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Wednesday, November 12, 2025

Lebensgeschichte des pädagogischen Beraters und Erziehers der Generationen : Gaby Afram

 Lebensgeschichte des pädagogischen Beraters und Erziehers der Generationen : Gaby Afram 


Verfasst von : Milad Korkis 

Inhaber des Projektes : Memora 360 - German 


Die Lebensgeschichte von Herrn Gaby Afram ist nicht nur die Erzählung eines Lehrers, der sein Leben zwischen den Mauern der Schule verbrachte.

Sie ist die Geschichte eines Menschen, der Bildung zu seiner Lebensaufgabe und zu einem Werkzeug für den Aufbau einer ganzen Nation gemacht hat.

Es ist die Biografie eines Mannes, der daran glaubte, dass der Lehrer kein Beamter ist, sondern der Erbauer der Generationen und der Hüter der Werte – jemand, der die Samen des Bewusstseins und der Zugehörigkeit zugleich in Köpfe und Herzen pflanzt.


Gaby Afram wurde 1958 im Dorf al-Jisr, bekannt als Barka, geboren, in einer großen Familie mit drei Söhnen und sechs Töchtern.

In diesem einfachen ländlichen Haus, in dem das Radio das Fenster der Familie zur Welt war, wuchs er mit Liebe, Respekt und Zusammenhalt auf.

Die familiären Abende waren eine Schule der Werte, in der er lernte, dass Moral die Grundlage der Stärke und Demut der Weg zum Respekt ist.


Er beendete die Grundschule in seinem Dorf und wechselte dann in die Stadt Dêrîk (al-Malikiyah), um dort die Mittel- und Oberschule an der „Yusuf al-Azma Schule“ zu besuchen.

Dort, in der siebten Klasse, kam der Wendepunkt seines Lebens: Seine Antworten in einem Arabischtest erregten die Aufmerksamkeit seines Lehrers, der lächelnd sagte: „Wie der Mond.“ Einer seiner Verwandten scherzte: „Dann mach ihn wie die Sonne!“

Dieser einfache Satz hinterließ einen tiefen Eindruck in ihm und entfachte seine Leidenschaft für die arabische Sprache – die fortan seine Lebensaufgabe wurde.


1976 erwarb er das Abitur im geisteswissenschaftlichen Zweig und schrieb sich anschließend an der Universität Aleppo in der Fakultät für Literatur, Fachrichtung Arabisch, ein.

Aus persönlichen Gründen konnte er sein Studium dort jedoch nicht abschließen und kehrte nach Dêrîk zurück, wo er 1978 am Lehrerbildungsinstitut begann und 1980 erfolgreich abschloss – der Beginn seines beruflichen Weges in der Pädagogik.


Er begann seine Arbeit im Schuljahr 1980–1981 an der Dorfschule, dann wechselte er nach Dêrîk, wo er im Schuljahr 1981–1982 als Klassenlehrer tätig war.

Am 16. August 1982 trat er seinen Militärdienst an, den er am 6. März 1986 beendete. Danach kehrte er mit noch größerem Eifer und tieferem Glauben an seine pädagogische Mission zurück.


Er wurde als pädagogischer Betreuer an der Yusuf-al-Azma-Schule für zwei Jahre eingesetzt, dann zehn Jahre lang Direktor der Rafaat-al-Haj-Sari-Schule (1988–1998). Anschließend kehrte er in die pädagogische Aufsicht zurück und blieb dort vierzehn Jahre bis Ende 2013, als er nach dreiunddreißig Jahren voller Hingabe in den Ruhestand ging.


Diese Jahre waren reich an Erfahrungen und Herausforderungen. Sein Wechsel zwischen Unterricht, Verwaltung und pädagogischer Leitung verlieh ihm umfassende Kenntnisse in allen Bereichen der Bildung.

Er begegnete vielen Schwierigkeiten, doch er glaubte stets daran, dass Weisheit und Ruhe der Weg zur Lösung jedes Problems seien.

Er war bekannt für seine Ausgeglichenheit und Gerechtigkeit und benötigte nie die Vermittlung anderer zur Lösung von Konflikten.


Er nahm an zahlreichen Schulungen und Diskussionen über die Entwicklung der Lehrpläne teil und arbeitete mit Kollegen an Sommerkursen zur Weiterbildung der Lehrkräfte.

Für ihn war das größte Erfolgserlebnis, einem seiner ehemaligen Schüler nach Jahren zu begegnen – nun als Arzt, Ingenieur oder Lehrer – und zu wissen, dass seine Mühe nicht vergebens war.


Seine Erfolge waren die Früchte vieler Jahre der Treue und Hingabe.

Er war nicht nur ein Lehrer, der seine Pflicht erfüllte, sondern ein wahrer Erzieher und herausragender pädagogischer Leiter, der in jeder Schule und in jeder Generation Spuren hinterließ.

In jeder Position – im Unterricht, in der Verwaltung oder in der Leitung – war er ein Vorbild an Disziplin, Respekt und Aufrichtigkeit.


Er verstand es, die Schule zu einem Haus des Wissens und der Liebe zu machen und seinen Kollegen und Schülern den Glauben zu vermitteln, dass Lehren eine Berufung ist, keine bloße Arbeit.


Er zeichnete sich durch eine klare Vision zur Weiterentwicklung des Bildungsprozesses aus.

Er beteiligte sich an der Diskussion neuer Lehrpläne im Provinzzentrum und organisierte Schulungen für Lehrer, im festen Glauben, dass ein Pädagoge ständig lernen muss, um geben zu können.

Doch seine größten Errungenschaften lagen nicht in Ämtern oder Dokumenten, sondern im Menschen selbst – in den Früchten seiner Arbeit, seinen Schülern, die zu Trägern von Wissen und Kultur wurden.


Sein Name bleibt im Gedächtnis seiner Landsleute und Kollegen, denn er vereinte Wissen und Moral, Führung und Bescheidenheit, Strenge und Gerechtigkeit.

Er war der Lehrer, dem alle aufmerksam zuhörten, wenn er sprach, und dessen Rat die Herzen erreichte, noch bevor er den Verstand berührte.

Er hinterließ Spuren, die unauslöschlich sind – sein Name wurde zum Synonym für den erfolgreichen Lehrer, Erzieher und Mentor, der die Botschaft der Bildung mit Glauben und Verantwortung trug.


Sein Kollege Abdulkarim Rasul (Fotograf) sagte über ihn:


 „Herr Gaby Afram arbeitete fast sein ganzes Leben im Bereich Bildung und pädagogische Aufsicht.

Er war ein vorbildlicher Pädagoge, sowohl in seinem Beruf als auch in seinem sozialen Umfeld.

Er war im Bildungswesen wie auch in der Gesellschaft hochgeschätzt. Seine Leidenschaft und Energie für die Arbeit waren beeindruckend.

Er war eine beliebte Persönlichkeit, die Respekt durch Freundlichkeit und nicht durch Amtstitel erlangte.

Seine Moral war wie ein heilender Balsam – er gewann Herzen durch Liebe, nicht durch Autorität.

Im Namen meiner Seite ‚Erinnerung an Dêrîk und seine Umgebung‘ und im Namen aller Lehrer, die ihn kannten, betrachten wir unsere Liebe zu ihm als die größte Auszeichnung, die wir ihm anheften. Wir wünschen ihm Gesundheit und Erfolg.“


Auch der Pädagoge Sabry Haido bezeugte:


 „Herr Gaby Afram stammt aus einer gebildeten Familie, ist ein aufrichtiger Mensch in seiner Arbeit, beliebt in der Gesellschaft und hat hervorragende Spuren im Leben der Menschen von al-Malikiyah hinterlassen.“


Ebenso sprach Dara Ahmad voller Wertschätzung über ihn:


 „Der geschätzte Pädagoge und Mentor Kbro Afram (Gaby Afram) ist die leuchtende Kerze, die sich selbst opfert, um den anderen Wege des Wissens, der Erziehung, der Liebe und der Harmonie zu erhellen.

Zwischen uns bestand – und besteht – eine aufrichtige brüderliche Bindung, als wären wir aus einer Familie.

Unsere Beziehung beruhte stets auf gegenseitigem Respekt, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, ohne jegliches Eigeninteresse.

Dieser Mensch gewann die Liebe aller, die mit ihm in Kontakt kamen, und besaß eine außergewöhnliche Fähigkeit, durch seine edle Moral Freundschaften mit Menschen verschiedenster Herkunft zu schließen.

Er verkörperte in seiner Person alle edlen menschlichen Werte.

Das Leben trennte uns räumlich, doch wir blieben in geistiger und moralischer Verbundenheit.

