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Wednesday, September 17, 2025

Pfarrer Naeem Youssef – Pfarrer der Evangelischen Union Kirche in Al-Malikiyah – Derik

 Pfarrer Naeem Youssef – Pfarrer der Evangelischen Union Kirche in Al-Malikiyah – Derik

Verfasst von: Milad Korkis

Projektleiter „Personen, die das Gedächtnis der Nation geschaffen haben“

Pfarrer Naeem Youssef wurde im Herzen der Stadt Al-Malikiyah geboren, die seine Kindheit umarmte und ihm den Weg zu einem spirituellen Leben ebnete, und mit ihm die Details seines Heranwachsens erlebte. Er wuchs in der Wärme seiner Familie und Freunde auf und besuchte die Schulen der Stadt bis zum Abschluss der Sekundarstufe, wobei seine Leidenschaft für Wissen wuchs und sein Herz stets dazu neigte, anderen zu dienen und über die hohen Werte nachzudenken, die den Menschen zu einem besseren Wesen machen. Schon in seiner Kindheit war ihm bewusst, dass das Leben nicht nur aus vorbeiziehenden Tagen besteht, sondern eine Chance bietet, das Leben anderer positiv zu beeinflussen, und dass der Dienst eine Botschaft ist, die Liebe, Hingabe und Aufmerksamkeit für jedes Detail im Leben der Menschen erfordert.


Nach dem Schulabschluss wurde er von der Kirche für das Theologiestudium vorgeschlagen. Trotz seiner Tätigkeit als Staatsangestellter verspürte er eine große Sehnsucht, diesem Ruf zu folgen. Die innere Berufung, den Weg Christi zu gehen, konnte er nicht ignorieren. Er folgte diesem Ruf und zog nach Beirut, um sein Theologiestudium zu beginnen, eine Reise voller Herausforderungen und tiefer spiritueller Lektionen. Dort lernte er nicht nur über die Heilige Schrift und theologische Prinzipien, sondern auch, wie man als Mensch in seiner Menschlichkeit und Moral vollständig sein kann, inspiriert vom Beispiel Christi, den er als wahres Vorbild in allem betrachtete: in Liebe, Barmherzigkeit, Großzügigkeit und den höchsten himmlischen Werten, die den Menschen zu einem bedeutungsvollen und erfüllten Leben führen.


Nach dem Studium begann er seinen praktischen Dienst bei der Jugend, wo er spirituelle Unterstützung bot und sie mit Liebe und Anleitung begleitete. Er sah in der Jugend einen wertvollen Schatz und die Zukunft der Nation, die eine weise geistliche Führung benötigt. Diese erste Dienstphase war voller Herausforderungen und Chancen. Sie erforderte Geduld und Hingabe, brachte aber auch große Freude, da er spürte, dass seine Arbeit nicht nur Routine war, sondern ein gelebtes Leben mit anderen, das einen echten Einfluss auf ihre Seelen hinterließ.


Mit der Zeit wurde er für mehrere Jahre zum Pfarrer gewählt, eine Position, die eine noch größere Verantwortung mit sich brachte und die Aufmerksamkeit auf alle Aspekte des Gemeindelebens erforderte. Nach Jahren des Dienstes und der Hingabe wurde er als Priester ordiniert, getragen von einem tiefen Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinem Volk, im vollen Bewusstsein, dass das Priestertum kein bloßer Titel ist, sondern ein echter Ruf, in jedem Schritt, in jedem Wort und in jeder Handlung ein Vorbild zu sein.


Pfarrer Naeem spricht über seinen ersten Gottesdienst mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Freude und betont, dass die Erkenntnis, Botschafter Christi zu sein, ihm ein tiefes Verantwortungsgefühl vermittelte, da jedes Wort und jede Handlung das Leben der Menschen beeinflussen kann. Für ihn sind die spirituelle und die soziale Rolle untrennbar miteinander verbunden, da spirituelles Leben sich praktisch im täglichen Umgang mit Menschen und in der Unterstützung ihres Lebens manifestiert.


Was Pfarrer Naeem Freude bereitet und ihn entlastet, ist die geistliche Gemeinschaft mit den Gläubigen, die wahre Freude erzeugt und ein Gefühl von Frieden und Gelassenheit vermittelt. Gleichzeitig geht er mit Schwierigkeiten und Problemen gemäß den Prinzipien der Bibel um, wissend, dass das tägliche Leben voller Herausforderungen ist und Probleme niemals enden, solange der Mensch im Fleisch lebt. Wichtig ist, dass der Priester ein Zufluchtsort für die Geheimnisse der Menschen ist und die geistliche Gemeinschaft stets fördert, da sie Lösungen und inneren Frieden bringt.


In seiner persönlichen Einkehr findet Pfarrer Naeem Gelegenheit, seine Beziehung zu Gott zu stärken, zu meditieren, sich spirituell zu erneuern und sich auf jeden neuen Dienst vorzubereiten. Er betont, dass Schmerz Teil der menschlichen Natur ist und dass man ohne Nähe zu seinem Volk und ohne Mitgefühl nicht aufrichtig dienen kann. Daher behandelt er die Menschen sowohl als Priester, der die Botschaft der Bibel trägt, als auch als geistlicher Vater, der tröstet, ermutigt und leitet, gestützt auf die goldene Regel: „Behandelt andere so, wie ihr von ihnen behandelt werden möchtet.“


Pfarrer Naeem sieht Glauben und Werke als untrennbare Einheit. Wahrer Glaube muss konkrete Taten hervorbringen, die anderen dienen, und Glaube und Liebe sind eng miteinander verbunden, denn „wer nicht liebt, kennt Gott nicht, denn Gott ist Liebe“. Deshalb ruft er alle um ihn herum zur gegenseitigen Liebe auf und zur Umsetzung des Glaubens in Liebe und ehrlicher Tat, da diese Werte das Herz des christlichen Lebens ausmachen.


Für ihn ist die Heimat der Ort, an dem er seine Tage der Fremde mit Treue und Aufrichtigkeit lebt, und er betont die große Rolle der geistlichen Bildung und christlichen Werte bei der Formung der Jugend und beim Pflanzen des Geistes des Dienstes und der höchsten Sendung, damit die zukünftigen Führer im Osten an Werten und Prinzipien festhalten und ihrem Volk treu dienen. An die Jugend richtet er den klaren Rat: „Lebt euren Glauben, wo immer ihr seid, und ihr werdet Segen und Freude ernten“, und er ermutigt sie, die Bibel im täglichen Leben zu tragen, um Vorbilder zu sein und den Status der Nation durch christliche Werte zu heben.


Pfarrer Naeem Youssef schließt mit der Betonung der Demut als grundlegende Tugend im Leben eines Gläubigen und ermutigt alle, täglich die Bibel zu lesen, damit ihre Gedanken in jedem Handeln und Wort biblisch werden, und die Botschaft des Evangeliums mit ganzem Herzen zu tragen, da sie die wahre Erhebung der Nation und die Erhöhung von Geist und Gemeinschaft bewirkt.


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القسيس نعيم يوسف – راعي كنيسة الإتحاد الإنجيلي بمدينة المالكية – ديريك

 القسيس نعيم يوسف – راعي كنيسة الإتحاد الإنجيلي بمدينة المالكية – ديريك

إعداد: ميلاد كوركيس

صاحب مشروع "شخصيات صنعت ذاكرة الوطن"


وُلد القسيس نعيم يوسف في قلب مدينة المالكية، المدينة التي احتضنت طفولته ومهدت له الطريق نحو الحياة الروحية، وعاشت معه تفاصيل نموه الأولى. نشأ بين دفء أهله وأصدقائه، متعلماً في مدارس المدينة حتى أنهى المرحلة الثانوية، حيث كان شغفه بالمعرفة متزايدًا، وكان قلبه يميل دائمًا إلى خدمة الآخرين والتفكير بالقيم العليا التي تجعل من الإنسان شخصًا أفضل. منذ صغره، كان لديه وعي داخلي بأن الحياة ليست مجرد أيام تمر، بل هي فرصة لإحداث أثر في حياة الناس، وأن الخدمة هي رسالة تتطلب حبًا وإخلاصًا واهتمامًا بكل تفصيل في حياة الآخرين.


