine Schüler das Wesen erfasst hatten – nicht nur die Form.


Sein Ziel war nicht nur, neue Lehrer auszubilden. Er wollte eine Generation schaffen, die verstand, dass diese Sprache die Sprache ihrer Gebete und Identität war, etwas, das nicht fremd, sondern Teil ihres täglichen Lebens war. So glichen seine Unterrichtsräume einem summenden Bienenstock, in dem sich Hymnen mit den Stimmen der Schüler mischten, die Buchstaben buchstabierten und Lieder sangen, sodass in den Kirchen Echos erklangen, die der Seele ihre Ruhe zurückgaben.


Doch Melfono Yaqub Isa Hanna war nicht nur Lehrer. Er war auch Forscher, der tief in die Sprache eindrang, ihre alten Texte studierte und ihre Türen zur langen Geschichte öffnete. Besonders interessierte er sich für die aramäische Sprache in ihrem Palmyrenischen Dialekt – den Erben des großen Königreichs Palmyra, der beinahe in den Winkeln des Vergessens verschwunden wäre. Er sprach von ihr als einem Teil der Identität Großsyriens und erklärte, dass die Bewohner Palmyras im zweiten Jahrhundert zwei Sprachen sprachen: Griechisch – die Sprache der Aristokratie – und das Reichsaramäisch, das über ein Jahrtausend im gesamten Nahen Osten verbreitet war. Er zeigte, wie der palmyrenische Dialekt mit seinen strengen und weichen Linien eine Brücke zum syrischen Estrangelo-Skript bildete, das die liturgischen Bücher und kirchlichen Riten über lange Jahrhunderte schmückte. Für ihn war es eine der schönsten Schriften, die die Geschichte hervorgebracht hat.


Er hinterließ ein reiches Erbe an linguistischen Werken und wertvollen Forschungen, die das syrische und aramäische Erbe dokumentieren. Seine Arbeiten waren systematisch, tiefgründig und umfangreich und umfassen unter anderem:


1. Lesen in der Sprache der alten tadmorischen Schriften – 109 Seiten, Sammlung von tadmorischen aramäischen Wörtern mit Erläuterung der Herkunft, Vergleichen zur syrischen Sprache und detaillierter Analyse alter Inschriften.


2. Personennamen bei den alten Tadmorern – analytische Studie über die Herkunft und sprachliche Verbindung zu Syrisch und Aramäisch.


3. Linguistische Betrachtungen zu tadmorischen Aramäikwörtern – 150 Seiten mit Vergleichen zu anderen semitischen Sprachen und Darstellung von Ähnlichkeiten und Unterschieden.


4. Notizen zur tadmorischen Aramäischen Grammatik – 107 Seiten, systematische Darstellung grammatischer Regeln im Vergleich zu Syrisch und Arabisch.


5. Auszüge aus dem Aramäisch von Maaloula – 192 Seiten, Wörter der gesprochenen Dialekte Maaloulas und Umgebung mit detaillierter Analyse und Vergleich zu Syrisch.


6. Aramäisch der Mandäer in Al-Sa’iba – 225 Seiten, umfassende Untersuchung der Dialekte und Verbindung zu anderen semitischen Sprachen.


7. Aramäisch von Al-Hadr – 127 Seiten, Darstellung der Dialekteigenschaften und grammatische Analyse im Vergleich zu Syrisch und Arabisch.


8. Arabisch von Thamud – 165 Seiten, Untersuchung der alten arabischen Dialekte, Grammatik und Vokabular mit Vergleichen zu anderen semitischen Sprachen.


9. Vereinfachte Lernserie für Anfänger – Einführung in die syrische Sprache mit Verbindung von Buchstaben und Gebeten.


10. Praktische Ausbildung für Diakone und Kantoren – Unterweisung in Syrisch und Arabisch für Erwachsene und Kirchenbedienstete.


11. Präsidentschaft des Syrischen Sprachkongresses in Derik – Leitung des Kongresses, Herausgabe der Kongresszeitschrift.


12. Leitung der Universitätsfamilie Anfang der 1990er Jahre – Förderung von Bildungs- und Kulturprogrammen für Studenten und junge Forscher, Verbreitung der syrischen Sprache in der akademischen Gemeinschaft.


Er betonte stets, dass dieser Dialekt nicht tot sei, sondern lebendige Wurzeln habe und dass wir ihn wie alle aramäischen Dialekte wiederbeleben müssten – weil sie Gefäße seien, die Gedanken und Traditionen tragen. Würden wir sie ihrem Schicksal überlassen, würden sie im Vergessen aufgehen. Deshalb forderte er, dass sie akademisch an Universitäten gelehrt werden sollten, mit eigenen wissenschaftlichen Abteilungen, in denen Bachelor-, Master- und Doktorgrade vergeben werden könnten. Denn es handelt sich nicht nur um eine Sprache, sondern um eine kulturelle Identität und ein kollektives Gedächtnis.


Seine Arbeit blieb nicht auf den Unterricht beschränkt. Er war der eigentliche Führer der Bewegung zur Vermittlung der syrischen Sprache in der syrischen Aljazeera. Er leitete die Kurse mit dem Geist eines Vaters, Lehrers und Anführers. Er galt als oberste Autorität auf diesem Gebiet. Lehrer und Lernende scharten sich gleichermaßen um ihn und sahen in ihm eine Persönlichkeit, die das Wort vereinen, die Arbeit organisieren und den Traum Wirklichkeit werden lassen konnte. Für ihn konnte Bildung nur in Gemeinschaft geschehen. Deshalb knüpfte er ein weites Netz von Beziehungen zu Kirchen, Instituten und Kulturzentren, um die Sprache unter seinem Volk überall zu verbreiten.


Ein Blick auf sein Leben zeigt uns einen Menschen, der nie stehen blieb, sondern bis zu seinen letzten Tagen arbeitete. Selbst im Alter trug er die Sorge um die Sprache, ermutigte seine Schüler und mahnte sie, die Flamme der Buchstaben nicht erlöschen zu lassen. Mit seinem Tod spürten viele, dass ein Teil ihres Gedächtnisses mit ihm gegangen sei. Doch in Wahrheit ist er nicht gegangen – denn die Samen, die er säte, sprießen weiter, die Stimmen, die er ausgebildet hat, singen noch immer, und die Bücher, die er verfasste, werden weiterhin gelehrt. Sein Erbe lebt fort – in jedem, der bei ihm gelernt hat, in jedem Gebet, das auf Syrisch gesprochen wird, in jeder Kirche, die in der Sprache der Ahnen singt.


Und heute, wenn wir seine Geschichte erzählen, sprechen wir nicht nur von einem Mann, der gelebt und gegangen ist. Wir sprechen von einer Geschichte wahrer Zugehörigkeit, von einem Menschen, der nicht zuließ, dass seine Sprache stirbt, sondern ihr sein ganzes Leben schenkte. Sein Name gehört heute zu jenen, die im Gedächtnis der Syrer und im Gedächtnis all jener, die den Wert von Sprache und Identität kennen, unvergessen bleiben.