Ich wünsche ihm Gesundheit, Frieden und ein langes Leben für ihn und seine Familie.“


Auch viele weitere seiner Kollegen und Schüler sagten über ihn:


 „Herr Gaby Afram war ein erfolgreicher Lehrer, ein herausragender Direktor und ein ehrlicher pädagogischer Mentor – ein Mann mit einer edlen und aufrichtigen Bildungsbotschaft.

Er zögerte nie, sein Wissen, seine Zeit oder seine Liebe zu teilen. Er war ein wahres Vorbild für alle, die mit ihm arbeiteten oder von ihm lernten.“


Nach fünfundfünfzig Jahren verließ er schließlich seine Heimat – im Herzen die Erinnerungen, Stimmen und die Wärme seines Landes.

Er pflegte zu sagen:


 „Der Mensch sollte überall und zu jeder Zeit eine positive Spur hinterlassen, denn das Vaterland ist nicht nur das Land selbst – es ist Land, Volk und Kultur zugleich.“


Ich, Milad Korkis, möchte meine tiefe Bewunderung und Dankbarkeit für diesen ehrenwerten Erzieher ausdrücken.

Diese Biografie ist nicht bloß eine Erzählung, sondern ein Fenster zu einer schönen Zeit, in der der Lehrer ein Symbol für Hingabe, Vorbild und Verantwortung war.

Es war richtig, mit seiner Geschichte zu beginnen – mit der eines Mannes, der sein Leben dem Aufbau von Generationen widmete und den Weg anderer mit Geduld, Arbeit und grenzenloser Liebe erhellte.


Was Herr Gaby Afram und Menschen seinesgleichen der Gesellschaft schenkten, ist ein bleibendes pädagogisches und menschliches Erbe, das den kommenden Generationen zeigen sollte, dass Bildung einst – und noch immer – das schönste Gesicht des Vaterlandes ist.


Ich richte ein aufrichtiges Wort des Dankes an ihn und an alle Lehrerinnen und Lehrer, die ihre Zeit und ihr Herz ohne Zögern gaben – als Zeichen des Respekts für ihre Opfer, ihre Geduld und die Würde ihrer Mission.

Ihr seid es, die den Menschen geformt


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سيرة حياة الموجّه التربوي ومربي الأجيال الأستاذ كابي أفرام

 سيرة حياة الموجّه التربوي ومربي الأجيال الأستاذ كابي أفرام


إعداد : ميلاد كوركيس 

 صاحب مشروع : Memora 360 - Arabic


ليست سيرة الأستاذ كابي أفرام مجرد حكاية معلمٍ قضى عمره بين الجدران المدرسية، بل هي حكاية إنسانٍ جعل من التعليم رسالة عمرٍ ووسيلة بناء وطنٍ بأكمله. إنها سيرة رجلٍ آمن بأن المعلم ليس موظفًا، بل باني الأجيال وحارس القيم، الذي يزرع بذور الوعي والانتماء في العقول والقلوب معًا.


وُلد كابي أفرام عام 1958 في قرية الجسر، المعروفة باسم بركة، وسط أسرةٍ كبيرة تضم ثلاثة أولاد وست بنات. في ذلك البيت الريفي البسيط، حيث الراديو نافذة العائلة على العالم، تربّى على المحبة والاحترام والتعاون. كانت السهرات العائلية آنذاك مدرسةً في القيم، ومنها تعلم أن الأخلاق أساس القوّة، وأن التواضع سبيل الاحترام.


أكمل المرحلة الابتدائية في قريته، ثم انتقل إلى مدينة ديريك (المالكية) لمتابعة دراسته الإعدادية والثانوية في ثانوية الشهيد يوسف العظمة. هناك، وفي الصف السابع تحديدًا، كانت نقطة التحول التي غيّرت مسار حياته. إذ لفتت إجاباته في اختبار اللغة العربية نظر معلمه، فقال عنه مبتسمًا: “مثل القمر”، فرد أحد أقاربه ممازحًا: “إذاً اجعله مثل الشمس.”

تلك الجملة البسيطة تركت أثراً عميقاً في نفسه، وأيقظت شغفه باللغة العربية، ليقرر أن يجعلها رسالة عمره.


نال الشهادة الثانوية الفرع الأدبي عام 1976، ثم التحق بـكلية الآداب قسم اللغة العربية بجامعة حلب، لكنه لم يتمكن من إكمال دراسته لأسباب خاصة، فعاد إلى ديريك والتحق بـمعهد إعداد المدرسين عام 1978 وتخرج عام 1980، ليبدأ رحلته العملية في حقل التربية والتعليم.


بدأ عمله في مدرسة القرية عام 1980 – 1981، ثم انتقل إلى مدينة ديريك ليعمل معلم صف عام 1981 – 1982. وفي 16 آب 1982 التحق بـخدمة العلم التي استمرت حتى 6 آذار 1986. بعد إنهاء خدمته العسكرية، عاد إلى ميادين التعليم بعزيمةٍ أكبر وإيمانٍ أعمق برسالته.


عُيّن موجهاً تربوياً في ثانوية يوسف العظمة لمدة سنتين، ثم أصبح مديراً لمدرسة الشهيد رفعت الحاج سري لمدة عشر سنوات (1988–1998)، ليعود بعدها إلى التوجيه التربوي ويستمر فيه أربعة عشر عاماً حتى نهاية عام 2013، حين قدّم استقالته بعد ثلاثةٍ وثلاثين عاماً من العطاء.


كانت سنواته تلك حافلةً بالتجارب والتحديات. تنقله بين التعليم والإدارة والتوجيه أكسبه خبرة شاملة في جميع جوانب العمل التربوي. واجه صعوبات كثيرة، لكنه كان يؤمن أن الحكمة والهدوء طريق الحل لكل مشكلة. لم يُعرف عنه أنه احتاج يوماً لتدخل أحدٍ لحل خلاف، فقد كان العقل والعدالة رفيقيه الدائمين.


شارك في العديد من الدورات التدريبية والنقاشات حول تطوير المناهج التعليمية، وساهم مع زملائه في إقامة دورات صيفية لتأهيل المعلمين في المنطقة. وكان يرى أن أعظم إنجاز يمكن أن يحققه المعلم هو أن يلتقي بأحد تلاميذه بعد عقود وقد أصبح طبيباً أو مهندساً أو معلماً بدوره، فيشعر عندها بأن جهده لم يذهب سدى.


كانت إنجازاته ثمرة سنوات طويلة من الإخلاص والتفاني، فلم يكن مجرد معلم يؤدي واجبه الوظيفي، بل مربي أجيال ناجح وموجه تربوي متميز، ترك بصمته في كل مدرسةٍ مرّ بها وكل جيلٍ تتلمذ على يديه. في كل موقع عمل فيه، سواء في الصف أو في الإدارة أو في التوجيه، كان نموذجاً في الانضباط والاحترام والإخلاص.


نجح في أن يجعل من المدرسة بيتاً للعلم والمحبة، وأن يغرس في نفوس زملائه وتلاميذه الإيمان بأن التعليم رسالة لا وظيفة.


تميّز برؤيته الواضحة حول أهمية تطوير العملية التربوية، فشارك في مناقشة المناهج التعليمية الجديدة في مركز المحافظة، وأسهم في إقامة دورات تدريبية للمعلمين، مؤمناً بأن المربي يحتاج دوماً إلى التعلم ليبقى قادراً على العطاء. لكن أعظم إنجازاته لم تكن في المناصب أو الأوراق، بل في الإنسان نفسه؛ في تلك الثمار التي نضجت على يديه من تلاميذه الذين صاروا رجال علمٍ ومعرفة.


لقد خلد اسمه في ذاكرة أبناء وطنه ورفاقه في سلك التعليم لأنه جمع بين العلم والأخلاق، القيادة والتواضع، الصرامة والإنصاف. كان المعلم الذي إذا تكلم أصغى الجميع، وإذا وجّه نصيحة وصلت إلى القلوب قبل العقول. ترك أثراً لا يُمحى في نفوس من عرفوه، حتى صار اسمه مرادفاً للمعلم والمربي والموجّه الناجح الذي حمل رسالة التعليم بإيمانٍ ومسؤولية.


وقد شهد له زميله، الأستاذ عبدالكريم رسول (المصور)، قائلاً:


 "عمل الأستاذ كابي أفرام جل عمره في حقل التربية والتعليم بالتوجيه التربوي، وكان نموذجاً يُحتذى به في عمله التربوي والاجتماعي. تميز بحبه من قبل الوسطين التربوي والاجتماعي، وكنت ألاحظ قوة اندفاعه وحبه الشديد للعمل التربوي، فقد كان ذا شخصية محبوبة يفرض احترامه بالمودة لا بالمنصب. أخلاقه كانت كالبلسم الشافي، يفرض شخصيته على الجميع بمحبة لا بفرضٍ وظيفي. باسم صفحتي 'ذاكرة ديريك وريفها' وباسم جميع المعلمين والمعلمات الذين عرفوه، نحسب محبتنا له أكبر وسامٍ نعلقه على صدره، ونتمنى له كل الصحة والتوفيق."