بعد إنهائه للدراسة الثانوية، رشحته الكنيسة لدراسة اللاهوت، وكان لديه شغف كبير للدراسة رغم أنه كان موظفًا في الدولة في ذلك الوقت، ومع ذلك لم يكن يستطيع تجاهل صوت الدعوة الداخلية. كانت هذه الدعوة صوت قلبه الذي يدعوه للسير في طريق المسيح، فلبّى هذا النداء وذهب إلى بيروت، حيث بدأت رحلة دراسة اللاهوت، رحلة مليئة بالتحديات والدروس الروحية العميقة. هناك، لم يكن يتعلم فقط عن الكتاب المقدس والمبادئ اللاهوتية، بل تعلم كيف يكون الإنسان كاملًا في إنسانيته وأخلاقه، مستنيرًا بمثال المسيح الذي رآه القدوة الحقيقية في كل شيء، في الحب، في الرحمة، في العطاء، وفي أعلى قيم الأخلاق السماوية التي تُرشد الإنسان نحو حياة مليئة بالمعنى والإنسانية.


بعد إكمال دراسته، بدأ خدمته العملية مع الشبيبة، حيث عمل على تقديم الدعم الروحي للشباب، واحتضانهم بروح المحبة والتوجيه، إذ رأى في الشبيبة ثروة عظيمة ومستقبل الأمة الذي يحتاج إلى قيادة روحية رشيدة. هذه الفترة الأولى في الخدمة كانت مليئة بالتحديات والفرص، فقد تطلبت صبرًا وتفانيًا، لكنها كانت أيضًا مصدر فرح كبير، إذ شعر أن جهوده ليست مجرد عمل روتيني، بل حياة تُعاش مع الآخرين وتترك أثرًا حقيقيًا في نفوسهم.


مع مرور الوقت، تم انتخابه راعيًا لعدة سنوات، وهو منصب جلب معه مسؤولية أكبر، ومهمة تتطلب التركيز على كل تفاصيل حياة الرعية. وبعد سنوات من الخدمة والتفاني، رُسّم قسيسًا، محملاً بالشعور العميق بالمسؤولية تجاه شعبه، مدركًا تمامًا أن الكهنوت ليس مجرد لقب، بل هو دعوة حقيقية لأن يكون الإنسان قدوة في كل خطوة، في كل كلمة، وفي كل سلوك.


يتحدث القسيس نعيم عن أول خدمة له بمزيج من الرهبة والفرح، ويقول إن إدراكه أنه أصبح سفيرًا للمسيح أعطاه شعورًا بالمسؤولية العظيمة، إذ أن كل كلمة وكل تصرف من الممكن أن تؤثر في حياة الناس. بالنسبة له، الدور الروحي والاجتماعي متشابكان، فلا يمكن الفصل بينهما، لأن الحياة الروحية تتجسد بشكل عملي من خلال التفاعل اليومي مع الناس، ومساعدتهم في شؤون حياتهم المختلفة.


ما يفرح القسيس ويخفف عن كاهله هو الشركة الروحية مع المسبح، التي تولد الفرح الحقيقي وتمنح الشعور بالطمأنينة والسكينة، بينما يتعامل مع الصعوبات والمشاكل وفق مبادئ الإنجيل، عارفًا أن الحياة اليومية مليئة بالتحديات وأن المشاكل لن تنتهي طالما الإنسان يعيش في الجسد، لكن المهم أن يكون الكاهن حضنًا لأسرار الناس، وأن يشجع دائمًا على الشركة الروحية لما فيها من حل للمشاكل وإحساس بالسكينة الداخلية.


في خلوته الشخصية، يجد القسيس نعيم يوسف فرصة لتقوية العلاقة بالله، للتأمل، للتجدد الروحي، وللإعداد لكل خدمة جديدة. وهو يؤكد أن الألم جزء من الطبيعة البشرية، وأن من لا يعيش قرب شعبه ويشعر بمعاناته لا يمكنه أن يخدم بصدق. ولذلك، يتعامل القسيس مع الناس كقسيس يحمل رسالة الإنجيل، وفي الوقت نفسه كأب روحي يواسي ويشجع ويوجه، مستندًا إلى قاعدة ذهبية: "كما تريدون أن يفعل الناس بكم، افعلوا أنتم بهم".


يرى القسيس نعيم أن الإيمان والعمل توأمان لا يمكن فصلهما، فالإيمان الحقيقي يجب أن يثمر أعمالًا ملموسة تخدم الآخرين، وأن الإيمان والمحبة مرتبطان ارتباطًا وثيقًا، لأنه "من لا يحب لا يعرف الله، لأن الله محبة". لذلك، يدعو جميع من حوله إلى محبة بعضهم بعضًا، وإظهار الإيمان بالحب والعمل الصادق، لأن هذه القيم هي جوهر الحياة المسيحية.


ويعتبر الوطن بالنسبة له المكان الذي يعيش فيه أيام غربته بأمانة وإخلاص، ويؤكد على الدور الكبير الذي يلعبه التعليم الروحي والقيم المسيحية في تكوين الشباب، وزرع روح الخدمة والرسالة العظمى في نفوسهم، ليكون قادتهم في الشرق متشبثين بالقيم والمبادئ، متمسكين بخدمة شعبهم. وبالنسبة للشباب، يقدم لهم نصيحة واضحة: "عيشوا مسيحتكم أينما كنتم، وستحصدون البركة والفرح"، داعيًا إياهم إلى أن يحملوا الإنجيل في حياتهم اليومية، ليكونوا قدوة ويرفعوا شأن الأمة من خلال القيم المسيحية.


ويختتم القسيس نعيم يوسف بتأكيد التواضع كقيمة أساسية في حياة كل مؤمن، وحث الجميع على قراءة الإنجيل يوميًا لتصبح الأفكار إنجيلية في كل تصرف وكلمة، وحمل رسالة الإنجيل بكل إخلاص، لأنها الرافعة الحقيقية لشرف الأمة وارتقاء روح الفرد والمجتمع على حد سواء.


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Thomas Bitar … Dichter der Treue und der Sehnsucht im Gedächtnis von Aljazeera, Syrien

 Thomas Bitar … Dichter der Treue und der Sehnsucht im Gedächtnis von Aljazeera, Syrien


Verfasst von : Milad Korkis 

Inhaber des Projekts : Persönlichkeiten, die Gedächtnis der Heimat schufen 



Thomas Bitar wurde in Aljazeera, Syrien geboren in jenem weiten Landstrich wo der Wind Geschichten trägt und der Boden voller Mythen und Erinnerungen atmet er öffnete seine Augen auf eine Welt die von Einfachheit geprägt war aber auch von der Schwere des Lebens das auf den Schultern der Menschen lastete er wuchs unter den Feldern des Weizens und den Bäumen des Olivenhains auf und er hörte schon früh das Summen des Wassers im Khabur und das Rauschen der Wolken über der Steppe diese Bilder prägten seine Seele und gaben ihm jenen inneren Schatz aus dem später seine Poesie entspringen sollte


Schon in seiner Kindheit spürte er die Sehnsucht nach dem Wort er lauschte den Geschichten der Alten im Dorf hörte den Gesang der Mütter in langen Nächten und verstand dass Sprache nicht nur Ausdruck sondern auch Heimat war so begann er Worte zu sammeln wie andere Kinder Steine sammeln er legte sie nebeneinander und sah wie sie Funken schlugen wenn sie aufeinander trafen so wurde er früh zum Träger einer inneren Botschaft die er noch nicht in ihrer Größe kannte doch die mit den Jahren reifen sollte


Als junger Mann ging er hinaus in die Welt der Schulen und Bibliotheken er verschlang Bücher und schrieb Notizen in Ränder er las über Geschichte Religion und Dichtung und fand sich selbst in den Stimmen vieler Kulturen doch blieb sein Herz immer an die Erde von Aljazeera gebunden er sah wie Völker sich mischten Kurden Armenier Assyrer Araber Syrer und wie ihre Stimmen zusammen einen Teppich der Vielfalt webten aus diesem Teppich formte er seine eigene poetische Stimme die niemals nur privat sondern immer kollektiv war