Hier stehe ich, Milad Korkis, voller Liebe und Respekt und schreibe an deine Seele, Melfono Yaqub Isa Hanna, einen persönlichen Brief – von Herz zu Herz. Ich sage dir: Du warst nicht nur Lehrer, Forscher oder Leiter von Kursen. Du warst ein Vorbild, ein Weg, ein Gedächtnis einer ganzen Nation. Du warst für uns der Vater, der uns an den Tisch der Buchstaben und des Geistes versammelte, die Stimme, die uns sagte: „Lasst nicht zu, dass eure Sprache verloren geht.“ Heute, auch wenn du körperlich nicht mehr bei uns bist, bist du in jeder syrischen Silbe, die wir sprechen, gegenwärtig, in jedem Hymnus, den Gläubige singen, in jedem Buchstaben, den ein Schüler schreibt, den er bei dir gelernt hat. Ich schreibe dir diese Worte, um zu sagen: Deine Geschichte wird nicht verloren gehen. Dein Projekt, dem du dein Leben gewidmet hast, wird in den kommenden Generationen weiterfließen. Und dein Geist schaut heute auf uns herab – lächelnd, weil du weißt, dass du eine unauslöschliche Spur hinterlassen hast.


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الملفان الباحث اللغوي يعقوب عيسى حنا … الذي حمل السريانية في قلبه وجعل منها رسالة حياة

الملفان الباحث اللغوي يعقوب عيسى حنا … الذي حمل السريانية في قلبه وجعل منها رسالة حياة


إعداد : Milad Korkis 

صاحب مشروع : شخصيات صنعت ذاكرة الوطن

 

وُلد الملفونو يعقوب عيسى حنا في قلب الجزيرة السورية في أرض مشبعة بعبق التاريخ ودفء الأرض التي احتضنت لغات وحضارات تعاقبت عبر آلاف السنين كان ميلاده حدثًا صغيرًا في عيون الناس لكنه كان بداية لمسيرة فكرية وروحية كبيرة ستظل شاهدة على قوة الانتماء وحب اللغة السريانية هذه اللغة التي لم تكن بالنسبة له مجرد وسيلة تواصل بل كانت سر الهوية ومفتاح الروح وعطر الأجداد منذ صغره شعر بانجذاب خاص إلى الحروف التي رآها منقوشة على جدران الكنائس القديمة والكتب الصفراء التي كان يلمحها بين يدي الكهنة والرهبان كان يراقبها وكأنها كائنات حية تنبض بدماء أسلافه ومن هناك بدأ شغفه الذي سرعان ما تحوّل إلى مسيرة عمر


نشأ في بيت سرياني متواضع لكنه غني بالقيم والروحانية وكان والده وأمه يغذّيان فيه حب اللغة والكنيسة والقيم الأصيلة وكان يسمع منهما حكايات عن الأجداد وعن صمود اللغة التي قاومت الزمن كي تبقى خالدة وسط ضجيج لغات الغزاة والمحتلين كبر يعقوب وفي داخله يقين أن لغته السريانية ليست مجرد أثر قديم بل حياة كاملة وأن مهمته الكبرى ستكون أن يعيد لها ألقها وحضورها في زمن بدأ الناس يبتعدون عنها شيئًا فشيئًا


كان أول من أخذ بيده إلى هذا الطريق المرحوم القس برصوم يوسف القس في كنيسة العذراء في قرية بره بيت حيث تلقى على يديه أول دروسه في السريانية لم تكن تلك الدروس مجرد حروف أو قواعد بل كانت أبوابًا إلى عالم أوسع عالم من الشعر والتراتيل والنصوص التي حملت في طياتها أنفاس أجيال كاملة من المؤمنين والرهبان والشعراء منذ ذلك اليوم أدرك أن اللغة ليست فقط ما يُقال بل هي أيضًا ما يُعاش وما يُحس وما يُحمل كإيمان داخلي لا ينطفئ


ومع مرور السنوات لم يكتفِ بما تلقاه بل غاص أعمق فأخذ يقرأ ويتعلم وينهل من كل مصدر متاح حتى صار قادراً على أن يقف بدوره معلماً يزرع البذور في نفوس الشمامسة والشماسات ابتداءً من عام 1966 كرّس حياته لتعليم اللغة السريانية وإعداد أجيال من الخدام للكنائس الأرثوذكسية الذين كانوا بأمس الحاجة إلى من يُعيد إليهم لسانهم الروحي الذي تُقام به الصلوات والطقوس كان عمله أشبه برسالة مقدسة فقد كان يؤمن أن الكنيسة التي تصلي بلغتها الأصلية تبقى متصلة بجذورها أما حين تفقد لغتها فإنها تفقد جزءًا كبيرًا من روحها لذلك لم يكن تدريسه مجرد واجب بل كان نضالاً يومياً من أجل إبقاء هذه اللغة حية نابضة


لم يتوقف عند حدود التعليم التقليدي بل قام بوضع منهاج متكامل يجمع بين دراسة القواعد والنصوص وبين التمرين على التراتيل الدينية كان المنهاج مقسماً إلى ثلاث دورات مدة كل دورة ثلاثة أشهر يتعلم فيها الدارسون نصوصاً سريانية قديمة من أشعار مار أفرام السرياني وخطب مار يعقوب السروجي مع دراسة كتاب شيتستو أي السادس في قواعد اللغة السريانية للمطران يوحنا الدولباني لكنه أعاد صياغته بطريقته الخاصة وفق أسلوب استنتاجي يجعل الطالب يتذوق القاعدة بدلاً من أن يحفظها غيباً كان يشرح القصائد ويكشف معانيها ويوصل كل كلمة بروحها الحقيقية وكان لا يمل من التكرار والإيضاح حتى يتأكد أن تلاميذه قد استوعبوا الجوهر الحقيقي لا مجرد الشكل


لم يكن هدفه تكوين معلمين جدد فقط بل أراد أن يخلق جيلاً يعي أن هذه اللغة هي لسان صلواته وهويته وأنها ليست شيئاً غريباً عن حياته اليومية وهكذا كانت قاعاته التعليمية أشبه بخلية نحل حيث تختلط التراتيل بأصوات الطلاب الذين يتهجون الحروف ويغنون التراتيل فتتردد في أرجاء الكنائس أصوات تعيد للروح طمأنينتها


ولم يكن الملفونو يعقوب عيسى حنا مجرد مدرس بل كان باحثاً غاص في أعماق اللغة درس نصوصها القديمة وفتح أبوابها على تاريخها الطويل ومن بين ما اهتم به بشكل خاص اللغة الآرامية بلهجتها التدمرية تلك التي حملت إرث مملكة تدمر العظيمة والتي كادت أن تضيع في زوايا النسيان تحدث عنها باعتبارها جزءاً من هوية سورية الكبرى وأوضح أن أهل تدمر في القرن الثاني كانوا يتحدثون لغتين الإغريقية لغة الأرستقراطيين والآرامية الإمبراطورية التي امتدت على مدى ألف عام عبر الشرق الأوسط كله وقد فسر كيف أن اللهجة التدمرية بخطوطها القاسية واللينة كانت جسراً نحو الخط السرياني الأسطرنجيلي الذي زيّن كتب القداس والطقوس الكنسية لعصور طويلة وكان يرى فيها واحداً من أجمل الخطوط التي أبدعها التاريخ


كما ترك الملفونو يعقوب عيسى حنا إرثاً غنياً من المؤلفات اللغوية والأبحاث القيمة التي ساهمت في توثيق التراث السرياني والآرامي فقد كان عمله منهجياً وعميقاً وغزيراً، وشملت أعماله:


1. قراءة في لغة الكتابات التدمرية القديمة: كتاب يضم 109 صفحات من القطع المتوسط، جمع فيه الكلمات الآرامية التدمرية مع شرح أصولها ومقارنتها بالسريانية، وقدم تحليلاً مفصلاً للنقوش القديمة مع تفسير دقيق للنصوص.