كما شهد له الأستاذ والمربي صبري حيدو قائلاً:


 "الأستاذ كابي أفرام من عائلة مثقفة، وإنسان مخلص بعمله، محبوب من المجتمع، وله بصمات ممتازة في مجتمع المالكية."


كما عبّر الأستاذ دارا أحمد عن تقديره قائلاً:


 "القدير المربي التربوي الموجّه كبرو أفرام (كابي أفرام) هو الشمعة المتقدة التي تفدي بذاتها لتضيء للآخرين دروب العلم والتربية والمحبة والوئام.

الفاضل الذي كانت تربطني به، ولا زالت، رابطة أخوية صادقة وكأننا من أسرةٍ واحدة.

كانت علاقاتنا مبنية على الاحترام المتبادل بكل صدق وأمانة دون أي مواربة أو مصلحة حتى هذه اللحظة.

هذا الإنسان نال محبة كل من عاشره، وكانت له قدرة فائقة على كسب الصداقات من مختلف المكونات بفضل أخلاقه الرفيعة.

جسّد في ذاته جُل الصفات الإنسانية القيّمة. فرّقتنا الظروف، لكننا ما زلنا على تواصلٍ روحي وأخلاقي نبيل.

أسأل الله له الصحة والسلامة وطول البقاء له ولذويه."


كما شهد له العديد من زملائه ومعلميه قائلين:


 "كان الأستاذ كابي أفرام معلماً ناجحاً، ومديراً متميزاً، وموجهاً تربوياً صادقاً، صاحب رسالة تعليم نبيلة وصادقة. لم يبخل يوماً بعلمه أو وقته أو محبته، وكان نموذجاً يُحتذى به لكل من عمل معه أو تتلمذ على يديه."


غادر وطنه بعد خمسٍ وخمسين سنة قضاها هناك، حاملاً معه كل تفاصيله وأصواته ودفئه. وكان يقول دوماً:


 “على الإنسان أن يترك أثراً إيجابياً في كل مكانٍ وزمانٍ يعيش فيه، فالوطن ليس أرضاً فحسب، بل هو الأرض والشعب والثقافة.”


يسرّني، أنا ميلاد كوركيس، أن أعبّر عن عميق امتناني وإعجابي بسيرة هذا المربي الفاضل. لم تكن هذه السيرة مجرد كلمات تُروى، بل نافذة على زمنٍ جميلٍ تجسّد فيه المعلم كرمزٍ للعطاء والقدوة والمسؤولية. كانت البداية معه، لأنها بداية تليق برجلٍ وهب عمره لبناء الأجيال، وأضاء طريق غيره بجهده وصبره ومحبةٍ لا تعرف حدوداً.


إن ما قدمه الأستاذ كابي وأمثاله من المربين الشرفاء هو إرث تربوي وإنساني خالد، يستحق أن يُروى للأجيال القادمة كي تعرف أن التعليم كان، ولا يزال، أجمل وجوه الوطن.


أتوجه إليه، وإلى كل من يشبهه من المعلمين والمعلمات الذين لم يبخلوا بوقتهم ولا بقلوبهم، بكلمة شكرٍ صادقة من القلب تقديراً لتضحياتهم وصبرهم ونبل رسالتهم. أنتم من صنعتم الإنسان قبل أن تنشئوا الأجيال، ومنكم تعلمنا أن الوفاء للمهنة هو وفاءٌ للوطن نفسه.


ويبقى المعلم، مهما تغيّرت الأزمنة، هو النور الأول في دروب المعرفة، يزرع الأمل في عقولٍ صغيرة لتصنع غدًا أكبر.

وكابي أفرام واحدٌ من أولئك الذين مرّوا بصمت، لكن آثارهم بقيت ناطقة في ذاكرة الوطن.


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Wednesday, November 5, 2025

أحمد طايل … حين تمشي الحكايات على خط الذاكرة

 أحمد طايل … حين تمشي الحكايات على خط الذاكرة


 إعداد : ميلاد كوركيس

صاحب مشروع «شخصيات صنعت ذاكرة الوطن»



وُلد أحمد طايل في يوليو عام 1956 في قريةٍ ريفيةٍ هادئةٍ تتوسّد الخُضرة وتغفو على ضفاف الحكايات. كانت القريةُ في تلك الأيام تشبه كتابًا مفتوحًا على الحياة، لا تخلو صفحاته من ضحكات النسوة على العتبات، ولا من أحاديث الرجال المتعبة آخر النهار. هناك، وسط رائحة الطين ونقاء الترع وصوت المؤذن، بدأت أولى خيوط الحكاية التي ستنسج على مهلٍ مسيرة رجلٍ جعل من الكلمة قدرًا ومأوى.


كان الطفل الصغير يجلس إلى جوار والده رحمه الله، يستمع بشغفٍ إلى قصص الأنبياء والرسل وحكايات العظماء. لم يكن يدرك أن تلك الجلسات البسيطة كانت تبذر في أعماقه حب الحكاية، وأن الصحف والمجلات التي كانت تصل إلى البيت ستفتح له نوافذ على عوالم بعيدة. في حدود الثامنة من عمره، بدأت تتضح ملامح شغفه بالقراءة، فكان يقرأ ما تقع عليه يداه، من مجلات الأطفال إلى القصص البوليسية، حتى بلغ سن المراهقة وقد صارت القراءة له عادةً وسلوكًا يوميًا لا ينفك عنه.



لم تخلُ طفولته من إشارات مبكرة على موهبةٍ فطرية. فقد كان متميزًا في موضوعات التعبير، يكتبها وكأنه يرسم صورًا بالكلمات، حتى أن أساتذته أشادوا به وفتحوا له أبواب التشجيع. كان معلم اللغة العربية على وجه الخصوص أول من تنبّه إلى نضوج هذا الفتى، فآمن به ووجهه نحو الكتابة الواعية، فغرس في قلبه يقينًا بأن الكلمة الصادقة قادرة على أن تُحدث أثرًا لا يُمحى.

ولأن القرية كانت مصدر الحكايات التي لا تنتهي، فقد أخذ عنها خفة السخرية وعمق البساطة، وتعلّم أن الناس حين يضحكون إنما يخفون وجعهم. تلك المفارقة العجيبة بين الحزن والبهجة ظلّت تسكن كتاباته إلى اليوم، تمنحها نكهةً إنسانية لا تخطئها عين القارئ.



ومع مرور الأيام، مضى الفتى في دراسته حتى التحق بالعمل المصرفي، ليقضي أكثر من أربعة عقودٍ بين الأرقام والجداول والحسابات. غير أن العالم الرقمي الصارم لم يُطفئ جذوة الأدب في داخله، بل زادها انضباطًا وتأملًا. كان يرى في دقة الأرقام ما يشبه دقة الفكرة، وفي صرامة الحساب ما يشبه التزام الكاتب بمنطقه الفني. فصار العمل عنده وسيلة لتأمل الإنسان والحياة، لا حاجزًا يحول بينه وبين الإبداع. تعلم أن الانضباط لا يقتل الحلم، بل يجعله أكثر وضوحًا، وأن الكاتب حين يحترم النظام في حياته، يستطيع أن يحترم عقل قارئه فيما يكتب.



بدأت رحلته الإبداعية في أواخر الثمانينات، عندما شرع في كتابة المقالات بالصحف الإقليمية، يعبّر فيها عن ملاحظاته على المجتمع بلغةٍ ساخرةٍ رشيقة، لا تخلو من حكمةٍ ومعنى. ثم وجد نفسه ينجذب إلى عالم الحوار الأدبي، فراح يجري لقاءاتٍ مع كبار الكتّاب والكاتبات في مصر والعالم العربي، ليصنع من كل حوار لوحة فكرية نابضة بالأسئلة والرؤى. لم يكن الحوار عنده سؤالًا وجوابًا فحسب، بل كان غوصًا في أعماق الإنسان الكاتب، وقراءةً في بصيرته لا في سيرته.


وحين جاء وقت التقاعد، تحوّل الانشغال الطويل بالعمل إلى فراغٍ ملهمٍ دفعه نحو الرواية. فكتب، وأبدع، ونشر، حتى صار له في المكتبة العربية حضورٌ واضح. صدرت له أعمال عديدة حملت بصمته الخاصة، منها كتب الحوارات «على أجنحة أفكارهم» و«شواطئ إبداعية»، وعدد من الروايات التي تتراوح بين الواقعية والرمزية مثل «الوقوف على عتبات الأمس»، «متتالية حياة»، «المتشابهون»، «شيء من بعيد ناداني»، «رأس مملوء حكايات»، و«أيام بعيدة جدًا».