Die Jahre der Jugend brachten ihm nicht nur Freude sondern auch das Leid des Exils wie so viele aus seiner Region musste er fern von der Heimat Wege gehen die nicht leicht waren er trug das Bild der Felder in sich während er durch Straßen fremder Städte wanderte er trug die Stimmen der Alten in sich während er in modernen Hörsälen saß er spürte dass das Gedicht sein einziger Ort war an dem Heimat und Ferne sich berührten dort konnte er die Brücke bauen zwischen Vergangenheit und Gegenwart


Seine Gedichte sprechen von dieser inneren Spannung sie sind voll von Bildern der Treue er schrieb von der Mutter die ihr Kind mit Liedern in den Schlaf wiegt von dem Bauern der sein Land nicht verlässt auch wenn es trocken bleibt von dem Pilger der im Kreuz sein Licht findet und von den einfachen Menschen die in ihrer Schlichtheit Größe tragen er verwandte keine komplizierten Masken sondern eine klare Stimme die mitten aus dem Herzen kam


In seinen Werken verband er Landschaft und Glaube Natur und Geschichte so schrieb er über den Khabur als sei er ein Gebet über die Steppe als sei sie ein offenes Evangelium über die Olivenbäume als seien sie Wächter der Zeit und über die Sprache als sei sie das heiligste Erbe das Menschen tragen können er war nicht nur Dichter für sich sondern für eine ganze Gemeinschaft deren Geschichte und Sehnsucht er in Worte fasste


Alle seine Arbeiten flossen ineinander wie ein einziger Strom er schrieb Gedichte die wie Chroniken klingen Lieder die wie Gebete leuchten Prosatexte die wie stille Meditationen wirken und Erinnerungen die den Leser zurück in die Dörfer und Städte von Aljazeera tragen er gab seinen Gedichten Gestalt als ob er damit Denkmäler aus Sprache errichte jedes Werk war ein Stein in jenem unsichtbaren Bauwerk das seine Gemeinschaft in sich trägt er suchte keine äußere Ehre er suchte die innere Wahrheit und diese legte er mit jedem Text frei


Mit den Jahren wurde sein Name nicht nur in seiner Heimat sondern auch in den Herzen vieler Menschen bekannt seine Worte fanden ihren Weg zu jenen die ihre Heimat verloren hatten sie gaben ihnen Halt und Erinnerung sie gaben ihnen das Gefühl dass sie nicht allein waren denn da war eine Stimme die sie verstand und die ihre Geschichte in reiner Sprache weitertrug


Thomas Bitar blieb bis heute ein Dichter der Treue und des Gedächtnisses er ist der stille Wächter der Worte die nicht vergehen er ist der Sänger einer Erde die trotz allem Leid Leben hervorbringt er ist der Hüter einer Erinnerung die durch seine Verse lebendig bleibt


Und wenn man ihn nach seinem Vermächtnis fragt dann ist es nicht nur eine Sammlung von Büchern und Gedichten es ist ein lebendiger Strom der in den Herzen seiner Leute weiterfließt ein Strom der Kinder an die Quelle führt die Alten an ihre Geschichten erinnert die Auswanderer an die Erde zurückbindet und die Jugend lehrt dass Sprache mehr ist als Worte Sprache ist Wurzel und Flügel zugleich


So bleibt er in Aljazeera und in allen Orten an denen seine Stimme erklingt ein Symbol für Standhaftigkeit und Liebe zur Heimat ein Mensch der durch das Wort ein ganzes Volk begleitet und dessen Gedächtnis bewahrt solange seine Gedichte gelesen werden solange seine Bilder weitergetragen werden bleibt er ein Teil der großen Erzählung seines Volkes


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توما بيطار … شاعر الوفاء والحنين في ذاكرة الجزيرة السورية

 توما بيطار … شاعر الوفاء والحنين في ذاكرة الجزيرة السورية


إعداد : Milad Korkis 

صاحب مشروع : شخصيات صنعت ذاكرة الوطن



ولد توما بيطار في قرية خربة عدنان القريبة من المالكية في أقصى الشمال الشرقي من سورية عام 1953 وكان ميلاده أشبه بجرس صغير يرن في قلب الجزيرة التي عرفت عبر القرون بأنها أرض التعدد والخصب والذاكرة الممتدة من سومر حتى حضارات الفرات والخابور فبين سنابل القمح التي لا تعرف الكلل وحقول العدس التي تفوح منها رائحة الأرض حين تتفتح بذورها خرج هذا الطفل حاملاً معه براءة القرى وطيبة الفلاحين وبساطة البيوت الطينية التي كانت تُصنع من عرق الرجال وحكايات النساء في الليالي الطويلة وفي تلك البيئة التي لا تعرف الزيف ولا تقبل إلا الصدق تعلم توما أولى أبجديات الحياة وتشرّب حب الوفاء الذي ورثه عن أبيه وأمه والأرض التي أنجبته


لم يكن توما طفلاً عادياً بل كان مشدوداً منذ صغره إلى الأصوات التي تتناثر في الطبيعة من زقزقة العصافير إلى أنين النايات التي كان الرعاة يعزفون عليها في البادية وإلى أغاني النسوة في الحقول حين يرددن المواويل فكان يجلس صامتاً بعينين تلمعان كقطعتين من زجاج ناصع وهو يستمع إلى ما يدور حوله وكأنه يختزن في داخله كل تلك الصور ليحولها فيما بعد إلى شعر يفيض بالحنين وكان الهدوء الذي يحيط بالقرية لا يقطع إلا بوقع أقدام الماشية وأجراسها وبصوت الريح التي تعصف عبر السهول في ليالي الشتاء الباردة فيغدو الطفل توما مأخوذاً بهذا المشهد الكبير وهو يكتشف أن العالم أكبر من بيت العائلة وأن الكلمات يمكن أن تكون بيتاً آخر يسكنه الإنسان


كبر توما في حضن قرية تعرف معنى البساطة والصدق ولم تكن المدرسة بالنسبة إليه مجرد مكان للتعلم بل كانت نافذة يطل منها على العالم فقد جلس على مقاعد الدراسة بخشوع التلميذ الذي يرى في الحرف سر الوجود وكان أساتذته يدركون أن هذا الطفل يحمل شيئاً مختلفاً عن أقرانه فذاكرته قوية وخياله رحب وعاطفته صافية لذلك كان يلتقط الكلمة ويحفظها ثم يعيد ترديدها وكأنه يعزف بها على وتر داخلي لا يسمعه سواه وهكذا بدأت علاقة توما المبكرة مع الشعر فهو لم ينتظر حتى يكبر ليكتب بل أخذ القلم منذ يفاعته وأخذ يسطر على دفاتره كلمات مبعثرة لكنها كانت تحمل البذور الأولى لعالمه الشعري الذي سيتشكل لاحقاً


وفي مدينة المالكية التي عُرفت بين أهلها باسم ديريك وجد توما نفسه أكثر التصاقاً بالحياة الثقافية فقد كانت ديريك مدينة صغيرة لكنها تختزن تنوعاً كبيراً من البشر واللغات واللهجات وكانت ملتقى للتجار والرعاة والمثقفين والسياسيين وهي مدينة تعود جذورها إلى ما قبل التاريخ لكنها أيضاً مدينة حديثة تتلمس طريقها في سورية ما بعد الاستقلال وهناك التقى توما بأبناء جيله من عشاق الكلمة فتفتحت أمامه فضاءات جديدة وأخذ يقرأ بجدية أكبر ويكتب بشغف أعظم حتى صار اسمه يتردد بين رفاقه بأنه أول من عاقر الكلمة شعراً بينهم وأنه لا يشبه أحداً في حماسته وإصراره على جعل الشعر نبض الحياة اليومية

لم تكن طفولة توما مجرد لعب ولهو بل كانت محملة بتجارب إنسانية جعلته يسرع إلى النضج فقد عرف معنى التعب مبكراً حين رأى والده يكد في الأرض ويزرع ويحرث دون كلل وعرف معنى الحنان حين رأى أمه تسهر الليالي على راحة أبنائها وتغني لهم لتخفف عنهم برد الشتاء وعرف أيضاً معنى الحزن حين كان يسمع أخبار الهجرة التي بدأت تأخذ بعض أبناء قريته بعيداً عن أرضهم بحثاً عن رزق في المدن الكبرى أو في المهجر فكل هذه الصور تراكبت في داخله وصارت زاداً روحياً غذى شعره لاحقاً وجعل قصائده تنبض بالوفاء للأرض والإنسان معاً