2. أسماء الأعلام عند قدماء التدمريين: دراسة تحليلية للأسماء التدميرية القديمة وأصولها اللغوية، مع شرح اشتقاقها وربطها بالسريانية والآرامية، وبيان دورها الحضاري.


3. نظرات لغوية في ألفاظ آرامية تدمرية: 150 صفحة، يقدم مجموعة من الألفاظ الآرامية التدمرية مع مقارنة اللغات السامية الأخرى موضحاً التشابهات والاختلافات اللغوية.


4. مذكرات في قواعد الآرامية التدمرية: 107 صفحات، وضع فيه القواعد النحوية والصرفية للآرامية التدمرية مع مقارنة منهجية بالسريانية والعربية.


5. قطوف من آرامية معلولا: 192 صفحة، جمع فيه ألفاظ اللهجة المحكية في مدينة معلولا والقرى المجاورة مع شرح دقيق لمعانيها ومقارنتها بالسريانية.


6. آرامية الصائبة المندائيين: 225 صفحة، دراسة شاملة للهجة المندائية وخصائصها وقواعدها وربطها باللغات السامية الأخرى.


7. آرامية الحضر: 127 صفحة، دراسة للهجة الحضرية مع تحليل قواعدها وخصائصها اللغوية ومقارنتها بالسريانية والعربية.


8. عربية ثمود: 165 صفحة، دراسة للغة العربية القديمة كما وجدت في نقوش ثمود، موضحة قواعدها ومفرداتها مع مقارنة باللغات السامية الأخرى.


9. سلسلة تعليمية مبسطة للمبتدئين: ألفها لتعليم المبتدئين اللغة السريانية تدريجياً، ربط فيها الحروف والكلمات بالصلوات والتراتيل.


10. التدريب العملي للشمامسة والمرتلين: أشرف على تعليم شمامسة ومرتلين، ودرس اللغة العربية للكبار.


11. رئاسة مجمع اللغة السريانية في ديريك: ترأس المجمع قبل رحيله، وكان نائبه الملفونو حنا بهنان من القامشلي، وأصدر المجمع عدداً من مجلته.


12. رئاسة الأسرة الجامعية في بداية التسعينات: أشرف على برامج تعليمية وثقافية للطلاب والشباب الباحثين، وعمل على نشر اللغة والتراث السرياني في المجتمع الأكاديمي.


كان يؤكد دوماً أن هذه المؤلفات ليست مجرد كتب بل هي جسور تربط الحاضر بالماضي ووسائل لإحياء اللغة والهوية وأن أي طالب أو باحث يستطيع من خلالها أن يغوص في أعماق اللغة والتاريخ ويستخرج دروساً لا تقدر بثمن


لم يكن عمله محصوراً بالصفوف بل كان قائداً فعلياً لمسيرة تعليم اللغة السريانية في الجزيرة السورية حيث أشرف على الدورات وأدارها بروح الأب والمعلم والقائد وكان يُعتبر المرجع الأعلى في هذا المجال فقد التفّ حوله المعلمون والمتعلمون على السواء ورأوا فيه شخصية قادرة على أن تجمع الكلمة وأن تنظم العمل وأن تحوّل الحلم إلى واقع كان يؤمن بأن التعليم لا يتم إلا بالعمل الجماعي لذلك نسج علاقات واسعة مع الكنائس والمعاهد والمراكز الثقافية لينشر اللغة بين أبناء شعبه حيثما كانوا


إن النظر إلى مسيرة حياته يجعلنا نراه إنساناً لم يتوقف عند حد بل واصل العمل حتى أيامه الأخيرة وظل حتى شيخوخته يحمل همّ اللغة ويشجع طلابه على المتابعة ويحثهم على أن لا يتركوا شعلة الحرف تنطفئ ومع رحيله شعر الكثيرون أن جزءاً من ذاكرتهم قد رحل معه لكنه في الحقيقة لم يرحل لأن البذور التي زرعها لا تزال تنبت والأصوات التي درّبها لا تزال ترتل والكتب التي ألّفها لا تزال تُدرّس إن إرثه باقٍ في كل من تعلم على يديه وفي كل صلاة تُرفع باللغة السريانية وفي كل كنيسة تُرنم بلغة الأجداد


واليوم حين نعيد سرد حكايته فإننا لا نتحدث فقط عن رجل عاش ومضى بل عن قصة انتماء حقيقي قصة إنسان لم يرضَ أن يترك لغته تموت بل وهبها حياته كلها فصار اسمه واحداً من الأسماء التي لا يمكن أن تُنسى في ذاكرة السريان وفي ذاكرة كل من يعرف قيمة اللغة والهوية


وهنا أقف أنا ميلاد كوركيس بكل محبة واحترام أكتب إلى روحك يا ملفونو يعقوب عيسى حنا رسالة شخصية من القلب إلى القلب أقول لك فيها إنك لم تكن مجرد معلم أو باحث أو مدير لدورات بل كنت قدوة ومسيرة وذاكرة أمة كاملة كنت بالنسبة إلينا الأب الذي جمعنا على مائدة الحرف والروح وكنت الصوت الذي قال لنا لا تتركوا لغتكم تضيع فأنت اليوم وإن غبت بالجسد إلا أنك حاضر في كل كلمة ننطق بها بالسريانية حاضر في كل ترنيمة تخرج من حناجر المؤمنين حاضر في كل حرف يكتبه طالب تعلمته على يديك أكتب إليك هذه الكلمات لأقول إن سيرتك لن تضيع وإن مشروعك الذي كرّست له حياتك سيبقى متدفقاً في أجيال قادمة وإن روحك تنظر إلينا اليوم مبتسمة لأنك تعلم أنك تركت أثراً لا يزول


واليوم يرسل أهل ديريك جميعاً، كبارهم وصغارهم، رجالهم ونساؤهم، رسالة محبة ووفاء إلى روحك الطاهرة وإلى عائلتك الكريمة، رسالة تنبض بالامتنان العميق لما قدمته من علم وجهد وإرث حيّ، ويعدون أن يواصلوا الطريق الذي شقته لهم، وأن تبقى سيرتك منارة لكل من يقدر اللغة والهوية، وأن يظل صدى صوتك وترانيمك يعيش في قلوبهم وفي مدارسهم وكنائسهم، فكل كلمة ألفتها وكل حرف علمته سيبقى خالداً في أجيالهم القادمة


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حنا زورا … ذاكرة الرياضة في ديريك

 حنا زورا … ذاكرة الرياضة في ديريك 

إعداد : Milad Korkis 

صاحب مشروع : شخصيات صنعت ذاكرة الوطن

 


وُلد الكابتن حنا زورا وترعرع في مدينة ديريك 

 (المالكية – شمال شرق سوريا)، تلك المدينة التي عُرفت بكرم أهلها، وارتباطها العميق بالرياضة والفن والثقافة. منذ طفولته الأولى كان حنا قريبًا من ساحات اللعب البسيطة، التي تحولت مع مرور الوقت إلى ملاعب حقيقية صنعت أسماءً كبيرة. في أزقة الحارات وبين بيوت الطين، كان يحمل كرة صغيرة ويركض بها، غير مدرك أن هذه الخطوات الأولى ستفتح له أبواب مسيرة طويلة وملهمة في عالم الرياضة.