كانت روايته «المتشابهون» علامةً فارقة في مسيرته، إذ فازت بجائزة ناجي نعمان اللبنانية التي تنافس فيها أكثر من أربعة آلاف كاتب من مئةٍ وستٍ وتسعين دولة، وهي شهادةٌ على عمق موهبته وقدرته على التعبير عن الهم الإنساني بروحٍ مصريةٍ أصيلة. كما فازت روايته «عيد ميلاد ميت» بالمركز الأول في مسابقة دار الرضا للنشر والتوزيع على مستوى العالم العربي، وتُرجمت أعماله إلى لغاتٍ عدة، منها الفارسية والفرنسية.


لم يكن أحمد طايل يكتب لمجرد المتعة أو الشهرة، بل كان يرى في الكتابة رسالةً ومسؤولية. كان يقول: «أنا أكتب عني وعن الآخر، وللآخر»، يؤمن أن الكلمة حين تُكتب بصدقٍ تصبح منارة وضميرًا. ولذلك جاءت رواياته كمرآةٍ للمجتمع، تلتقط تفاصيل الواقع وتضع القارئ أمام أسئلته الكبرى: من نحن؟ وإلى أين نسير؟ وما الذي يهدد وعينا وهويتنا؟

كان حريصًا على أن تكون كتاباته واقعيةً لا تفقد مصداقيتها، يمزج فيها الخيال بالمنطق، والعاطفة بالعقل، حتى تصل إلى قلب القارئ دون أن تفقد قيمتها الفكرية. وفي كل ما كتب، ظلّ الوطن حاضره الأهم. لم يرَ في الوطن أرضًا فحسب، بل كيانًا يسكن الإنسان. قال مرة: «الوطن هو أنا، وأنا هو الوطن». كان يرى في المثقف ضميرًا جمعيًا للأمة، وفي الكاتب شاهدًا على عصره، لا يكتفي بالتأمل، بل يشارك في تشكيل الوعي العام.



شارك أحمد طايل في إعداد وتنظيم فعاليات ثقافية كبرى باتحاد كتاب طنطا، واستضاف خلالها نخبة من رموز الأدب العربي مثل واسيني الأعرج، خيري الذهبي، محمد الغربي عمران، وفاء عبد الرزاق، مكاوي سعيد، وشريف حتاته، وغيرهم. كما أقام احتفاليات تكريمية لرموز القصة المصرية مثل إبراهيم أصلان وسعيد الكفراوي في قريتيهما، مؤمنًا بأن الوفاء للرموز الثقافية هو أحد أشكال الحفاظ على ذاكرة الوطن.

وقد أُجريت معه لقاءاتٌ إذاعية وتلفزيونية وصحفية عديدة، داخل مصر وخارجها، وتناولت دراساتٌ نقدية كثيرة أعماله بالتحليل والإعجاب.


يكتب أحمد طايل اليوم وقد راكم تجربةً إنسانيةً وفكريةً ثرية، يرى فيها أن الكتابة ليست ترفًا، بل فعل وعيٍ ومقاومة. يسعى من خلال قلمه إلى إعادة الإنسان العربي إلى جذوره الثقافية، ليعرف موطأ قدمه، ويدرك أن الهوية لا تُستعار، بل تُصنع من الداخل.

مشاريعه الأدبية لا تزال ممتدة؛ فثمة رواية جديدة قيد الكتابة بعنوان «أنثى الفصول الأربعة»، وأعمال أخرى يعدّها لتواصل رسالته في ترسيخ قيم الجمال والفكر، مؤمنًا أن الكاتب الحقيقي لا يموت، بل يظل حيًّا ما دامت كلماته تُقرأ وتُستعاد.


إن سيرة أحمد طايل ليست مجرد حكاية كاتبٍ أثبت ذاته، بل سيرة جيلٍ آمن بأن الكلمة يمكن أن تبني وطنًا، وأن الأدب حين يُكتب بصدق، يصبح جزءًا من الذاكرة التي لا تُمحى.



Friday, October 31, 2025

أفرام لحدو ... المعلّم الذي غاب جسده وبقي نوره رثاء و تكريم مربي الأجيال

 أفرام لحدو ... المعلّم الذي غاب جسده وبقي نوره

رثاء و تكريم مربي الأجيال


إعداد : ميلاد كوركيس 

صاحب مشروع : شخصيات صنعت ذاكرة الوطن

 

 


في ذاكرة المدن ثمة وجوه لا تغيب، بل تبقى عالقة في تفاصيل الأزمنة كأنها نُقشت على جدار الذاكرة بأيدٍ من ضوء.

وفي كل مدينة تحب أبناءها وتفتخر بعلمائها، يُولد بين أهلها من يصنع من العطاء ميراثًا خالدًا، ومن التعليم رسالة لا تنتهي بانتهاء العمر.


وفي مدينة ديريك، التي كانت وما زالت حاضنةً للعلم والأصالة، لمع اسمٌ صار رمزًا في التربية والعلم، اسمٌ تتناقله الأجيال بمحبة وإجلال: الأستاذ الراحل أفرام لحدو.


كان أفرام لحدو المعلم الذي لا ينساه أحد، لأنه لم يكن مجرد ناقلٍ للمعرفة أو ملقّنٍ للدروس، بل كان رائدًا تربويًا، ومربيًا فاضلًا، وإنسانًا حمل في قلبه نور العلم ودفء الإنسانية.

علّم طلابه معنى الاجتهاد، وربّى فيهم ضمير المعرفة، وأشعل في أرواحهم جذوة الفضول والاكتشاف.

كان صبورًا مع كل تلميذ، يعرف هواياتهم، مشاكلهم، ويشجعهم على التطور الشخصي والمهني، فلا يغلق صفه دون أن يشعر كل طالب بأنه مسموع ومقدر.


كان كل من عرفه يشعر أنه أمام رجل آمن بأن رسالته في الحياة أكبر من حدود الصف والكتاب، وأن التعليم ليس حرفة، بل قداسة ومسؤولية وموقف أخلاقي.

لقد أصبح الكثير من طلابه فيما بعد معلمين وأطباء وناشطين، حاملين قيمه ومبادئه إلى المجتمع، ناشرين رسالته في كل زاوية من ديريك وخارجها، مؤكدين أن أثر المعلم يمتد إلى أبعد من الصف الدراسي.


منذ بداياته الأولى في سلك التعليم، كان شعاره “التربية قبل التعليم”، فجمع بين الصرامة التي تفرض احترام الكلمة، والحنان الذي يغرس في النفوس الثقة.

كان يحترم الوقت كما يحترم الفكرة، ويؤمن بأن المعلم الذي لا يحترم تلاميذه لا يستحق أن يُسمى مربيًا.

لذلك أحبّه الجميع: زملاؤه الذين عرفوا صدقه وتفانيه، وطلابه الذين لم يروا فيه أستاذًا فحسب، بل أبًا وموجّهًا ومصدر أمانٍ علميٍّ وإنسانيٍّ في آنٍ واحد.


وفي حصص التاريخ، لم يكن يُلقي الدروس بأسلوبٍ جامد، بل كان يُعيد إحياء الماضي بنبض الحياة، كأن الشخصيات التي يحدّث عنها تنبعث من بين كلماته.

كان يعلّم أبناء ديريك أن التاريخ ليس مجرد سردٍ للأحداث، بل هو مرآة القيم، ودليل الأمم إلى المستقبل.

ومن خلاله، جعل من دروسه منابر للوطنية، يزرع فيها حب الأرض، والإيمان بالحق، والاعتزاز بالهوية، وحثّ الطلاب على أن يكونوا صالحين في العلم والأخلاق والنية الطيبة.


لم يكن يُساوم على المبدأ أو يطلب مقابلًا لعطائه؛ كان يرى في نجاح طلابه المكافأة الأعظم.

وكم من طالبٍ صار لاحقًا طبيبًا، أو معلمًا، أو أكاديميًا، وما زال حين يذكر بداياته يقول:

“كان أفرام لحدو أول من أضاء فيّ حبّ المعرفة.”


وحين عصفت به سنون الغربة، وغادر وطنه، بقيت ديريك تسكن قلبه، يسأل عنها، ويحكي عنها، ويتنفس حنينها.

كانت الأحاديث عن الوطن لا تفارقه، وكانت ذكريات الطلاب والزملاء وقاعات الدرس رفيقة غربته.