وعندما كبر قليلاً وبدأ يشارك في الحياة العامة اتجه توما نحو التعليم فعمل معلماً ومديراً وكانت هذه التجربة بالنسبة إليه امتداداً طبيعياً لشغفه بالكلمة فهو لم ير في التعليم مجرد وظيفة بل رسالة ومسؤولية فالمعلم في نظره هو صانع الأجيال وحارس القيم وقد أحب طلابه كما أحبوه وكان قريباً منهم بروحه وعطفه وبما يزرعه فيهم من إيمان بالمعرفة وبالإنسان وقد جعل المدرسة مساحة لا لتلقين الدروس فقط بل لتعليم معنى الصدق والوفاء والانتماء فكان يرى في كل طالب مشروع إنسان قادر على أن يضيف إلى الحياة شيئاً من الجمال


أما على الصعيد الشعري فقد أخذت تجربة توما تتبلور بشكل أعمق في سبعينيات القرن الماضي فكان ديوانه الأول "حبك كان رواية" عام 1977 علامة فارقة في مسيرته إذ عبّر فيه عن الحب ليس كعاطفة عابرة بل كقدر يحدد مصير الإنسان وأسلوبه في مواجهة الحياة وجاء هذا الديوان محملاً بالصور الرومانسية والوجدانية التي كانت تجذب القراء وتكشف عن شاعر يملك لغة خاصة به وفي عام 1980 أصدر ديوان "قصائد حب إلى ريما" الذي جسّد فيه صورة المرأة كحبيبة وأم ووطن فكانت ريما رمزاً لكل ما هو جميل ونقي وفي عام 1996 أطل بديوان "مراثي لسيدة البساتين" حيث أخذت نبرته تميل إلى الحزن والحنين وهو يرثي المرأة التي تمثل في شعره الأم والأرض والحبيبة معاً



ثم جاء ديوان "الطوفان" عام 1998 ليعبّر عن رؤية درامية للحياة والإنسان إذ صور فيه الانكسارات والهزائم التي تعصف بالبشر لكنه لم يفقد الأمل في أن يكون هناك ضوء في نهاية النفق وفي العام ذاته أصدر مجموعته القصصية "تداعيات مجنون" التي كشفت عن قدرته على السرد وامتلاكه لعين ترى التفاصيل الصغيرة بعين شاعر يلتقط المعاني من أبسط المواقف وفي عام 2000 أصدر ديوان "أبحث عن وطن" الذي عبّر فيه عن إحساس عميق بالغربة والحنين وعن قلق الإنسان المعاصر وهو يبحث عن مكان يحتويه وعن هوية لا تضيع وسط صخب العالم


كان توما بيطار يعيش في الجزيرة لكنه يحمل في قلبه هموماً تتجاوز حدودها فقد كان مشدوداً إلى قضايا الإنسان أينما كان وكان صادقاً في مشاعره إلى درجة أن من يعرفه يصفه بأنه رجل لا يعرف المساومة ولا يرضى بالزيف وكان في الوقت نفسه إنساناً اجتماعياً قريباً من الناس يعرفونه في أفراحهم وأحزانهم ويجدون فيه ذلك الصديق الذي يمكن أن تركن إليه القلوب وكان زوجاً محباً وأباً حنوناً يرى في أسرته امتداداً لرسالته في الحياة وكان بيته مفتوحاً للأصدقاء وللشعراء ولأبناء قريته الذين كانوا يجدون فيه سنداً وملاذاً

الغربة كانت حاضرة في حياة توما فقد عاش مثل كثيرين من أبناء الجزيرة صراع الانتماء بين البقاء في الوطن ومواجهة قسوة الحياة أو الرحيل بحثاً عن فرص أفضل ولم تكن الغربة بالنسبة إليه مكاناً بقدر ما كانت حالة شعورية يعيشها حتى وهو في قلب الوطن فقد كان يشعر أحياناً أنه غريب وسط مجتمعه لأنه يملك رؤية تختلف عن السائد وكان يقول إن الغربة الحقيقية ليست أن تبتعد عن الأرض بل أن تفقد الصدق في العلاقات وكان بذلك يعكس تجربة الكثيرين الذين وجدوا أنفسهم موزعين بين الوطن والمهجر وبين الأمل والخذلان


عرف توما بيطار بين أبناء جيله بأنه شاعر الوفاء فكل من التقى به يدرك أنه وفيّ لأصدقائه لا يغيره الزمن ولا تبدله الظروف وقد شهد على ذلك علاقته القديمة بالشاعر إسحق قومي إذ جمعتهما صداقة عميقة تعود إلى أيام الشباب وتواصلت رغم الغربة والمسافات وكان كل منهما يرى في الآخر مرآة لذاته وصوتاً يؤكد أن الكلمة يمكن أن تصمد في وجه كل العواصف وقد كتب توما ذات يوم لإسحق كلمات تشهد على صدق العلاقة بينهما وتكشف عن شخصية شاعر يعرف معنى الصداقة ويعطيها قيمتها العليا


إن قراءة تجربة توما بيطار هي في جوهرها قراءة لتاريخ الجزيرة السورية الثقافي والاجتماعي فالجزيرة لم تكن مجرد أرض زراعية بل كانت فضاءً احتضن تنوعاً مذهلاً من البشر الذين عاشوا جنباً إلى جنب من عرب وكرد وسريان وأرمن وآشوريين وغيرهم وهذا التنوع جعل الثقافة في المنطقة غنية ومتعددة الأصوات وكان توما واحداً من الذين جسدوا هذا التعدد في شعرهم فقد حمل في قصائده أصوات الفلاحين والمغتربين والنساء الحالمات والعمال البسطاء وكان يرى فيهم صورة الوطن الحقيقية وكان يردد أن الشعر لا قيمة له إن لم يكن وفياً للإنسان العادي


لم يكن توما من الشعراء الذين يبحثون عن الشهرة أو يسعون إلى الأضواء بل كان يرى أن الشعر رسالة قبل أن يكون مهنة وكان يؤمن أن الشاعر الحقيقي هو الذي يكتب لأنه لا يستطيع إلا أن يكتب لذلك ظل على مدى عقود مخلصاً للقلم وللكلمة ولم يتوقف عن الكتابة حتى حين ضاقت به السبل أو حين لم يجد من ينشر له فقد كان يعتبر أن القصيدة كائن حي يولد حين يكتمل في داخله ولا يحتاج إلى مناسبة أو جمهور ليخرج إلى النور وكان يكتب أحياناً على أوراق صغيرة يحتفظ بها في جيبه ثم يعود إليها ليحولها إلى قصائد كاملة


ولأن الشعر عند توما بيطار لم يكن مجرد تجربة فردية بل تجربة جماعية فقد كان حريصاً على التواصل مع أبناء جيله ومع الأجيال اللاحقة من الشعراء وكان يفتح لهم قلبه وبيته ويدعمهم بما يستطيع وكان يقول إن الشعر مثل النار المقدسة التي يجب أن نحملها من جيل إلى آخر كي لا ينطفئ نورها ولهذا كان حضوره في الوسط الثقافي حضور الأب والأخ والمعلم في آن واحد وكان كثيرون يعتبرونه قدوة في الصدق وفي الوفاء وفي الإصرار على أن تكون الكلمة وفية لمعناها


حين نقرأ أعمال توما بيطار اليوم نجد أنها تحمل مزيجاً فريداً من الرومانسية والواقعية من الحزن والأمل من الغربة والانتماء وهذا المزيج هو ما يجعل شعره قريباً من القلب وبعيداً عن الادعاء فهو شاعر يعرف كيف يلتقط التفاصيل الصغيرة ويجعل منها صوراً شعرية بديعة كما يعرف كيف يتعامل مع القضايا الكبرى ويصوغها بلغة صافية لذلك يمكن القول إن تجربة توما بيطار هي شهادة على زمن بكامله وعلى جيل عاش بين الحلم والانكسار بين الأمل واليأس لكنه ظل متمسكاً بالوفاء كقيمة عليا