كانت بدايته الحقيقية مع فريق الطليعة، الفريق الذي شكّل المدرسة الأولى له، وصقل موهبته، ومنحه الفرصة ليعبّر عن إمكانياته الكروية. في الطليعة، تعلّم الانضباط، والروح الجماعية، والقتال من أجل الفوز. هناك اكتسب سمعة طيبة كلاعب جاد، لا يعرف الاستسلام ولا يرضى بأنصاف الحلول. سرعان ما أصبح اسمه مألوفًا لدى الجماهير المحلية التي وجدت فيه نجمًا صاعدًا يستحق التشجيع.


لكن طموح حنا زورا لم يتوقف عند الطليعة، فقد انتقل فيما بعد إلى فرق أخرى مثل تشرين والكشاف، وهناك واصل مسيرته مبدعًا ولاعبًا مؤثرًا. مع كل انتقال جديد كان يُثبت قدرته على التكيف، ويبرهن أن كرة القدم ليست مجرد لعبة بالنسبة له، بل أسلوب حياة ورسالة يتقنها بإخلاص. لقد ترك بصمات واضحة في كل نادٍ مثّله، حتى صار اسمه يتردّد في أوساط الرياضيين بوصفه لاعبًا ملتزمًا وصاحب أخلاق عالية.


ارتبط اسمه تاريخيًا بنادي الرافدين الرياضي، ذلك النادي العريق الذي تأسس عام 1948، وكان ولا يزال واحدًا من أعمدة الرياضة في الجزيرة السورية. لم يكن دوره مع الرافدين مقتصرًا على اللعب فقط، بل امتد ليصبح مدرّبًا وعضوًا في اللجان الرياضية، يعمل ليل نهار من أجل النهوض بالرياضة في ديريك . لقد شارك في تنظيم البطولات، تدريب المواهب الناشئة، الإشراف على الفرق، بل وحتى في حل المشكلات التي تواجه الحركة الرياضية. كان يعمل بصمت، لكنه في الحقيقة كان حجر الأساس الذي يستند إليه الكثيرون.


إن ما يميز الكابتن حنا زورا ليس فقط موهبته الرياضية، بل شخصيته الإنسانية. فقد عرفه أبناء ديرك بصفته أخًا وأبًا وصديقًا، قبل أن يعرفوه كلاعب أو مدرب. كان يجسّد قيم التواضع والتفاني والإخلاص، وكان قريبًا من الجميع بلا استثناء. لم يتعالَ يومًا على أحد، ولم يضع بينه وبين الناس أي حواجز. بل كان يحفّز اللاعبين الشباب، يشجعهم على الالتزام والمواظبة، ويمنحهم من خبرته وخلاصة تجاربه دون أن يبخل عليهم بكلمة أو نصيحة.


لقد جمع حنا زورا بين الرياضة والعلم، فهو خريج معهد صناعي (دبلوم)، وهذا البعد العلمي أضاف إلى شخصيته نضجًا وانضباطًا انعكس في طريقة تدريبه وأسلوب تفكيره. كان ينظر إلى الرياضة كمنظومة تحتاج إلى تنظيم وعمل ممنهج، لا مجرد هواية عابرة. لذا نجح في الجمع بين المعرفة النظرية والخبرة العملية، فصار مرجعًا للجيل الجديد من الرياضيين في كيفية الالتزام والتطوير.


ومع مرور السنوات، أصبح اسمه رمزًا راسخًا في وجدان أبناء ديريك . فكل من مرّ من ملاعب المدينة في السبعينات والثمانينات والتسعينات، سمع بلا شك عن حنا زورا أو عرفه عن قرب. بقي حاضرًا في الذاكرة كرمز للرياضة الأصيلة، ووجه من وجوه الوفاء للمجتمع. إن الحديث عنه هو في الواقع حديث عن مرحلة كاملة من تاريخ الرياضة في الجزيرة السورية، مرحلة صنعها رجال بسطاء بإمكانات قليلة، لكن بإصرار وإيمان كبيرين.


شهادات من أبناء ديريك 


في المنتديات الرياضية المحلية، يقول أحد زملائه: "كان حنا زورا أول من شجعنا على الالتزام بالتمارين، وكان يتعامل معنا كأخ أكبر، يضحك معنا، ويشد من عزيمتنا عندما نشعر بالتعب."


وفي صفحة مجتمعية على فيسبوك، وصفه أحد أبناء المنطقة قائلاً: "ذاكرة حيّة للرياضة في ديريك ، يعرفه كل من دخل الملاعب في السبعينات والثمانينات. مجرد ذكر اسمه يعيد إلينا ذكريات لا تنسى."


أحد اللاعبين الذين تدرّبوا معه كتب: "علّمني الكابتن حنا أن الرياضة ليست فقط لعبًا وفوزًا، بل هي أخلاق وصبر وانضباط. كان مدرسة قائمة بحد ذاته."


ويشير آخرون إلى دوره في اللجان الرياضية، حيث عُرف عنه أنه "صوت الحكمة، يطفئ الخلافات بروح رياضية راقية، ويضع مصلحة النادي فوق كل اعتبار."


إن هذه الشهادات المتفرقة، رغم بساطتها، تشكل لوحة إنسانية صادقة تُظهر مكانة حنا زورا في قلوب أبناء مدينته. فهو لم يكن مجرد اسم على قائمة اللاعبين أو المدربين، بل كان وما زال رمزًا للالتزام والإخلاص، ورجلًا اختار أن يربط حياته بالملعب وبالمجتمع الذي ينتمي إليه.