ورغم بعده الجغرافي، لم يغب اسمه عن مجالس الناس، فظلّ ذكره حاضرًا في قلوب كل من عرفه أو سمع عنه، كأن صدى صوته ما زال يتردّد في أروقة المدارس القديمة.


لقد أحببت أن أستضيفه ضمن مشروعي “شخصيات صنعت ذاكرة الوطن”، ليكون بيني وبينه حديث الذكريات والعطاء،

لكن وقت الرحيل كان أسرع من أمنيتي، فغادر قبل اللقاء، تاركًا لي واجبًا لا بد أن أفي به اليوم واجب التكريم، ولو بعد الغياب.


إن الحديث عن الأستاذ أفرام لحدو ليس مجرد رثاءٍ لمعلّم رحل، بل وقفةُ تقديرٍ أمام قامةٍ تربويةٍ وإنسانيةٍ نادرةٍ، حملت على عاتقها همّ العلم والمعرفة جيلاً بعد جيل.

كان يعلّم دون أن يتعب، ويعطي دون أن ينتظر جزاءً أو شكرًا.

كان يعرف أن ما يُبنى بالعلم لا يهدمه الزمان، وما يُغرس بالإخلاص لا تمحوه الأعمار.


وحين غيّبه الموت بعيدًا عن ديريك، لم يكن رحيله فقدًا عادياً، بل كان فصلًا مؤلمًا في ذاكرة مدينةٍ كاملةٍ.

رحل المعلم، لكن بقي صدى كلماته في كل بيتٍ من بيوت طلابه.

بقيت نصائحه ترنّ في الأذهان، وصورته الباسمة تضيء في الذاكرة.

لقد رحل جسدًا، لكن نوره ما زال يملأ القلوب والعقول.


ولم يكن الأستاذ أفرام وحده في رحلته تلك؛ فإلى جانبه كانت دائمًا شريكة حياته، الراحلة الطيبة بسنة موسى كوركيس( دلالي) ، المعلمة التي خصّت الأطفال بعلمها واهتمامها في صفوف التعليم الخاص،

وكانت تكمل رسالته التربوية، تدعمه في البيت والمدرسة، مثالًا حيًا لتكامل التعليم مع بناء الأسرة.

جمعتهما مهنة التعليم ورسالة التربية، وكانا معًا خير مثالٍ عن بيتٍ قام على العلم والمعرفة والإيمان بالإنسان.

ومن بيتهما خرجت أسرة جسّدت أسمى قيم العلم والأخلاق، فامتزجت التربية بالعلم، وتكاملت الرسالة في بناء الأجيال.


فها هم أبناؤهما الأبرار: الدكتور أيهم، والمعلمات أوفيليا، وإبتهال، و أولغا الذين واصلوا حمل رسالة والديهم بشرفٍ واقتدار، وساروا على دربٍ رسمه بالعلم والخلق والتفاني.

كلٌّ منهم اليوم مرآة لصورته، وصدى لصوته، وامتدادٌ لمسيرته التي لم تنتهِ برحيله، بل امتدت فيهم كنبضٍ لا ينطفئ.

ولأحفادهم الذين يواصلون السير على نفس القيم، يحملون إرث الجدّين الصبر والمحبة والعلم، ليظلّ اسم الجدين نورًا يضيء الأجيال.


وها أنا اليوم، بكل تقدير وإجلال، أكرّم روحهما الطيبة بما يليق بعطائهما العظيم:

وسام الوفاء الأبدي والعطاء المبارك للأستاذ أفرام لحدو،

وسام المحبة الصافية والاحترام الراسخ للسيدة بسنة موسى كوركيس،

تقديرًا لمسيرةٍ غنية بالعطاء والتفاني، واحتفاءً بإرثهما الذي سيظل خالدًا في وجدان مدينة ديريك وكل من عرفهما وأحبهما.


نم قرير العين أيها المعلّم الكبير،

فأبناؤك الأوفياء يرفعون اسمك في ميادين العلم، وأهلك وأصدقاؤك وطلابك يذكرونك بكل احترامٍ وحنين.

نم بسلام، فقد أديت الأمانة كما يجب، وكتبت لنفسك صفحةً ناصعة في تاريخ ديريك، وفي ذاكرة الوطن الذي أحببته.


نعم، رحلت عن مدينتك جسدًا، لكنك باقٍ في روحها، في صوت جرس المدرسة، وفي دفاتر طلابك، وفي ذاكرة من أحبّوك.

فمن علّم الناس الخير، صار ذاكرة للوطن بأسره، وها نحن اليوم نكتب اسمك بحروفٍ من وفاء،

ونعلّق على صدريكما معًا أوسمة الخلود: وسام الوفاء والعطاء، ووسام المحبة والاحترام.


☦️____________________________________________☦️


أهدي هذه القصيدة إلى أرواحهم الجميلة الغالية، كتكريم بسيط لسيرة حياة ثنائي من ثنائيات بلادي ومدينتي ديريك بشكل خاص.


رفيف الخلود 


يا من غدوتَ ضياءَ العلمِ يا عَلَما

أفرامُ ذكراكَ في الأرواحِ منسكِما


ما غابَ وجهُكَ بل ما زالَ يملؤنا

عزًّا ويوقِدُ في الأجيالِ مُلتزمًا


علّمتَ أنّ طريقَ المجدِ مدرسةٌ

تُبنى على الصبرِ والإخلاصِ والعزَما


وكنتَ للتاريخِ نبراسًا ومنهجهُ

صدقُ الروايةِ إذْ أنعمتَ مُخلِصًا


يا من غرستَ بديريكٍ مجدَ مدرَسَةٍ

ما زالَ طيبُك في أركانِها نَسَما


كمْ من تلميذٍ على كفّيكَ قد حَلُما

وصارَ مجدًا وعلماً بعدَ أنْ رسَما


ما كنتَ تنطقُ إلّا بالهدى حكمًا

ولا خضعتَ لغيرِ الصدقِ أمينًا


أفرامُ إنْ رحلتْ عنّا خطاكَ فكمْ

تبقى خطاكَ سبيلاً يُقتفى قِدَما


ما ماتَ مَن غرسَ الأجيالَ في فكرٍ

وسارَ يُهدي العُلا إخلاصَهُ قيَما


نمْ في رضى الربِّ، فالإيمانُ يحرسُكَ

والنورُ يكلؤُ أرواحَ الورى حُلُما


ودّعتَ دنياكَ لكنْ كنتَ مُبتسِمًا

كأنَّ علمَكَ في أرواحِنا نَغَما


في الغربةِ اشتاقَ قلبُك ديركَ الحُلُمَ الـ

محبوبَ إذْ كانَ فيها الصبحُ مُبتَسِما


وبسنةُ الزهرُ في دربِ الوفاءِ سرتْ

تروي الصغارَ حنانًا طيّبًا عَطِما


علّمتَ والطفلةُ الغضّى تراها يدًا

كالأمِّ تمسحُ دمعًا في المدى حُلُما


فكانتِ الزوجُ، كانتْ في رسالتِها

نبعَ الحنانِ وفي الإيمانِ راسِخًا


جمعْتُما العلمَ والتربيةَ في شرفٍ

فازدهرَ البيتُ إيمانًا وتنعِيما


أنجبتُما نُخَبًا بالعزمِ ما عرفوا

إلا الصلاحَ طريقًا طيّبًا وسَما


أيهمٌ ابنُكُمُ، والأخواتُ لهُ

أوفيليا وابتِهالٌ، أولغا القِيَما


ساروا على نهجِكمْ نُورًا ومكرُمَةً

يزرعونَ علمَكمْ حبًّا وتكريما


والأحفادُ اليومَ في رَكبِ السموِّ مضَوْا

يحيونَ ذِكرَكما عِزًّا وتنعِيما


يا سيّدي، في قلوبِ الناسِ منزلُكُمْ

يسمو، وتبقى على الأيامِ مُحتَرَما


وللسّنيْنِ على الذكرى وإنْ عبَرَتْ

يبقى خُلودُكما في الناسِ مُلهِما


هذا وسامُكَ “وفاءٌ” في العُلا سكنَتْ

روحي تُقدّمهُ للدربِ وَفِيًّا


وذاكِ بسنةُ “محبّةٌ واحترامُ” هدىً

يُهدى لروحِكِ بالإخلاصِ والكرَما


فلتنعما في رياضِ الربِّ ما بقِيَتْ

ديريكُ تذكُرُكُمُ عِطرًا ومُلتَحَما


☦️____________________________________________☦️


رسالة وداع من محبيهما إلى روحهما:


“يا روح أفرام وبسنة، سلامكم الأبدي معنا،

نوركم يضيء كل دروبنا، وعطاؤكم باقي في قلوبنا،

ستظل ذكراكم منارةً لكل من عرفكم وأحبكم،

ذكرياتكم الطيبة تلهمنا كل يوم لنكون أفضل،

ونحمل رسالة العطاء والمحبة التي زرعتموها،

ونعدكم بأننا سنظل نذكر قصتكم في كل خطوة،

سنرويها للأجيال القادمة، ليعرفوا كيف يكون الإنسان مربيًا ومعلمًا وصانع خير،

سنستمد منكم القوة لنواجه تحديات الحياة كما واجهتموها بالعزم والإيمان،

سنستحضر معكم ذكريات الصفوف والدروس والبيت، كيف كنتم أنتم مثالًا حيًا للتربية والتعليم والحب،

نموا في رحمة الربّ، إلى أن نلقاكم في جنات النعيم، حيث لا حزن ولا وداع، فقط نور وسلام دائم.