إن حياة توما بيطار لم تكن حياة شاعر فقط بل كانت حياة إنسان آمن أن الشعر لا ينفصل عن السلوك وأن الكلمة لا معنى لها إن لم تجسدها الأفعال لذلك عاش وفياً في صداقاته وفي أسرته وفي عمله وفي انتمائه إلى أرضه وجزيرته وسورية كلها وكان يرى أن الإنسان يُقاس بما يعطي لا بما يأخذ ولهذا بقي في ذاكرة من عرفوه صورة رجل يفيض بالمحبة والصدق وصار اسمه مرتبطاً بالوفاء والحنين


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Monday, September 15, 2025

Der Sprachforscher Melfono Yaqub Isa Hanna … der die Syrische Sprache in seinem Herzen trug und aus ihr eine Lebensbotschaft machte

Der Sprachforscher Melfono Yaqub Isa Hanna … der die Syrische Sprache in seinem Herzen trug und aus ihr eine Lebensbotschaft machte


Vorbereitet von : Milad Korkis 

Inhaber des Projekts : Persönlichkeiten, die Gedächtnis der Heimat schufen 

Melfono Yaqub Isa Hanna wurde im Herzen der syrischen Aljazeera geboren, in einem Land, das vom Duft der Geschichte durchdrungen war und die Wärme einer Erde trug, die seit Jahrtausenden Sprachen und Zivilisationen beherbergte. Seine Geburt mochte für die Menschen ein kleines Ereignis gewesen sein, doch sie war der Beginn eines großen geistigen und spirituellen Weges, der stets Zeugnis ablegen sollte für die Kraft der Zugehörigkeit und die Liebe zur syrischen Sprache – jener Sprache, die für ihn nicht nur ein Mittel der Kommunikation war, sondern das Geheimnis der Identität, der Schlüssel zur Seele und der Duft der Ahnen.


Schon als Kind fühlte er sich von den Buchstaben angezogen, die er eingraviert auf den Mauern alter Kirchen und in den vergilbten Büchern sah, die in den Händen der Priester und Mönche lagen. Er betrachtete sie, als wären sie lebendige Wesen, die mit dem Blut seiner Vorfahren pulsierten. Dort begann seine Leidenschaft, die sich bald zu einer Lebensaufgabe verwandelte.


Er wuchs in einem bescheidenen syrischen Haus auf, das jedoch reich an Werten und Spiritualität war. Sein Vater und seine Mutter nährten ihn mit Geschichten über die Vorfahren, über die Kirche und über die Sprache, die trotz der Zeiten und trotz der Sprachen von Eroberern und Besatzern überlebt hatte. In ihm wuchs die Gewissheit, dass die syrische Sprache nicht nur ein Relikt vergangener Tage sei, sondern ein vollständiges Leben. Und er wusste, dass seine große Aufgabe darin bestehen würde, ihr Glanz und Präsenz zurückzugeben – in einer Zeit, die sich allmählich von ihr entfernte.


Der erste, der ihn auf diesen Weg führte, war der verstorbene Priester Barsum Yusuf, Priester der Kirche der Heiligen Jungfrau im Dorf Burh Beith. Dort erhielt er seine ersten Lektionen in Syrisch. Doch diese Lektionen waren nicht bloße Buchstaben oder Regeln – sie waren Tore in eine größere Welt: eine Welt von Poesie, Hymnen und Texten, die den Atem ganzer Generationen von Gläubigen, Mönchen und Dichtern in sich trugen. Von diesem Tag an wusste er, dass Sprache nicht nur etwas ist, das man sagt, sondern etwas, das man lebt, fühlt und als inneren Glauben trägt, der niemals erlischt.


Mit den Jahren begnügte er sich nicht mit dem, was er empfangen hatte. Er tauchte tiefer ein, las, lernte und schöpfte aus jeder verfügbaren Quelle, bis er selbst als Lehrer vor anderen stehen konnte, um in die Herzen der Schüler und Schülerinnen Samen zu pflanzen. Ab dem Jahr 1966 widmete er sein Leben dem Unterricht der syrischen Sprache und der Ausbildung von Generationen kirchlicher Diener für die orthodoxen Kirchen, die dringend jemanden brauchten, der ihnen ihre geistige Sprache zurückgab – jene Sprache, in der Gebete und Riten gefeiert werden.


Seine Arbeit war einer heiligen Mission gleich, denn er glaubte fest: Die Kirche, die in ihrer eigenen Sprache betet, bleibt mit ihren Wurzeln verbunden. Doch wenn sie ihre Sprache verliert, verliert sie einen großen Teil ihrer Seele. Deshalb war sein Unterricht nicht nur eine Pflicht, sondern ein täglicher Kampf dafür, diese Sprache lebendig zu halten.


Er beschränkte sich nicht auf den traditionellen Unterricht, sondern stellte ein vollständiges Curriculum zusammen, das Grammatik, Texte und die Übung religiöser Hymnen miteinander verband. Der Lehrplan bestand aus drei Kursen, jeder drei Monate lang. Die Lernenden studierten alte syrische Texte, darunter Gedichte von Mor Ephrem dem Syrer und Reden von Mor Yaqub al-Baradai, und sie beschäftigten sich mit dem „Shitesto“ – dem sechsten Buch der syrischen Grammatik von Bischof Yohanna Dolabani. Doch er formte es auf seine eigene Art um, nach einer deduktiven Methode, die den Studierenden erlaubte, die Grammatik zu schmecken, anstatt sie bloß auswendig zu lernen. Er erklärte Gedichte, enthüllte ihre Bedeutungen und verband jedes Wort mit seinem wahren Geist. Er ermüdete nie, bis er sicher war, dass seine Schüler das Wesen erfasst hatten – nicht nur die Form.


Sein Ziel war nicht nur, neue Lehrer auszubilden. Er wollte eine Generation schaffen, die verstand, dass diese Sprache die Sprache ihrer Gebete und Identität war, etwas, das nicht fremd, sondern Teil ihres täglichen Lebens war. So glichen seine Unterrichtsräume einem summenden Bienenstock, in dem sich Hymnen mit den Stimmen der Schüler mischten, die Buchstaben buchstabierten und Lieder sangen, sodass in den Kirchen Echos erklangen, die der Seele ihre Ruhe zurückgaben.


Doch Melfono Yaqub Isa Hanna war nicht nur Lehrer. Er war auch Forscher, der tief in die Sprache eindrang, ihre alten Texte studierte und ihre Türen zur langen Geschichte öffnete. Besonders interessierte er sich für die aramäische Sprache in ihrem Palmyrenischen Dialekt – den Erben des großen Königreichs Palmyra, der beinahe in den Winkeln des Vergessens verschwunden wäre. Er sprach von ihr als einem Teil der Identität Großsyriens und erklärte, dass die Bewohner Palmyras im zweiten Jahrhundert zwei Sprachen sprachen: Griechisch – die Sprache der Aristokratie – und das Reichsaramäisch, das über ein Jahrtausend im gesamten Nahen Osten verbreitet war. Er zeigte, wie der palmyrenische Dialekt mit seinen strengen und weichen Linien eine Brücke zum syrischen Estrangelo-Skript bildete, das die liturgischen Bücher und kirchlichen Riten über lange Jahrhunderte schmückte. Für ihn war es eine der schönsten Schriften, die die Geschichte hervorgebracht hat.


Er hinterließ ein reiches Erbe an linguistischen Werken und wertvollen Forschungen, die das syrische und aramäische Erbe dokumentieren. Seine Arbeiten waren systematisch, tiefgründig und umfangreich und umfassen unter anderem:


1. Lesen in der Sprache der alten tadmorischen Schriften – 109 Seiten, Sammlung von tadmorischen aramäischen Wörtern mit Erläuterung der Herkunft, Vergleichen zur syrischen Sprache und detaillierter Analyse alter Inschriften.


2. Personennamen bei den alten Tadmorern – analytische Studie über die Herkunft und sprachliche Verbindung zu Syrisch und Aramäisch.


3. Linguistische Betrachtungen zu tadmorischen Aramäikwörtern – 150 Seiten mit Vergleichen zu anderen semitischen Sprachen und Darstellung von Ähnlichkeiten und Unterschieden.


4. Notizen zur tadmorischen Aramäischen Grammatik – 107 Seiten, systematische Darstellung grammatischer Regeln im Vergleich zu Syrisch und Arabisch.


5. Auszüge aus dem Aramäisch von Maaloula – 192 Seiten, Wörter der gesprochenen Dialekte Maaloulas und Umgebung mit detaillierter Analyse und Vergleich zu Syrisch.