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Sunday, September 14, 2025

أنشودة الأرواح في محراب السلام

أنشودة الأرواح في محراب السلام

 بقلم : Milad Korkis 



تلاقَتِ الأرواحُ في الأُفْقِ العَلي قَدَرًا

كأنها النورُ يجلو غُمَّةَ الظُّلَمِ


جاءت على وعدِ ربِّ العرشِ مُلْتَئمًا

حتى تزيَّنَ وجهُ الكونِ بالكَرَمِ


يا أيها الحبُّ، يا نورًا يؤانسُنا

بالوُدِّ يَمحُو خطايا الحقدِ والنِّقَمِ


كم أطفأت روحُنا نيرانَ فتنَتِها

حتى غدت بلسمًا يَسقي من السَّقَمِ


في الكنائسِ ترتيلٌ لهم انسجما

والصوتُ في المسجدِ العالي على قِيَمِ


هذي الصلواتُ قد علت بأفئدةٍ

تدعو الرحيمَ وتبني وحدةَ الأُممِ


قد ضمَّنا موطِنٌ في ظلِّ مِئذنةٍ

وجرسُ كنيسةٍ وافى كمُبتسمِ


سبَّحتِ الأجراسُ، لبَّى السمعُ دعوتَها

فامتدَّ لحنُ هُدى الأرواحِ والنَّغَمِ


يا أطيبَ البَخُورِ، يا عطرًا مُؤرَّجَةً

في كل محرابِ صدقٍ يَبعثُ الحُلَمِ


تعلو العِبَرُ في الدُّجى، تُروى لنا حكمًا

تُذكي البصائرَ بالإيمانِ والعِظَمِ


في كل نافذةٍ ضوءٌ وموعظةٌ

وفي القلوبِ سَنا التوحيدِ والقِيَمِ


يا مؤمنَ اللهِ، مهما اختلفت صورٌ

فالروحُ روحٌ، وما ضلَّت عن النِّعَمِ


لا فرقَ بينَ مآذنٍ مرفرفةٍ

ولا صليبٍ يُضيء الدربَ للأُممِ


فالحقُّ يجمعنا، والمحبةُ مُزهِرةٌ

تَسقي القلوبَ وتسخو أيدي الكَرَمِ


الأرضُ تشهدُ أن الوصلَ سيِّدُها

والبغضُ فانٍ، وما يبقى سوى القِيَمِ


إني سمعتُ تراتيلًا معًا انسجمتْ

تُغني بعهدٍ على الإخلاصِ مُلْتَزِمِ


تكبيرُ مسجدِنا في الفجرِ منشرحًا

يُصغي له جرسُ محرابٍ مع النَّغَمِ


كم من دموعٍ على الأقصى توحَّدَنا

ومعهُ مَهدُ مسيحِ الطاهرِ القَدَمِ


وكم تردَّدَ صوتُ الحقِّ في قُبَبٍ

بالقِيامَةِ الغرَّاءِ، العزِّ والهِمَمِ


فهذي الأرضُ، قُدّاسٌ وأذكرةٌ

تعلو مع الأقصى في أبهى من النِّعَمِ


وفوقَ مآذنِه المحفوظِ في قُدَسٍ

يرنُّ جرسُ الكنائسْ موحِّدَ القِيَمِ


فاللهُ قد شاءَ أن نلقَى على ثقةٍ

نبني الجسورَ، ونرعى وحدةَ الأُممِ


يا جَرسَ كنيسةٍ، زدنا تراتيلَكَ

فالصوتُ في الأذنِ يَسري مثلَ ملتزمِ


ويا مآذنُ كبِّري وارفعي قَمَرًا

يغشى الدُّجى بالضياءِ الطاهرِ العَلَمِ


في كل بيتٍ لنا ذكرٌ وموعظةٌ

تُحيي الضمائرَ من صِدقٍ ومن كَلِمِ


البخورُ يصعَدُ للرحمنِ مُتَّحِدًا

والريحُ تنشرُ أسرارًا من العِبَرِ


ما بينَ محرابِنا والجرسِ أُلفةُ مَن

صلّى بخشوعٍ، أو رتَّلَ في الظُّلَمِ


نَسعى إلى اللهِ، ما يُغرينا مَذهَبُنا

فالدينُ حُبٌّ، بريءٌ من أيِّ سَقَمِ


قد وحَّدتْنا يدُ الأقدارِ صافيةً

مثلَ النهارِ إذا وافى على القِمَمِ


يا ربُّ، زدنا هُدى، وامنح قلوبَنا ما

يَسمو على الأرضِ في الدنيا وفي العَدَمِ


هذا الترابُ الذي ضمَّ الجميعَ معًا

أضحى جنانًا إذا وافى على نِعَمِ


أنتَ الرحيمُ الذي للكلِّ منعمُهُ

والناسُ إخوةُ صدقٍ ما بهم غَرَمِ


لا المشرقُ اليومَ يَفني ما به غربٌ

ولا المغاربُ تنأى عن يدِ الحُكَمِ


والأرضُ أمٌّ، وأبناؤُها جميعُهُمُ

يسقونها حبَّهم من أنبلِ القِيَمِ


إنشادُنا واحدٌ، والتسبيحُ يجمعُنا

فوقَ المآذنِ أو في هيكلٍ عَظُمِ


كم أوقدوا الشمعَ في محرابِ قُربتِهم

وكم دعونا بدمعِ الليلِ في الحُرَمِ


هذا هو الوصلُ، لا حقدٌ ولا ضَغنٌ

هذا هو الجمعُ، لا جورٌ ولا نِقَمِ



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🌿 أنشودة الصليب 🌿

 🌿 أنشودة الصليب 🌿

بقلم : ميلاد كوركيس 



يا عيدَ صَلبِ المسيحِ النورُ مُتّسِعُ

فيكَ الخلاصُ سَنا الأرواحِ يَرتفِعُ


قامتْ على الخشَبِ العليا كرامتُنا

يَحيا الرجاءُ، ويَنداحُ الهدى الشَّرِعُ


نورُ الصليبِ حياةٌ لا انطفاءَ لها

تَسقي القلوبَ ربيعَ الخيرِ إن طَمِعُوا


فيكَ المحبّةُ يا صَلبَ الفدا سَكَنَتْ

وعندَ ظلِّكَ كلُّ الهمِّ ينقَطِعُ


ما زالَ صوتُكَ يا يسوعُ يُنادينا

قوموا إلى النورِ، إنَّ الظلمَةَ انصرَعُوا


يا عيدُ يا عَرشَ إيمانٍ ومَكرُمَةٍ

فيكَ السَّماواتُ بالإشراقِ تَمتلِعُ


يا حاملَ الحبِّ في دَربِ الخلاصِ لنا

فيكَ الهدى أبداً بالصدقِ يَتَّسِعُ


عيدُ الصليبِ وذكرى المجدِ شامخةٌ

فيها الحياةُ، وفيها العزمُ والشِّرَعُ


قد صارَ صَلبُكَ يا ربَّ الورى عَلَماً

تَعلو به أممٌ في حَلمِها تَتبِعُ


فلتحمدِ الأرضُ ربَّ العرشِ خالقَها

قد شاءَ بالحبِّ أن يُحيي ويَبتَدِعُ


في كلِّ قلبٍ صدى صَلبِ المسيحِ سَرى

فالحبُّ سرٌّ عظيمٌ طابَ وابتدَعُوا


يا عيدَ صَلبِ المسيحِ الخيرُ فيكَ جرى

كالنهرِ يجري صفاءً ماؤهُ يَدِعُ


تعلو الصَّليبَ جبالُ الحقِّ شامخةً

والمجدُ ينزلُ مثلَ الغيثِ يَندفِعُ


يا عيدُ يا نَغَمًا في الروحِ مُنسجِمًا

فيكَ المَسَرّةُ بينَ الناسِ تَتَّسِعُ


يا خشبةَ العزِّ يا رمزَ الإلهِ لنا

فيكَ السَّماءُ وأرضُ اللهِ تجتمِعُ


هذي الكنائسُ قد أَحيتْ لياليها

تُرنّمُ المجدَ أنوارًا وتَلتَمِعُ


فيها الصليبُ على الأبوابِ مُرتفعٌ

يُهدي العيونَ ضياءً مثلَ ما يَطلُعُ


يا أيّها الصَّلبُ يا مفتاحَ جنّتِنا

أنتَ الرجاءُ إذا الأقدامُ تنقطِعُ


تبقى لنا يا صليبَ العزِّ مدرسةً

نلقى بها العلمَ والإيمانَ يَجتمِعُ


يا أنشودةَ الحبِّ يا عيدَ المسيحِ هنا

فيكَ القلوبُ بأحلامِ السَّنا تَشِعُ


ما أجملَ الذكرَ في تاريخِنا عِبَراً

منك البدايةُ بالإشراقِ تَسطَلِعُ


إنْ سالَ دمعُكَ يا إنسانُ في وجَلٍ

فالصَّلبُ يَمنحُكَ الأمانَ ويَستَمعُ



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Sunday, September 7, 2025

Das Wort der Wahrheit zwischen Ausbeutung und Treue : An mein Volk

Das Wort der Wahrheit zwischen Ausbeutung und Treue : An mein Volk

Verfasst von : Milad Korkis 



In einer Zeit, in der die Wellen tosen und sich die Stimmen von Wahrheit und Lüge, von Recht und Unrecht vermischen, stand ich nach vielen langen Jahren im Bereich der nationalen Medien vor dem Spiegel und fragte mich: Ist der Moment gekommen, alle meine Hefte zu öffnen? Ist der Moment gekommen, das auszusprechen, was so lange in meiner Brust geschlummert hat? Meine Entscheidung war nicht das Ergebnis plötzlicher Wut oder flüchtiger Emotionen, sondern die Frucht eines langen und beschwerlichen Weges, voller Prüfungen, getesteter Freundschaften und enthüllter Wahrheiten über Menschen.