محبيكم


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Saturday, October 11, 2025

من مراد إلى آندريه … حكاية المسرح الديريكي في بيت إيليا

 من مراد إلى آندريه … حكاية المسرح الديريكي في بيت إيليا


إعداد : ميلاد كوركيس

صاحب مشروع : شخصيات صنعت ذاكرة الوطن


في مدينة ديريك المالكية، حيث تتنفس الحقول رائحة القمح وتُشعل الشمس على الحجارة القديمة لونها الذهبي، كانت الحكاية تولد ببطء من رحم الصمت. لم تكن المدينة تملك قاعات ضخمة ولا معاهد للفنون ولا أجهزة صوتية متطورة، لكنها كانت تملك الإنسان، ذلك الكائن الحالم الذي يصنع من صوته خشبةً ومن خياله مسرحًا. هناك، في قلب المدينة التي جمعت البساطة والعمق، ولدت شرارة الفن الأولى حين وقف عبد الأحد إيليا عام 1947 ليقدّم مع رفاقه أول عملٍ مسرحي في تاريخ المالكية بعنوان «عودة الابن الضال». لم تكن المسرحية مجرد عرضٍ بسيط، بل كانت حدثًا ثقافيًا أحدث في الوجدان انقلابًا. كان القس يوسف القس يؤدي دوره بإيمانٍ يشبه الصلاة، وجورج رزقو يجسّد على الخشبة وجه المواطن المرهق من الزمن، ومراد إيليا يحمل نظرة المعلّم الذي يؤمن أن الفن امتدادٌ للتعليم، وأن المسرح ليس وسيلة تسلية بل مدرسة للأخلاق والجمال. في تلك اللحظة لم يكن أحد يدرك أن هذا العرض سيصبح الحجر الأساس لذاكرة المدينة المسرحية، وأن بيت إيليا سيُعرف لاحقًا بأنه بيت الخشبة الأولى.



من هناك انطلقت الموجة الأولى، إذ تبنّت مدرسة السريان الخاصة الفكرة فاحتضنت المسرح كما يُحتضن طفلٌ يولد على أمل. بإشراف مراد إيليا بدأت المدرسة تحوّل حصص اللغة والتربية إلى مشاهد تمثيلية صغيرة تجمع الطلاب على فكرة العطاء والعمل الجماعي. لم يكن المسرح ترفًا بل جزءًا من المنهج التربوي يُزرع فيه معنى الانتماء إلى المدينة والإنسان. كان مراد إيليا يرى في كل طفلٍ ممثلًا محتملًا وفي كل فتاةٍ نجمةً قادمة، وكان إيمانه بالفن امتدادًا لإيمانه بالتعليم. هكذا بدأت البذرة تنمو، وهكذا أصبحت مدرسة السريان الخاصة حاضنة أولى للمواهب في زمنٍ كان الناس فيه يتهامسون بأن الوقوف على المسرح مغامرة، فإذا بها تتحول إلى فعلٍ من أفعال الإيمان بالذات.



ثم جاءت النهضة الأولى في أواخر الخمسينيات حين تأسست «فرقة الشباب المسرحية» عام 1957. كانت الفرقة أشبه بجماعةٍ ثائرة تبحث عن صوتٍ جديد، فاختارت نصوصًا تعكس القيم البطولية مثل «في سبيل التاج» و«صلاح الدين الأيوبي» و«سمير أميس». لم يكن التمويل موجودًا، ولكن الإصرار كان أكبر من الفقر، والناس تبرعوا بقطع القماش والشموع ليضيئوا المسرح الصغير الذي بنوه بأيديهم. في عام 1958 ظهر اسمٌ جديد: لحدو إسحق، المؤلف والمخرج الذي سيصبح لاحقًا واحدًا من ركائز المسرح الديريكي. كتب وأخرج مسرحية «مدينة السماء» بمشاركة شكري حنا، حنا شيعا، شمعون إسحق، ببو الخياط، منصور سليمان، ولحدو إسحق، وكان العرض حدثًا استثنائيًا لأنه قدّم لأول مرة مسرحًا رمزيًا يتحدث عن العدالة والحلم والضمير.

كما شارك في تلك الفترة أيضًا أفرام عبد النور، الذي ساهم في عددٍ من المشاهد التمثيلية الأولى داخل مدرسة السريان، واعتُبر من الجيل الذي مهّد لظهور الوعي الفني المبكر في المدينة، فكان وجهًا من وجوه البدايات الهادئة التي صاغت ملامح المسرح الديريكي.

وقف الجمهور مذهولًا أمام فكرة أن الفن يمكن أن يقول ما لا يقال، وأن الكلمة قد تكون أحيانًا أشجع من السلاح.



ومع عام 1963 تنفّست المدينة فجرًا جديدًا حين تأسس المركز الثقافي العربي في المالكية. أدرك المثقفون أن المسرح بحاجة إلى مؤسسةٍ ترعاه، وأن الفن لا يعيش على الهواية فقط. قاد لحدو إسحق هذه المرحلة مع مجموعة من الشباب المؤمنين بالثقافة، فأنشأوا فرقة «أصدقاء المركز» التي أصبحت أيقونة العمل الثقافي في المدينة. كانت تلك السنوات مليئة بالحيوية، إذ عُرضت مسرحيات كثيرة تجاوزت العشر خلال ثلاث سنوات فقط، وكانت مسرحية «الخطلة» عام 1964 علامة فارقة بمشاركة الفنان الكوميدي محمود عمر إلى جانب أفرام يعقوب وحبش سليمان ولطيف ملكي وشكري صومي وأفرام كوركيس وشكري رزقو وإكرام كوركيس. في تلك الفترة، أصبحت ديريك أشبه بورشة ثقافية مفتوحة، يجتمع فيها الناس بعد العمل ليشاهدوا المسرح كما يشاهدون ولادة حلمٍ جماعي.


في نهاية الستينيات، وتحديدًا عام 1969، قاد فريد إيليا مرحلة جديدة يمكن تسميتها بالعصر الذهبي للمسرح الديريكي. كان يؤمن أن المسرح ليس مجرد عرض، بل وسيلة تفكير. من تحت يده خرجت أعمال مثل «الكلبش» و«تاجر البندقية» و«بروتار» و«مطعم البيركاوات» و«دماء على الدرب» و«لا تقتلوا الموتى» و«إلى متى نصل؟» و«حفلة على الخازوق» و«الدراويش يبحثون عن الحقيقة» و«لدي وظيفة». لقد استطاع فريد إيليا أن ينقل المسرح من المحلية إلى العالمية، وأن يزرع في المدينة فكرًا جديدًا يرى في الفن موقفًا.



وفي تلك المرحلة التي امتدت ما بين عامي 1971 و1974، لمع على خشبة ديريك جيلٌ كامل من المبدعين الذين حملوا الخشبة بأكتافهم وجعلوا منها منبرًا للوعي والفرح معًا. من بينهم: محمود عمر، حبيب منصور، أفرام يعقوب، شكري صومي، سميح صليبا، سمير عيدو، حقي توما، شمعون صليبا، جان يونان ممثلاً ومخرجًا، سليم يونان، إسحق كوركيس، ومحمد خليل، الذين مثّلوا الوجوه الصادقة للمسرح في زمنه الأجمل.


وقد تميّز كلٌّ منهم بطابعه الخاص، فكان سمير عيدو وجهًا قريبًا من الناس بقدرته على المزج بين العمق والبساطة، بينما جسّد محمود عمر روح الفكاهة الذكية، وكان جان يونان جسرًا بين الإخراج والتمثيل، وحمل أفرام يعقوب دفء الشخصية الديريكية الأصيلة التي تُضحك وتبكي في آنٍ واحد.