6. Aramäisch der Mandäer in Al-Sa’iba – 225 Seiten, umfassende Untersuchung der Dialekte und Verbindung zu anderen semitischen Sprachen.


7. Aramäisch von Al-Hadr – 127 Seiten, Darstellung der Dialekteigenschaften und grammatische Analyse im Vergleich zu Syrisch und Arabisch.


8. Arabisch von Thamud – 165 Seiten, Untersuchung der alten arabischen Dialekte, Grammatik und Vokabular mit Vergleichen zu anderen semitischen Sprachen.


9. Vereinfachte Lernserie für Anfänger – Einführung in die syrische Sprache mit Verbindung von Buchstaben und Gebeten.


10. Praktische Ausbildung für Diakone und Kantoren – Unterweisung in Syrisch und Arabisch für Erwachsene und Kirchenbedienstete.


11. Präsidentschaft des Syrischen Sprachkongresses in Derik – Leitung des Kongresses, Herausgabe der Kongresszeitschrift.


12. Leitung der Universitätsfamilie Anfang der 1990er Jahre – Förderung von Bildungs- und Kulturprogrammen für Studenten und junge Forscher, Verbreitung der syrischen Sprache in der akademischen Gemeinschaft.


Er betonte stets, dass dieser Dialekt nicht tot sei, sondern lebendige Wurzeln habe und dass wir ihn wie alle aramäischen Dialekte wiederbeleben müssten – weil sie Gefäße seien, die Gedanken und Traditionen tragen. Würden wir sie ihrem Schicksal überlassen, würden sie im Vergessen aufgehen. Deshalb forderte er, dass sie akademisch an Universitäten gelehrt werden sollten, mit eigenen wissenschaftlichen Abteilungen, in denen Bachelor-, Master- und Doktorgrade vergeben werden könnten. Denn es handelt sich nicht nur um eine Sprache, sondern um eine kulturelle Identität und ein kollektives Gedächtnis.


Seine Arbeit blieb nicht auf den Unterricht beschränkt. Er war der eigentliche Führer der Bewegung zur Vermittlung der syrischen Sprache in der syrischen Aljazeera. Er leitete die Kurse mit dem Geist eines Vaters, Lehrers und Anführers. Er galt als oberste Autorität auf diesem Gebiet. Lehrer und Lernende scharten sich gleichermaßen um ihn und sahen in ihm eine Persönlichkeit, die das Wort vereinen, die Arbeit organisieren und den Traum Wirklichkeit werden lassen konnte. Für ihn konnte Bildung nur in Gemeinschaft geschehen. Deshalb knüpfte er ein weites Netz von Beziehungen zu Kirchen, Instituten und Kulturzentren, um die Sprache unter seinem Volk überall zu verbreiten.


Ein Blick auf sein Leben zeigt uns einen Menschen, der nie stehen blieb, sondern bis zu seinen letzten Tagen arbeitete. Selbst im Alter trug er die Sorge um die Sprache, ermutigte seine Schüler und mahnte sie, die Flamme der Buchstaben nicht erlöschen zu lassen. Mit seinem Tod spürten viele, dass ein Teil ihres Gedächtnisses mit ihm gegangen sei. Doch in Wahrheit ist er nicht gegangen – denn die Samen, die er säte, sprießen weiter, die Stimmen, die er ausgebildet hat, singen noch immer, und die Bücher, die er verfasste, werden weiterhin gelehrt. Sein Erbe lebt fort – in jedem, der bei ihm gelernt hat, in jedem Gebet, das auf Syrisch gesprochen wird, in jeder Kirche, die in der Sprache der Ahnen singt.


Und heute, wenn wir seine Geschichte erzählen, sprechen wir nicht nur von einem Mann, der gelebt und gegangen ist. Wir sprechen von einer Geschichte wahrer Zugehörigkeit, von einem Menschen, der nicht zuließ, dass seine Sprache stirbt, sondern ihr sein ganzes Leben schenkte. Sein Name gehört heute zu jenen, die im Gedächtnis der Syrer und im Gedächtnis all jener, die den Wert von Sprache und Identität kennen, unvergessen bleiben.


Hier stehe ich, Milad Korkis, voller Liebe und Respekt und schreibe an deine Seele, Melfono Yaqub Isa Hanna, einen persönlichen Brief – von Herz zu Herz. Ich sage dir: Du warst nicht nur Lehrer, Forscher oder Leiter von Kursen. Du warst ein Vorbild, ein Weg, ein Gedächtnis einer ganzen Nation. Du warst für uns der Vater, der uns an den Tisch der Buchstaben und des Geistes versammelte, die Stimme, die uns sagte: „Lasst nicht zu, dass eure Sprache verloren geht.“ Heute, auch wenn du körperlich nicht mehr bei uns bist, bist du in jeder syrischen Silbe, die wir sprechen, gegenwärtig, in jedem Hymnus, den Gläubige singen, in jedem Buchstaben, den ein Schüler schreibt, den er bei dir gelernt hat. Ich schreibe dir diese Worte, um zu sagen: Deine Geschichte wird nicht verloren gehen. Dein Projekt, dem du dein Leben gewidmet hast, wird in den kommenden Generationen weiterfließen. Und dein Geist schaut heute auf uns herab – lächelnd, weil du weißt, dass du eine unauslöschliche Spur hinterlassen hast.


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الملفان الباحث اللغوي يعقوب عيسى حنا … الذي حمل السريانية في قلبه وجعل منها رسالة حياة

الملفان الباحث اللغوي يعقوب عيسى حنا … الذي حمل السريانية في قلبه وجعل منها رسالة حياة


إعداد : Milad Korkis 

صاحب مشروع : شخصيات صنعت ذاكرة الوطن

 

وُلد الملفونو يعقوب عيسى حنا في قلب الجزيرة السورية في أرض مشبعة بعبق التاريخ ودفء الأرض التي احتضنت لغات وحضارات تعاقبت عبر آلاف السنين كان ميلاده حدثًا صغيرًا في عيون الناس لكنه كان بداية لمسيرة فكرية وروحية كبيرة ستظل شاهدة على قوة الانتماء وحب اللغة السريانية هذه اللغة التي لم تكن بالنسبة له مجرد وسيلة تواصل بل كانت سر الهوية ومفتاح الروح وعطر الأجداد منذ صغره شعر بانجذاب خاص إلى الحروف التي رآها منقوشة على جدران الكنائس القديمة والكتب الصفراء التي كان يلمحها بين يدي الكهنة والرهبان كان يراقبها وكأنها كائنات حية تنبض بدماء أسلافه ومن هناك بدأ شغفه الذي سرعان ما تحوّل إلى مسيرة عمر


نشأ في بيت سرياني متواضع لكنه غني بالقيم والروحانية وكان والده وأمه يغذّيان فيه حب اللغة والكنيسة والقيم الأصيلة وكان يسمع منهما حكايات عن الأجداد وعن صمود اللغة التي قاومت الزمن كي تبقى خالدة وسط ضجيج لغات الغزاة والمحتلين كبر يعقوب وفي داخله يقين أن لغته السريانية ليست مجرد أثر قديم بل حياة كاملة وأن مهمته الكبرى ستكون أن يعيد لها ألقها وحضورها في زمن بدأ الناس يبتعدون عنها شيئًا فشيئًا


كان أول من أخذ بيده إلى هذا الطريق المرحوم القس برصوم يوسف القس في كنيسة العذراء في قرية بره بيت حيث تلقى على يديه أول دروسه في السريانية لم تكن تلك الدروس مجرد حروف أو قواعد بل كانت أبوابًا إلى عالم أوسع عالم من الشعر والتراتيل والنصوص التي حملت في طياتها أنفاس أجيال كاملة من المؤمنين والرهبان والشعراء منذ ذلك اليوم أدرك أن اللغة ليست فقط ما يُقال بل هي أيضًا ما يُعاش وما يُحس وما يُحمل كإيمان داخلي لا ينطفئ