Heute schreibe ich nicht nur für mich, sondern für die Wahrheit. Ich schreibe für den Leser, der sich fragt: Wer hat die Last aufrichtig getragen, und wer hat sie ausgenutzt, um sich einen Posten oder ein Bild zu verschaffen? Ich schreibe für mein Volk, das es verdient, klare Worte ohne Verfälschung und Schminke zu hören. Ich schreibe in dem Wissen, dass meine Worte manche stören, andere verunsichern werden, doch sie werden ein Zeugnis der Geschichte bleiben – denn die Wahrheit geht nicht verloren, solange es jemanden gibt, der den Mut hat, sie auszusprechen.


Nach vielen Jahren im Bereich der nationalen Medien beschloss ich, alle meine Hefte zu öffnen – nicht aus einem anderen Grund, als dass der Leser, mein Volk, erfahre, wer der wahre Garant ist und wer der Ausbeuter, der Parolen zu Ware und Treue zu Handelsgut gemacht hat.


Jahre sind vergangen, in denen ich zwischen Gesichtern und Namen wechselte, die Nationalismus und den Kampf für das Volk beanspruchten. Ich hielt sie für gut, unterstützte sie, reichte ihnen meine Hand – doch die Ergebnisse waren, leider, katastrophal. Wer in die Tiefe eintaucht, fürchtet den Sturm nicht, und ich war mitten in den Wellen, ohne Angst vor der Strömung. Ich lernte: Wer das Meer wagt, fürchtet den Wind nicht, und wer der Wahrheit begegnet, wird durch Lügen nicht verletzt. Doch ich erkannte auch, dass manche Gesichter, die ich für feste Schilde hielt, nichts als Papiermasken waren, die bei der ersten Prüfung zerfielen.


Ich sah viele, die es nicht wert waren, auch nur einen Schritt auf diesem Weg zu gehen, und dennoch wurden sie von manchen gepriesen, die ihre Treue für echt hielten. In Wahrheit waren sie bloße Kletterer, die auf den Rücken anderer stiegen. Sie nährten sich von Krümeln, erschufen sich falsche Bilder und erhoben leere Stimmen. Die Furcht vor dem Wissenden entlarvt stets den Unwissenden – so war es. Ihr Schauspiel wurde vertraut: auf Podien mit ernsten Gesichtern und großen Worten, während ihre Wirklichkeit nichts als Spiegel enger Interessen und flüchtiger Vorteile war. Sie jagten nach äußerer Anerkennung statt innerer Überzeugung, nach Applaus statt nach Leistung, nach Erscheinung statt nach Wesen.


Ich sah viele, die täglich ihre Farben wechselten, ihre Haltungen tauschten wie andere ihr Gewand – denn sie waren Menschen des Eigeninteresses. Ihre Unwissenheit führte sie selbst und ihre Anhänger in den Abgrund des Unbekannten. Sie erhoben sich auf meinem Rücken, nutzten meine Güte aus; ich hielt sie für treue Gefährten, doch entdeckte, dass die meisten nichts als Habgierige mit Masken waren. Sie sprachen vom Kampf, waren aber am weitesten von Opferbereitschaft entfernt, sangen von Nationalismus, während sie als Erste ihre Identität verkauften. Ich lernte: Nur der Standhafte verdient Respekt, während der Farbwechsler nichts sieht außer sich selbst und nur seiner Tasche dient.


Viele gingen so weit, mich zu verleumden, doch ich schenkte ihnen keine Beachtung – nicht aus Angst, sondern weil ich mich weigerte, meine Würde für das Verderbte zu Boden zu werfen, das seinen Lebensunterhalt dadurch sucht, Treue zu zeigen, wem auch immer es füttert. Viele hielten sich für klug, imstande, diesen oder jenen in ihr Netz zu locken, doch sie begriffen nicht, dass jeder Mensch stolpert und jeder Hochmütige fällt. Bedeutung hat nicht, wer sich mit leeren Titeln schmückt, sondern wer aufrichtig bleibt, lehrt und die Wahrheit übermittelt, die so viele zu verbergen suchen. Ich erlebte Kampagnen der Verleumdung, Versuche, meinen Namen zu beschmutzen, doch niemals ließ ich mich auf ihr Niveau herab. Würde wird nicht auf Märkten versteigert, Ehre nicht an Bürotüren verhandelt.


Am meisten amüsiert mich die Sturheit jener, die mir ins Gesicht lachten – einmal in der Farbe der Schlange, ein andermal in der Farbe des Chamäleons. Ihr Lachen war ein Vorhang, der Absichten verbarg, ihre Farben ein Werkzeug, um sich jeder Runde anzupassen. Doch sie vergaßen: So sehr ein Chamäleon auch seine Farbe ändert, seine Haut bleibt bekannt. Und so sehr eine Schlange ihre Gestalt verändert, ihr Gift bleibt dasselbe. Sie lebten am Rand der Sache, versuchten das Volk mit lauten Stimmen und wohlklingenden Worten zu täuschen, doch die Zeit deckte ihre Wirklichkeit auf und enthüllte ihre Kleinheit.


Ich bedaure euch alle – noch mehr jene, die mein Verstand einst für Intellektuelle hielt. Ich entdeckte, dass sie nichts waren als leere Worte, furchtsam vor jeder Auseinandersetzung, geschickt nur darin, sich bei Festen und Anlässen zu brüsten, während sie jeder echten Auseinandersetzung auswichen. Sie und ihresgleichen sind bestimmt für das ewige Vergessen in den Müllhaufen der Geschichte, wo Masken fallen, hohle Stimmen verstummen und nur die Wahrheit als Zeugin ihres Versagens bleibt. Ein wahrer Intellektueller ist nicht der, der Phrasen aufsagt, sondern der, der den Mut hat, die Wahrheit zu sprechen – koste es, was es wolle. Jene wählten das Schweigen, als das Wort Pflicht war, und die Abwesenheit, als Anwesenheit Pflicht war.


Nie strebte ich nach Posten, Titel oder persönlichem Gewinn. Ich war nie ein Händler der Treue, nie legte ich meine Würde auf den Verhandlungstisch. Ich glaubte und glaube: Würde ist wertvoller als jedes Amt, und wer mit festen Schritten geht, hat keinen Platz unter Schmeichlern und Anmaßenden, die Heuchelei für ein Talent und Arroganz für eine Tugend hielten. Applaus hat mich nie verführt, Ehrgeiz baute ich nie auf hohle Pfeiler. Mein Ziel war immer, ehrlich zu bleiben – zuerst mit mir selbst, dann mit meinem Volk. Weil ich nie Titeln nachlief, musste ich auch nie Grundsätze aufgeben.