إلى جانبهم، برزت مجموعة من النساء الرائدات اللواتي كسرن الصمت الاجتماعي ووقفن على الخشبة لأول مرة بأصواتٍ مليئة بالشجاعة، فكنّ وجهًا آخر للجمال والثورة. منهنّ سميرة عيسى، أديبة أفرام، سعاد يعقوب، مارين نور الدين، فكتوريا مرقص، ولاحقًا سيلفا سيروب، نورا حكيم، مادلين بوغوص، هيام عيدو، وسلوى شمعون. كنّ الأمهات اللاتي صنعن ذاكرة المسرح الأنثوية الأولى في ديريك، وفتحْن الأبواب لغيرهنّ من الفتيات ليصعدن الخشبة ويقلن للعالم إن المرأة قادرة على أن تكون شريكة في الضوء لا ظلاً في الظل.


ومع منتصف السبعينيات تولى أديب إيليا زمام المرحلة التالية، فدخل المسرح عهد النضج. جمع بين الإخراج والكتابة والتمثيل والبحث، وكان يعتقد أن المسرح مرآة الأخلاق الإنسانية، وأن الضحك يمكن أن يكون أداة نقدٍ لا هروب. كتب وأخرج مسرحيات أصبحت جزءًا من الذاكرة الوطنية مثل «إلى متى يا رفيق» و«جولو» و«المخرج الكبير» و«الهجرة» و«اللجان» و«رحلة محفوفة من الغفلة إلى اليقظة». لكن من بين أعماله التي بقيت محفورة في وجدان الجمهور تأتي مسرحية «طبخة ببلاش» التي وُصفت بأنها من أفضل الأعمال المسرحية المأجورة في تاريخ ديريك، إذ كانت تُعرض ثلاث مرات في اليوم الواحد نظرًا للإقبال الجماهيري الكبير عليها. عُرضت المسرحية على مسرح سينما دجلة والمركز الثقافي في المالكية، وكانت من تأليف وإخراج أديب إيليا، وبطولة الشيخ آندريه إيليا وجاك إيليا والراحل وديع عمسيح، إلى جانب عددٍ من الممثلين الذين أدّوا أدوارًا ثانوية تركت أثرها الجميل. كانت «طبخة ببلاش» أكثر من مجرد مسرحية؛ كانت حدثًا فنيًا يعكس نبض الناس، فالسخرية فيها كانت تضحك وتوجع في آنٍ واحد، وكان النص يحمل عمقًا فلسفيًا يعرّي الواقع من زيفه بلغةٍ محببة للجمهور.


وجه تلك المرحلة: أديب كوركيس (1974 – 1982)

في تلك السنوات التي كانت فيها ديريك تضحك رغم تعب الأيام، برز على خشبتها وجهٌ صار عنوانًا للبهجة والذكاء الفني معًا، هو الفنان الكوميدي أديب كوركيس. كان أديب نجم الجمهور بلا منازع، يجمع بين العفوية والعمق، ويعرف كيف يجعل الضحك رسالةً لا سخرية. أدّى أدواره بروحٍ محلية قريبة من الناس، فكان يلتقط تفاصيل الحياة اليومية ويحوّلها إلى مشاهد تمثيلية تنبض بالصدق والمرح. مثّل جيلًا آمن بأن المسرح ليس فقط منصة للنقد بل أيضًا مساحة للتنفس، وكان صوته الشعبي يحمل دفء المدينة وبساطتها. في زمنٍ كانت فيه الخشبة تحاول أن توازن بين الجدية والمرح، جاء أديب كوركيس ليجعل الكوميديا مرآةً للمجتمع لا مهربًا منه، فصار وجه المرحلة بين 1974 و1982، وترك خلفه إرثًا من الضحك النبيل الذي لا يبهت مع مرور الزمن.


ولم تكن الجوائز غريبة عن هذا البيت الذي أحب المسرح حتى آخر رمق. فقد حصل أديب إيليا على جائزة أفضل مخرج عن مسرحيته الفلسفية «اللحاد» للكاتب المسرحي عبد الفتاح قلعجي في المهرجان الفرعي بمدينة رميلان، ونال الشيخ آندريه إيليا جائزة أفضل ممثل، فيما حاز زهير إيليا جائزة أفضل ديكور عن نفس العمل، ليؤكدوا جميعًا أن بيت إيليا ما زال بيت الريادة والإبداع. كانت تلك المرحلة ذروة النضج الفني في ديريك، حيث تماهى الفكر مع الجمال، والعائلة مع الخشبة، والحياة مع النص.


وفي التسعينيات، عاد جاك إيليا ليبعث الحياة في المسرح من جديد. كان قد تمرّس في المسرح الجامعي والشبيبي، وتعاون مع ممثلين كبار مثل غسان مسعود، ماهر صليبي، وحسن دكاك، ليقدّم أعمالًا حديثة امتزجت فيها الفكرة بالأسلوب الفني الحديث. من أبرزها «فوق هذا المستطيل وقع حادث»، «أوديب الوحش»، «لعبة السلطان والوزير»، و«ثلاثة أحزان». شارك في هذه العروض مجموعة من الوجوه المسرحية الشابة: حنا عبد الأحد، كابي عبد الأحد، شربل بيطار، نضال حنا شيعا، كبرييل حنا، متى سارة، موريس داوود، لويس نعيم، باسل وديع، وأمل نعيم، الذين شكّلوا الجيل الجديد الممتد من جذور الأجيال السابقة، وحملوا الشعلة بروحٍ جديدة بين سنوات التسعينيات وبدايات الألفية.


أما سمير إيليا، فقد كان الوجه التشكيليّ للعائلة، إذ جمع بين الفن البصري والمسرح، فزيّن المشاهد بخياله وألوانه، وترك بصمةً جماليةً في ديكورات العروض وفي تصميم المشاهد التي جمعت بين الفن التشكيلي والحركة المسرحية في انسجامٍ قلّ نظيره.


أما القسيس جوزيف موسى إيليا، فكان الروح الموازي للمسرح، رجل الدين الذي أحبّ الفن ورآه وجهًا من وجوه الحقيقة، إذ كتب وألّف نصوصًا أدبية ودينية تحمل فلسفةً عميقة عن الإنسان والخلق والإيمان، ليبرهن أن بيت إيليا لم يكن بيت خشبةٍ فحسب، بل بيت فكرٍ ومعرفةٍ وروح. ومنه استمدّت الأجيال الشابة وعيها بأهمية أن يلتقي الدين بالفن في حبّ الإنسان.


أما الشيخ آندريه إيليا، فكان رمز التوازن بين الخشبة والحياة، الممثل الذي جمع بين الحسّ الشعبي والوعي الديني، فأحبّه الناس كمؤدٍّ على المسرح وكشيخٍ في المجتمع، وكان صوته يحمل مزيجًا من الوقار والإبداع، ليكون شاهدًا على أنّ الفن لا يناقض الإيمان بل يكمّله.


ولأن الذاكرة لا تعرف حدودًا، حمل أبناء ديريك تراثهم المسرحي معهم إلى المهجر، فصارت الخشبة تهاجر معهم من مدينةٍ إلى أخرى ومن قارةٍ إلى أخرى. من بين هؤلاء الذين حملوا اسم ديريك بفخرٍ وكرامة: وديع عمسيح، جوزيف زيتون، توما بيطار، فؤاد أفرام، بهنان إسطيفو، زهير كبرو، أفرام دنحو، جرجيس حنا، شوكت توما، إبراهيم كوركيس، يعقوب ببي، حنا عامو صليبا، سيروب ماتيروس، كابي لحدو، نبيل شمعون، كميل نعنو، وبسام كبرو. هؤلاء زرعوا في مدن الاغتراب روحًا سوريةً أصيلة، وبقي المسرح بالنسبة لهم حنينًا وبيتًا أول.


إن حكاية المسرح في المالكية ديريك ليست مجرد سردٍ لتاريخٍ فني، بل هي شهادة على أن الشعوب الصغيرة تصنع ثقافةً كبيرة حين تؤمن بالإنسان. من عبد الأحد إيليا إلى فريد إيليا، ومن مراد إلى أديب، ومن زهير إلى جاك وآندريه، ومن سمير إلى القسيس جوزيف، تسلسل عائلي يشبه شجرة تتجدد أوراقها في كل فصل لكنها تبقى من جذرٍ واحد. كانت عائلة إيليا وما زالت رمزًا للعطاء، مدرسةً في الصدق والإخلاص، ومثالًا على أن الفن يمكن أن يكون ميراثًا ينتقل بالحب لا بالدم. إن ديريك التي عاشت على وقع المسرح لسنواتٍ طويلة ما زالت مدينةً تعرف أسماء أبطالها وتحفظ وجوههم كما تحفظ الأم وجوه أبنائها.