ومع مرور السنوات لم يكتفِ بما تلقاه بل غاص أعمق فأخذ يقرأ ويتعلم وينهل من كل مصدر متاح حتى صار قادراً على أن يقف بدوره معلماً يزرع البذور في نفوس الشمامسة والشماسات ابتداءً من عام 1966 كرّس حياته لتعليم اللغة السريانية وإعداد أجيال من الخدام للكنائس الأرثوذكسية الذين كانوا بأمس الحاجة إلى من يُعيد إليهم لسانهم الروحي الذي تُقام به الصلوات والطقوس كان عمله أشبه برسالة مقدسة فقد كان يؤمن أن الكنيسة التي تصلي بلغتها الأصلية تبقى متصلة بجذورها أما حين تفقد لغتها فإنها تفقد جزءًا كبيرًا من روحها لذلك لم يكن تدريسه مجرد واجب بل كان نضالاً يومياً من أجل إبقاء هذه اللغة حية نابضة


لم يتوقف عند حدود التعليم التقليدي بل قام بوضع منهاج متكامل يجمع بين دراسة القواعد والنصوص وبين التمرين على التراتيل الدينية كان المنهاج مقسماً إلى ثلاث دورات مدة كل دورة ثلاثة أشهر يتعلم فيها الدارسون نصوصاً سريانية قديمة من أشعار مار أفرام السرياني وخطب مار يعقوب السروجي مع دراسة كتاب شيتستو أي السادس في قواعد اللغة السريانية للمطران يوحنا الدولباني لكنه أعاد صياغته بطريقته الخاصة وفق أسلوب استنتاجي يجعل الطالب يتذوق القاعدة بدلاً من أن يحفظها غيباً كان يشرح القصائد ويكشف معانيها ويوصل كل كلمة بروحها الحقيقية وكان لا يمل من التكرار والإيضاح حتى يتأكد أن تلاميذه قد استوعبوا الجوهر الحقيقي لا مجرد الشكل


لم يكن هدفه تكوين معلمين جدد فقط بل أراد أن يخلق جيلاً يعي أن هذه اللغة هي لسان صلواته وهويته وأنها ليست شيئاً غريباً عن حياته اليومية وهكذا كانت قاعاته التعليمية أشبه بخلية نحل حيث تختلط التراتيل بأصوات الطلاب الذين يتهجون الحروف ويغنون التراتيل فتتردد في أرجاء الكنائس أصوات تعيد للروح طمأنينتها


ولم يكن الملفونو يعقوب عيسى حنا مجرد مدرس بل كان باحثاً غاص في أعماق اللغة درس نصوصها القديمة وفتح أبوابها على تاريخها الطويل ومن بين ما اهتم به بشكل خاص اللغة الآرامية بلهجتها التدمرية تلك التي حملت إرث مملكة تدمر العظيمة والتي كادت أن تضيع في زوايا النسيان تحدث عنها باعتبارها جزءاً من هوية سورية الكبرى وأوضح أن أهل تدمر في القرن الثاني كانوا يتحدثون لغتين الإغريقية لغة الأرستقراطيين والآرامية الإمبراطورية التي امتدت على مدى ألف عام عبر الشرق الأوسط كله وقد فسر كيف أن اللهجة التدمرية بخطوطها القاسية واللينة كانت جسراً نحو الخط السرياني الأسطرنجيلي الذي زيّن كتب القداس والطقوس الكنسية لعصور طويلة وكان يرى فيها واحداً من أجمل الخطوط التي أبدعها التاريخ


كما ترك الملفونو يعقوب عيسى حنا إرثاً غنياً من المؤلفات اللغوية والأبحاث القيمة التي ساهمت في توثيق التراث السرياني والآرامي فقد كان عمله منهجياً وعميقاً وغزيراً، وشملت أعماله:


1. قراءة في لغة الكتابات التدمرية القديمة: كتاب يضم 109 صفحات من القطع المتوسط، جمع فيه الكلمات الآرامية التدمرية مع شرح أصولها ومقارنتها بالسريانية، وقدم تحليلاً مفصلاً للنقوش القديمة مع تفسير دقيق للنصوص.


2. أسماء الأعلام عند قدماء التدمريين: دراسة تحليلية للأسماء التدميرية القديمة وأصولها اللغوية، مع شرح اشتقاقها وربطها بالسريانية والآرامية، وبيان دورها الحضاري.


3. نظرات لغوية في ألفاظ آرامية تدمرية: 150 صفحة، يقدم مجموعة من الألفاظ الآرامية التدمرية مع مقارنة اللغات السامية الأخرى موضحاً التشابهات والاختلافات اللغوية.


4. مذكرات في قواعد الآرامية التدمرية: 107 صفحات، وضع فيه القواعد النحوية والصرفية للآرامية التدمرية مع مقارنة منهجية بالسريانية والعربية.


5. قطوف من آرامية معلولا: 192 صفحة، جمع فيه ألفاظ اللهجة المحكية في مدينة معلولا والقرى المجاورة مع شرح دقيق لمعانيها ومقارنتها بالسريانية.


6. آرامية الصائبة المندائيين: 225 صفحة، دراسة شاملة للهجة المندائية وخصائصها وقواعدها وربطها باللغات السامية الأخرى.


7. آرامية الحضر: 127 صفحة، دراسة للهجة الحضرية مع تحليل قواعدها وخصائصها اللغوية ومقارنتها بالسريانية والعربية.


8. عربية ثمود: 165 صفحة، دراسة للغة العربية القديمة كما وجدت في نقوش ثمود، موضحة قواعدها ومفرداتها مع مقارنة باللغات السامية الأخرى.


9. سلسلة تعليمية مبسطة للمبتدئين: ألفها لتعليم المبتدئين اللغة السريانية تدريجياً، ربط فيها الحروف والكلمات بالصلوات والتراتيل.


10. التدريب العملي للشمامسة والمرتلين: أشرف على تعليم شمامسة ومرتلين، ودرس اللغة العربية للكبار.


11. رئاسة مجمع اللغة السريانية في ديريك: ترأس المجمع قبل رحيله، وكان نائبه الملفونو حنا بهنان من القامشلي، وأصدر المجمع عدداً من مجلته.


12. رئاسة الأسرة الجامعية في بداية التسعينات: أشرف على برامج تعليمية وثقافية للطلاب والشباب الباحثين، وعمل على نشر اللغة والتراث السرياني في المجتمع الأكاديمي.


كان يؤكد دوماً أن هذه المؤلفات ليست مجرد كتب بل هي جسور تربط الحاضر بالماضي ووسائل لإحياء اللغة والهوية وأن أي طالب أو باحث يستطيع من خلالها أن يغوص في أعماق اللغة والتاريخ ويستخرج دروساً لا تقدر بثمن


لم يكن عمله محصوراً بالصفوف بل كان قائداً فعلياً لمسيرة تعليم اللغة السريانية في الجزيرة السورية حيث أشرف على الدورات وأدارها بروح الأب والمعلم والقائد وكان يُعتبر المرجع الأعلى في هذا المجال فقد التفّ حوله المعلمون والمتعلمون على السواء ورأوا فيه شخصية قادرة على أن تجمع الكلمة وأن تنظم العمل وأن تحوّل الحلم إلى واقع كان يؤمن بأن التعليم لا يتم إلا بالعمل الجماعي لذلك نسج علاقات واسعة مع الكنائس والمعاهد والمراكز الثقافية لينشر اللغة بين أبناء شعبه حيثما كانوا


إن النظر إلى مسيرة حياته يجعلنا نراه إنساناً لم يتوقف عند حد بل واصل العمل حتى أيامه الأخيرة وظل حتى شيخوخته يحمل همّ اللغة ويشجع طلابه على المتابعة ويحثهم على أن لا يتركوا شعلة الحرف تنطفئ ومع رحيله شعر الكثيرون أن جزءاً من ذاكرتهم قد رحل معه لكنه في الحقيقة لم يرحل لأن البذور التي زرعها لا تزال تنبت والأصوات التي درّبها لا تزال ترتل والكتب التي ألّفها لا تزال تُدرّس إن إرثه باقٍ في كل من تعلم على يديه وفي كل صلاة تُرفع باللغة السريانية وفي كل كنيسة تُرنم بلغة الأجداد


واليوم حين نعيد سرد حكايته فإننا لا نتحدث فقط عن رجل عاش ومضى بل عن قصة انتماء حقيقي قصة إنسان لم يرضَ أن يترك لغته تموت بل وهبها حياته كلها فصار اسمه واحداً من الأسماء التي لا يمكن أن تُنسى في ذاكرة السريان وفي ذاكرة كل من يعرف قيمة اللغة والهوية