Ich betrat dieses Feld nicht aus eigenem Willen, doch ich gehöre nicht zu denen, die sich zurückziehen, wenn sie die Wahrheit kennen. Ich konnte nicht zusehen, wie Schlangen den Körper meines Volkes zerfraßen, nicht schweigen, während Gesindel anderen Treue schwor und sich billig verkaufte. Der Großsprecher hielt sich für edel, bis ihn seine Gier überwältigte – und so verlor er sich selbst. Ich könnte alte Hefte öffnen – doch diese Botschaft ist ein Versprechen, keine Drohung. Wer glaubt, binnen zweier Tage Befehle erteilen zu können, dem sage ich: In diesem Feld gibt es keine Treue außer zur Vernunft und zum Wissen. Wer glaubt, noch in der Zeit der Herde zu leben, täuscht sich – die Zeit der blinden Gefolgschaft ist vorbei.


Meine Botschaft heute, an mein gesamtes Volk, ist lang, vielleicht meine letzte. Ich sage euch offen: Vertraut nicht denen, die euch Parolen verkaufen, vertraut nicht jenen, die euch mit klingenden Reden überschütten, die weder Hunger stillen noch Durst löschen. Eure Zeit liegt in euren Händen, euer Schicksal in eurem Willen. Glaubt nicht, dass eine Handvoll Zerstreuter euer Schiff ans sichere Ufer bringt – sie selbst sind im Sumpf ertrunken, den sie erschufen, und bedürfen selbst der Rettung. Wer euch eine leichte Erlösung verspricht, täuscht euch; wer seine Stimme erhebt ohne Taten, stiehlt euch Zeit und Hoffnung.


Der Großsprecher hält sich für hoch, der Ignorante wähnt sich berühmt – und alle weinen kalte Tränen, wenn ihnen der Stoff entgleitet. Ich trauere um die, die gegangen sind, doch meine Hoffnung liegt bei denen, die geblieben sind – bei jenen meines Volkes, deren Herzen nie verkauft, deren Gewissen nie gekauft wurden.


Jahre verbrachte ich in dieser Arbeit – viele dachten, andere seien fähiger als ich. Doch sie erkannten nicht: Unter uns gibt es welche, deren Treue nicht käuflich ist, die weder Verleumdung stürzt noch Gewinn verführt. Niemand wusste, dass das, was ich heute spreche, nur das Echo einer Seele ist, die von Interessen unbefleckt blieb, und eines Geistes, der vor der Tyrannei nicht gebeugt wurde.


Allen sei gesagt: Unser Herz blieb rein nur, weil wir Wissen aufrichtig trugen. Unsere Zunge leuchtete nur, weil sie vom Licht der Erkenntnis erhellt war. Unsere Seelen überdauerten nur, weil sie sich an die Wahrheit klammerten, nicht an die Lüge.


An jene, die dachten, sie hätten mich erschüttert, sage ich: Eure Parteierklärung – bevor ihr sie selbst lest, war ich es, der ihre Punkte und Buchstaben setzte. Und die meisten von euch – trotz eures Lärms – seid noch immer auf der Grundstufe des Bewusstseins. Traurig ist: Das Schicksal unseres Volkes liegt in den Händen Barfüßiger, deren einziges Anliegen Besitz ist – auf Kosten der Verachtung anderer, deren Köpfe in engen Interessen versunken sind, die das Volk als Mittel sehen, nicht als Ziel. Sie verstanden nie: Wer sein Volk verachtet, verachtet sich selbst. Wer den Willen des Volkes verkauft, verkauft sich zuerst.


Die Geschichte wird euch verfluchen, denn nichts währt ewig. Geschichte verzeiht nicht, wer fehlgeht, und verherrlicht nicht, wer verrät. So wie Siege in den Seiten des Ruhms verzeichnet sind, sind Verrätereien in den Rändern der Schande notiert. Und wie leicht verschwinden Namen aus dem Gedächtnis, wenn ihre Existenz gleichbedeutend mit Schande ist. Erfahrung lehrte mich: Vergessen ist die härteste Strafe für jene, die ihre Sache verraten haben – denn der Mensch lebt, um erinnert zu werden; wenn Erinnerung aber Schande wird, wünscht er, sein Name wäre nie geboren.


Oh mein Volk, fragt eure Parteien, fragt eure Organisationen: Wo ist das Ende? Was ist das Ende?

Ihr werdet keine Antwort hören, denn sie haben die Logik der Vernunft überschritten, sind im Sumpf der Interessen versunken und unfähig geworden, über die Zukunft des Volkes nachzudenken. Wie könnten die, die nicht einmal Anfänge beherrschten, ein Ende versprechen? Wie könnten die, die das Vertrauen ihres Volkes verrieten, dieses Volk an sichere Ufer führen? Sie sind wie ein Schiff ohne Segel, den Wellen ausgeliefert, ohne zu wissen, zu welchem Ufer es treibt.


Was mich betrifft: Ich verlange nichts von euch. Ich verspreche vor euch, meinen Weg fortzusetzen – einen Weg, der um keinen Preis gekauft werden kann. Mein Herz blieb rein nur, weil mein Wissen bestand. Mein Wort blieb fest nur, weil es aus einem Geist kam, der sich nie beugte. Meine Würde erhob sich nur, weil sie nie auf den Märkten der Gefolgschaft verkauft wurde. Solange ich lebe, werde ich der Wahrheit treu bleiben, einer Sache, die nicht stirbt, und Zeuge einer Epoche sein, die die Geschichte nicht vergessen wird.


Und weil ich heute nicht schreibe, um Rechnungen zu begleichen, sondern um die Punkte auf die Buchstaben zu setzen, schließe ich meine Botschaft mit einem aufrichtigen Aufruf: An mein ganzes Volk – wartet nicht auf Erlösung von außen, setzt nicht auf hohle Parolen. Schafft eure Erlösung mit euren eigenen Händen, pflanzt Hoffnung in euren Boden, und seid, wie ihr immer wart – fester als der Wind, stärker als der Sturm, dauerhafter als jede Lüge. Die Zukunft schaffen die Treuen, nicht die Ausbeuter; Geschichte schreiben die Wahrhaftigen, nicht die Heuchler.


Gruß an jene, die dem Bund treu blieben und Brot und Salz bewahrten – und Wehe, Schande und Verdammnis über jene, die die Schande traf, das vergiftete Chamäleon zu sein.



#Milad_Korkis #MXR #Nationalpolitik #NationaleMedien #Aramäische_Identität #Würde_vor_Interesse #Wort_der_Wahrheit #Mein_Volk



The Word of Truth Between Exploitation and Loyalty : To My People

The Word of Truth Between Exploitation and Loyalty : To My People

By : Milad Korkis 



In a time when waves crash and voices of truth and falsehood, right and wrong, intermingle, I found myself, after many long years in the field of national media, standing before the mirror asking: has the moment come to open all my notebooks? Has the moment come to reveal what has long resided in my chest? My decision was not born of sudden anger or fleeting emotion, but the fruit of a long and arduous journey filled with trials, friendships tested, and the true nature of people revealed.


Today I do not write for myself alone, but for the sake of truth. I write for the reader who wonders: who carried the burden with sincerity, and who exploited it to fashion for himself a position or an image? I write for my people, who deserve to hear words clear and unvarnished. I write knowing that my words may disturb some and unsettle others, but they will remain a testimony to history—that truth is never lost so long as someone dares to speak it.


After many years in the field of national media, I decided to open all my notebooks—not for any reason but that the reader, my people, may know who is the true guarantor and who is the exploiter that turned slogans into trade and loyalty into merchandise.