وإنني اليوم، وأنا أكتب هذه السطور، لا أكتب عن عائلةٍ فنيةٍ فحسب، بل عن روحٍ جمعيّةٍ جعلت من الفن صلاةً ومن المسرح إيمانًا. إلى جميع أفراد عائلة إيليا، بكل فروعها وجذورها، إلى كل من حمل هذا الاسم بصدقٍ وإبداع، أوجّه رسالتي هذه من القلب: أنتم عائلة راقية، من معدنٍ مختلف، ثقافتكم عميقة وقلوبكم عطشى دومًا للمعرفة، أجيالٌ تتعاقب ومواهب تتوارث، وأنتم النبض الذي جعل من ديريك مرآةً للوعي والذوق والجمال. محبّتي الكبيرة لكم جميعًا، ولكل من كان وما زال جزءًا من هذا البيت العظيم الذي علّم الخشبة النطق. تحياتي أيضًا إلى جميع عوائل ديريك الجميلة التي صنعت من هذه المدينة ساحةً للضوء رغم كل العتمة. أنتم الفخر، وأنتم الامتداد، وأنتم السبب في أن تبقى ديريك اسمًا يلمع كلما ذُكر الفن.


مع خالص محبّتي وتقديري … ديركاوي الفخر بكم


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Sunday, October 5, 2025

الهوية السريانية بين الاعتراف والإنصاف – نداء إلى الدولة السورية

 الهوية السريانية بين الاعتراف والإنصاف – نداء إلى الدولة السورية


إعداد : ميلاد كوركيس 

صاحب مشروع : شخصيات صنعت ذاكرة الوطن 



إلى السادة في الحكومة السورية، وإلى كل من يضع مستقبل الوطن فوق المصالح الضيقة،

نوجّه هذا النداء من قلبٍ سريانيٍّ آراميٍّ مؤمنٍ بأن العدالة الثقافية هي أساس العدالة الوطنية، وبأنّ الاعتراف بالوجود السرياني في سوريا ليس منّةً من أحد، بل تصحيحٌ لمسار التاريخ وإنصافٌ لشعبٍ أصيلٍ ساهم في بناء هوية هذا الوطن منذ فجر الحضارات.


لقد قدّم الشعب السرياني الآرامي لسوريا إرثًا حضاريًا خالدًا، أسّس الأبجدية الأولى، وعلّم الإنسانية اللغة والكتابة، وكان صانع الفكر واللاهوت والطب والفلسفة في الشرق.

فمن حران إلى تدمر، ومن الرها إلى معلولا، ومن نصيبين إلى دمشق، ظلّ السريان نبض العلم والدين والإبداع، حراسًا للهوية السورية في وجه كل محاولات الطمس والتشويه.


لكن رغم كل هذا التاريخ المشرّف، ظلّ الحضور السرياني في مؤسسات الدولة رمزيًا محدودًا، لا يليق بمكانته ولا بتاريخه.

فلا مناهج التعليم تُنصف حضارته، ولا الإعلام الرسمي يُبرز هويته، ولا القوانين تُكرّس حقوقه الثقافية كما يجب.

لقد آن الأوان لإنهاء هذا التهميش التاريخي عبر اعترافٍ رسميٍّ شاملٍ بالوجود السرياني وحقوقه الوطنية.


🔹 نطالب، باسم الانتماء لا الانقسام، وباسم التاريخ لا المصالح،

بأن تُقرّ الحكومة السورية رسميًا عيد الأكيتو – رأس السنة السريانية السورية، الذي يصادف الأول من نيسان من كل عام، عطلةً وطنيةً رسمية،

تُضاف إلى قائمة الأعياد المعترف بها في الجمهورية العربية السورية،

باعتبارها رمزًا للهوية الوطنية الجامعة، واعترافًا صريحًا بوجود الشعب السرياني الأصيل في أرضه التاريخية.


إنّ اعتبار الأكيتو عطلةً رسميةً ليس مجرّد احتفال، بل هو إعلان هويةٍ وتكريس حقٍّ.

هو اعترافٌ بحقّ الشعب السرياني في الوجود، في التعليم بلغته، في إحياء تراثه، في تدريس تاريخه ضمن مناهج الدولة،

وفي تأسيس مراكز ثقافية سريانية رسمية ترعى اللغة والتراث والموسيقى والآداب الآرامية، كما تفعل باقي المكونات السورية.


لقد حان الوقت لأن تعلن الدولة صراحةً أنّ السريان الآراميين جزءٌ لا يُفصل عن الهوية السورية،

وأنّ سوريا الحقيقية لا تقوم إلا بجميع أبنائها: عربًا، سريانًا، آشوريين، أرمنًا، كردًا، شركسًا وغيرهم.

هذا الاعتراف لا يُضعف أحدًا، بل يقوّي الوطن ويُعيد له توازنه ووجهه الحقيقي المشرق بالحضارات.


 كنيستنا سريانية، قوميتنا آرامية، وهويتنا سورية.

نحن أبناء الأرض التي خُلقت منها الأبجدية، وحُفرت فيها أولى الصلوات، وتجلّى فيها النور الإلهي منذ فجر التاريخ.


فلنُعد الاعتبار لكل من صان هذه الهوية بإيمانٍ وصدق،

ولنفتح صفحةً جديدة من الإنصاف والمواطنة الحقيقية،

يُذكر فيها الأكيتو لا كعيد طائفة، بل كعيد وطن،

يُذكّر السوريين بأنّ الحضارة لا تُبنى إلا بالاعتراف المتبادل وبالمساواة في الكرامة والحق.


 عاشت سوريا حرةً بأبنائها جميعًا،

وعاش الشعب السرياني رمز النور والحضارة،

وليبقَ الأول من نيسان عيدًا رسميًا للحياة والهوية والإنصاف الوطني.


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سوريا … حين صلّى الوادي وبكى الحجر

سوريا … حين صلّى الوادي وبكى الحجر

كتابة : ميلاد كوركيس



سوريا يا موطنَ الإيمانِ كم شهدتْ

صلبَ الحقيقةِ فوقَ الصخرِ إذ وُلدَا


أرضُ الرسالاتِ كم في حضنِها ازدهرتْ

آياتُ مجدٍ على الأحقابِ ما خمدَا


فيكِ المسيحيُّ ما زالتْ مآذنُهُ

تُسبي العقولَ وتهدي القلبَ ما سجدَا


يا قبلةَ الروحِ يا وجدانَ ماضينا

فيكِ الرجاءُ وإن جارَ الزمانُ بدا


وادي المسيحيينَ إن أنصتَّ تسمعُهُ

نغمًا يذوبُ به التاريخُ إذ شهِدَا


كم مرَّ في دربِهِ قديسُ مكرمةٍ

يبكي على الأرضِ إن جفَّتْ وإن جحدَا


مارُ جرجسٍ في الأعماقِ يذكرُنا

بأنَّ للإيمانِ أجنحةً إذا امتدَّا


كم ديرُهُ شعَّ كالأقمارِ منبثقًا

نورًا تُحيّيه أرواحٌ إذا ابتعدَا


في كلِّ صومعةٍ لحنٌ نُصلّيهِ

يحكي عن الحبِّ للأوطانِ إن فُقِدَا


يا واديَ القدسِ كم في صمتِك احتُرِقَتْ

شموعُ أحبابِنا والدمعُ قد وردَا


تاريخُك المجدُ في الأديارِ مكتملٌ

وسطرُكَ الحلمُ في الأناجيلِ ما انفردَا


يا موطنَ المجدِ كم في وجهِك ارتسمتْ

ملامحُ العزِّ رغمَ الحزنِ والكمَدَا


فيك الكنائسُ ما زالتْ تُناجيهُمُ

صوتًا من اللهِ لم يُمحَ ولم خفُتَا


كم حارسٍ في الليالي ظلَّ منتظرًا

أنْ يُشرقَ الفجرُ من أحجارِ ما ابتعدَا


سوريا ما كنتِ إلا حلمَ قديسٍ

من وادي الروحِ للعلياءِ قد صعدَا


يا واديَ النورِ كم في دربِك اختبأتْ

أغصانُ حبٍّ وفيها العطرُ قد وُجِدَا


تاريخُ شعبٍ على الإيمانِ ما وهَنَا

ولو تكسَّرَ مجدُ العُمرِ أو نُهِدَا


من نبعِ عيسى سلامُ اللهِ قد نزلتْ

أنهارُهُ في ربى الوادي وقد سردَا


تبقى مسيحِيُّةَ الأرواحِ شامخةً

رغمَ الزمانِ ورغمَ الموتِ إن وردَا


سوريا تبقى لهم دارًا ومأثرةً

ما دامَ في الصخرِ من آثارِهمْ خلَدَا


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كوليت خوري … فراشة دمشق التي كتبت بحبر الحنين

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