وهنا أقف أنا ميلاد كوركيس بكل محبة واحترام أكتب إلى روحك يا ملفونو يعقوب عيسى حنا رسالة شخصية من القلب إلى القلب أقول لك فيها إنك لم تكن مجرد معلم أو باحث أو مدير لدورات بل كنت قدوة ومسيرة وذاكرة أمة كاملة كنت بالنسبة إلينا الأب الذي جمعنا على مائدة الحرف والروح وكنت الصوت الذي قال لنا لا تتركوا لغتكم تضيع فأنت اليوم وإن غبت بالجسد إلا أنك حاضر في كل كلمة ننطق بها بالسريانية حاضر في كل ترنيمة تخرج من حناجر المؤمنين حاضر في كل حرف يكتبه طالب تعلمته على يديك أكتب إليك هذه الكلمات لأقول إن سيرتك لن تضيع وإن مشروعك الذي كرّست له حياتك سيبقى متدفقاً في أجيال قادمة وإن روحك تنظر إلينا اليوم مبتسمة لأنك تعلم أنك تركت أثراً لا يزول


واليوم يرسل أهل ديريك جميعاً، كبارهم وصغارهم، رجالهم ونساؤهم، رسالة محبة ووفاء إلى روحك الطاهرة وإلى عائلتك الكريمة، رسالة تنبض بالامتنان العميق لما قدمته من علم وجهد وإرث حيّ، ويعدون أن يواصلوا الطريق الذي شقته لهم، وأن تبقى سيرتك منارة لكل من يقدر اللغة والهوية، وأن يظل صدى صوتك وترانيمك يعيش في قلوبهم وفي مدارسهم وكنائسهم، فكل كلمة ألفتها وكل حرف علمته سيبقى خالداً في أجيالهم القادمة


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حنا زورا … ذاكرة الرياضة في ديريك

 حنا زورا … ذاكرة الرياضة في ديريك 

إعداد : Milad Korkis 

صاحب مشروع : شخصيات صنعت ذاكرة الوطن

 


وُلد الكابتن حنا زورا وترعرع في مدينة ديريك 

 (المالكية – شمال شرق سوريا)، تلك المدينة التي عُرفت بكرم أهلها، وارتباطها العميق بالرياضة والفن والثقافة. منذ طفولته الأولى كان حنا قريبًا من ساحات اللعب البسيطة، التي تحولت مع مرور الوقت إلى ملاعب حقيقية صنعت أسماءً كبيرة. في أزقة الحارات وبين بيوت الطين، كان يحمل كرة صغيرة ويركض بها، غير مدرك أن هذه الخطوات الأولى ستفتح له أبواب مسيرة طويلة وملهمة في عالم الرياضة.


كانت بدايته الحقيقية مع فريق الطليعة، الفريق الذي شكّل المدرسة الأولى له، وصقل موهبته، ومنحه الفرصة ليعبّر عن إمكانياته الكروية. في الطليعة، تعلّم الانضباط، والروح الجماعية، والقتال من أجل الفوز. هناك اكتسب سمعة طيبة كلاعب جاد، لا يعرف الاستسلام ولا يرضى بأنصاف الحلول. سرعان ما أصبح اسمه مألوفًا لدى الجماهير المحلية التي وجدت فيه نجمًا صاعدًا يستحق التشجيع.


لكن طموح حنا زورا لم يتوقف عند الطليعة، فقد انتقل فيما بعد إلى فرق أخرى مثل تشرين والكشاف، وهناك واصل مسيرته مبدعًا ولاعبًا مؤثرًا. مع كل انتقال جديد كان يُثبت قدرته على التكيف، ويبرهن أن كرة القدم ليست مجرد لعبة بالنسبة له، بل أسلوب حياة ورسالة يتقنها بإخلاص. لقد ترك بصمات واضحة في كل نادٍ مثّله، حتى صار اسمه يتردّد في أوساط الرياضيين بوصفه لاعبًا ملتزمًا وصاحب أخلاق عالية.


ارتبط اسمه تاريخيًا بنادي الرافدين الرياضي، ذلك النادي العريق الذي تأسس عام 1948، وكان ولا يزال واحدًا من أعمدة الرياضة في الجزيرة السورية. لم يكن دوره مع الرافدين مقتصرًا على اللعب فقط، بل امتد ليصبح مدرّبًا وعضوًا في اللجان الرياضية، يعمل ليل نهار من أجل النهوض بالرياضة في ديريك . لقد شارك في تنظيم البطولات، تدريب المواهب الناشئة، الإشراف على الفرق، بل وحتى في حل المشكلات التي تواجه الحركة الرياضية. كان يعمل بصمت، لكنه في الحقيقة كان حجر الأساس الذي يستند إليه الكثيرون.


إن ما يميز الكابتن حنا زورا ليس فقط موهبته الرياضية، بل شخصيته الإنسانية. فقد عرفه أبناء ديرك بصفته أخًا وأبًا وصديقًا، قبل أن يعرفوه كلاعب أو مدرب. كان يجسّد قيم التواضع والتفاني والإخلاص، وكان قريبًا من الجميع بلا استثناء. لم يتعالَ يومًا على أحد، ولم يضع بينه وبين الناس أي حواجز. بل كان يحفّز اللاعبين الشباب، يشجعهم على الالتزام والمواظبة، ويمنحهم من خبرته وخلاصة تجاربه دون أن يبخل عليهم بكلمة أو نصيحة.


لقد جمع حنا زورا بين الرياضة والعلم، فهو خريج معهد صناعي (دبلوم)، وهذا البعد العلمي أضاف إلى شخصيته نضجًا وانضباطًا انعكس في طريقة تدريبه وأسلوب تفكيره. كان ينظر إلى الرياضة كمنظومة تحتاج إلى تنظيم وعمل ممنهج، لا مجرد هواية عابرة. لذا نجح في الجمع بين المعرفة النظرية والخبرة العملية، فصار مرجعًا للجيل الجديد من الرياضيين في كيفية الالتزام والتطوير.


ومع مرور السنوات، أصبح اسمه رمزًا راسخًا في وجدان أبناء ديريك . فكل من مرّ من ملاعب المدينة في السبعينات والثمانينات والتسعينات، سمع بلا شك عن حنا زورا أو عرفه عن قرب. بقي حاضرًا في الذاكرة كرمز للرياضة الأصيلة، ووجه من وجوه الوفاء للمجتمع. إن الحديث عنه هو في الواقع حديث عن مرحلة كاملة من تاريخ الرياضة في الجزيرة السورية، مرحلة صنعها رجال بسطاء بإمكانات قليلة، لكن بإصرار وإيمان كبيرين.


شهادات من أبناء ديريك 


في المنتديات الرياضية المحلية، يقول أحد زملائه: "كان حنا زورا أول من شجعنا على الالتزام بالتمارين، وكان يتعامل معنا كأخ أكبر، يضحك معنا، ويشد من عزيمتنا عندما نشعر بالتعب."


وفي صفحة مجتمعية على فيسبوك، وصفه أحد أبناء المنطقة قائلاً: "ذاكرة حيّة للرياضة في ديريك ، يعرفه كل من دخل الملاعب في السبعينات والثمانينات. مجرد ذكر اسمه يعيد إلينا ذكريات لا تنسى."


أحد اللاعبين الذين تدرّبوا معه كتب: "علّمني الكابتن حنا أن الرياضة ليست فقط لعبًا وفوزًا، بل هي أخلاق وصبر وانضباط. كان مدرسة قائمة بحد ذاته."


ويشير آخرون إلى دوره في اللجان الرياضية، حيث عُرف عنه أنه "صوت الحكمة، يطفئ الخلافات بروح رياضية راقية، ويضع مصلحة النادي فوق كل اعتبار."


إن هذه الشهادات المتفرقة، رغم بساطتها، تشكل لوحة إنسانية صادقة تُظهر مكانة حنا زورا في قلوب أبناء مدينته. فهو لم يكن مجرد اسم على قائمة اللاعبين أو المدربين، بل كان وما زال رمزًا للالتزام والإخلاص، ورجلًا اختار أن يربط حياته بالملعب وبالمجتمع الذي ينتمي إليه.



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