Years passed as I moved among faces and names claiming nationalism and struggle for the people. I thought well of them, supported them, extended my hand, but the results—alas—were disastrous. He who plunges into the depths does not fear the storm, and I was amid the waves, unafraid of the current. I learned that he who braves the sea does not fear the wind, and he who confronts truth is not harmed by falsehood. Yet I also realized that some faces I thought solid shields were nothing but paper masks, crumbling at the first trial.


I saw many who were unworthy of even a single step on this path, yet they were praised by some who believed their loyalty genuine. In truth, they were mere climbers rising on the backs of others. They fed on crumbs, crafted false images for themselves, and raised empty voices. Fear of the knowledgeable always exposes the ignorant—and thus it was. Their scene became familiar: standing at podiums with grim faces and lofty words, while their reality was nothing but reflections of narrow interests and temporary gains. They pursued external recognition over inner conviction, applause over achievement, appearances over essence.


I saw many change their colors daily, shifting positions as one changes a garment—for they were people of interests. Their ignorance led them, and their followers, into the abyss of the unknown. They rose upon my back, exploited my kindness; I thought them companions of loyalty, but I discovered that most were nothing but seekers of gain and wearers of masks. They spoke of struggle while being the farthest from sacrifice, sang of nationalism while being the first to sell their identity at the first chance. I learned that only the steadfast deserve respect, while those skilled at changing colors see nothing but themselves and serve only their own pockets.


Many went so far as to defame me, but I paid them no attention—not out of fear, but because I refused to throw my dignity to the ground for the sake of the rotten who seek livelihood by displaying loyalty to whomever feeds them. Many thought themselves clever, capable of ensnaring this or that for their gain, but they failed to realize that every person stumbles, and every arrogant man falls. What matters is not those adorned with hollow titles, but those who remain sincere, who teach, who deliver the truth so many seek to hide. I faced smear campaigns, attempts to tarnish my name, but I never allowed myself to stoop to their level. Dignity is not sold in markets of bids, nor honor bartered at office doors.


What amuses me most is the stubbornness in the minds of those who laughed in my face—one hour with the color of a serpent, another with the color of a chameleon. Their laughter was a curtain hiding intentions, their colors tools to fit every gathering. But they forgot that however much a chameleon changes, its skin remains known, and however much a serpent alters, its venom remains the same. They lived on the margins of the cause, trying to deceive people with loud voices and eloquent words, but time exposed their reality and revealed their smallness.


I pity you all, and more so those my mind once believed to be intellectuals. I discovered they were nothing but empty words, fearful of any confrontation, skilled only at flaunting themselves at banquets and occasions, while fleeing every true battle. They and their kind are destined for eternal oblivion in history’s trash heaps, where masks fall, hollow voices fade, and only truth remains a witness to their failure. A true intellectual is not one who memorizes phrases, but one who has the courage to speak truth no matter the cost. Those chose silence when speech was duty, and absence when presence was an obligation.


I never sought a position, a title, or personal gain. I was never a merchant of loyalty, nor did I ever place my dignity upon the bargaining table. I have always believed that dignity is more precious than any office, and that those who walk with firm steps have no place among flatterers and pretenders who considered hypocrisy a skill and arrogance a virtue. I was never tempted by applause, nor did I build ambition upon hollow pillars. My goal was always to remain honest with myself first, and with my people second. Because I never chased titles, I was never forced to abandon my principles.


I did not enter this field by choice, but I am not one who withdraws when he knows the truth. I could not watch serpents gnaw at the body of my people, nor remain silent while vagrants pledged allegiance to others and sold themselves cheaply. The braggart thought himself noble until his greed overwhelmed him, and thus he lost himself. I could open the old notebooks, and this message is a pledge, not a threat. To those who believe that in two days they can issue commands, I say: in this field there is no loyalty but to reason and knowledge. Whoever thinks he still lives in the age of the herd is deluded, for the age of blind following is over.


My message today, to all my people, is long, perhaps my last. I say to you honestly: do not lean on those who sell you slogans, do not trust those who shower you with resonant speeches that neither satisfy hunger nor quench thirst. Your time is in your hands, your destiny in your will. Do not believe that a handful of scatterers will steer your ship to safe shores—for they are drowning in a swamp of their own making, needing rescue themselves. Whoever promises you easy salvation deceives you, and whoever raises his voice in forums without real work is stealing your time and hope.


The braggart thinks himself lofty, the pretender imagines himself renowned, and all of them cry cold tears when wealth slips from their hands. I grieve for those who are gone, but my hope lies in those who remain—those of my people whose hearts were never sold, whose consciences were never bought.


Years I spent in this work—many assumed others more capable than I, but they did not realize that among us are those whose loyalty cannot be bought, whom defamation cannot topple, whom gains cannot tempt. No one knew that what I speak today is nothing but the echo of a soul unsullied by interests, and a mind unbent before tyranny.


Let it be known to all: our hearts were pure only because we carried knowledge sincerely, our tongues shone only with the light of understanding, our souls endured only because they clung to truth, not to falsehood.


To those who thought they unsettled me, I say: your party statement, before you even read it, I was the one placing its dots and letters. And most of you—despite your noise—are still in the elementary stage of awareness. Sadly, the fate of our people has fallen into the hands of barefooted ones whose only concern is possession at the expense of despising others, with minds sunk in narrow interests that made them see the people as a tool, not an end. They never understood that whoever scorns his people scorns himself, and whoever sells the people’s will sells himself first.


History will curse you, for nothing endures. History does not forgive those who stray, nor glorify those who betray. Just as victories are recorded in pages of glory, betrayals are inscribed in the margins of shame. And how easily names are erased from memory when their presence becomes synonymous with disgrace and dishonor. Experience taught me that oblivion is the harshest punishment for those who betrayed their cause—for man lives to be remembered, but when remembrance becomes shame, he wishes his name had never been born.


O my people, ask your parties, ask your organizations: where is the end? What is the end?

You will hear no answer, for they have surpassed the logic of reason, sunk into the swamp of interests, losing all ability to think of the people’s future. How can those who never managed beginnings promise an end? How can those who betrayed their people’s trust guide them to safe shores? They have become like a ship without a sail, tossed by the waves, knowing not to which shore it drifts.


As for me, I ask nothing of you. I pledge before you to continue according to my vision—a vision that cannot be bought at any price. My heart was pure only because my knowledge endured, my words stood firm only because they came from a spirit that never bowed, my dignity soared only because it was never sold in the markets of allegiance. As long as I live, I shall remain faithful to truth, loyal to a cause that does not die, and a witness to an era history will not forget.


And because I write today not to settle scores but to place the dots upon the letters, I end my message with a sincere call: to all my people, do not wait for salvation from outside, do not bet on hollow slogans. Create your salvation with your own hands, plant hope in your soil, and be as you have always been—firmer than the wind, stronger than the storms, and more enduring than all falsehood. The future is made by the loyal, not the exploiters; history is written by the truthful, not the hypocrites.


Salute to those who remained faithful to the covenant and preserved the bread and salt—and woe, shame, and damnation to those disgraced as the poisoned chameleon.



#Milad_Korkis #MXR #National_Politics #National_Media #Syriac_Identity #Dignity_Before_Interest #Word_of_Truth #My_People


كوليت خوري … فراشة دمشق التي كتبت بحبر الحنين

 كوليت خوري … فراشة دمشق التي كتبت بحبر الحنين إعداد : ميلاد كوركيس مشرف مشروع : Memora 360 - Arabic في دمشق، المدينة التي تتنفس التاريخ وتت...